Probably never had it
saimen
I still haven't read it myself but you might be interested in the book "The Structure of Scientific Revolutions" by Thomas S. Kuhn
https://de.wikipedia.org/wiki/Fingerprinting_(Trackingtechnik)
Nutzt du auch getrennte Geräte und Browser?
Die Menschheit stirbt nicht aus, aber sie schrumpft im globalen Maßstab, und das zum ersten Mal seit 200.000 Jahren. 2023 sei das Jahr, an dem erstmals die weltweite Fertilität unter das sogenannte Bestandserhaltungsniveau von 2,1 fiel. Das behauptet der Ökonom und Demografieforscher Jesús Fernández-Villaverde von der Universität von Pennsylvania.
Wieso nicht? Man hat trotzdem laufende Kosten und ein Totalausfall des Gehaltes ist schwierig zu kompensieren und die Deckelung bei 1800 Euro (die übrigens seit 15 Jahren oder so nicht inflationsangepasst wurde) ist schon ausreichend sozial gerecht um gut Verdienende nicht unnötig zu viel zu unterstützen. Soll man in eine schlechter gelegene und kleinere Wohnung ziehen oder sich kein Haus kaufen dürfen wenn man Kinder haben möchte bzw. sich auch um die eigenen Kinder kümmern möchte?
Wenn die Geburtenrate unter 2,x bleibt geht es halt schon gegen 0 und zwar exponentiell und nicht einfach ein bisschen weniger. Ein bisschen weniger wäre wenn die Geburtenrate mal einige Zeit niedriger ist, aber dann wieder steigt auf 2,x. Und an dem Punkt sind wir jetzt, dass wir dringend dafür sorgen müssen, dass sie wieder steigt sonst kommt man ins exponentielle Schrumpfen. Wir brauchen ja jetzt schon eine Zuwanderung von 350 000 Menschen pro Jahr und schaffen es gerade so noch nur durch diese schon recht große Zuwanderung die Bevölkerung stabil zu halten.
Ich habe von Anfang an gesagt das es eben nicht die Eltern sind die die Rentenzahlungen machen. Die Rentenzahlungen werden von den erwachsenden Kindern getätigt, und damit diese dazu befähigt werden benötigen diese eine gute Ausbildung die viel Geld kostet und in Deutschland steuerfinanziert wird. Kinderlose tragen zu diesen Kosten überproportional bei, da sie viele der staatlichen Leistungen nicht in Anspruch nehmen und oft auch mehr Steuern zahlen.
Jetzt verstehe ich den Punkt. Du meinst Kinderlose gleichen die "fehlenden" Kinder aus durch die Steuermehrzahlung und nicht in Anspruchnahme staatlicher Leistungen. Das halte ich für eine gewagte These, dass das wirklich ausgeglichen ist. Und wie gesagt, die Bildung von Kindern anderer Leute zu finanzieren hat noch deutlich mehr Vorteile für dich als nur, dass sie in die Rente zahlen:
- Sie zahlen auch eher mehr Steuern
- Halten sich eher an Gesetze
- Sind weniger gewalttätig
- Machen ihren Job (für dich) gut
- Sind einfach grundsätzlich bessere Mitbürger für dich
Es ist in keinsterweise menschenverachtend den erfüllten Kinderwunsch als Hobby zu bezeichnen.
Kinder sind kleine hilflose Menschen, die zu 100% und 24/7 von dir abhängig sind. Das hat wenig mit einem Hobby gemein. Selbst der Kinderwunsch ist ja nicht immer gegeben bzw. ist das halt auch nichts, dass man wieder aufhören oder rückgängig machen kann. Wo genau siehst du da überhaupt Parallelen zu einem Hobby?
Ich mag Kinder und habe überhaupt nichts dagegen das Menschen Kinder bekommen, aber das kann sich halt nicht jeder leisten und gesellschaftlich nötig ist dies bei über 8 Milliarden Menschen auch nicht. Deutschland könnte den Mangel an Arbeitskräften gut durch Migration ausgleichen und wenn die Bevölkerung langfristig etwas sinkt sehe ich da eigentlich auch nur Vorteile bei.
Ist aktuell ja einfach notwendig, aber ist doch auch keine langfristige und nachhaltige Lösung. Mit der fortschreitenden Entwicklung ärmerer Länder sinken dort ja auch die Geburtenraten. Zynisch gesehen würde das ja darauf hinauslaufen, dass man auf Armut oder Kriege in anderen Ländern angewiesen sein wird.
Die Rentenzahlungen der Kinder sind primär ersteinmal damit diese Kinder selbst später das Recht haben Rente zu beziehen. Die Bildungsinvestitionen hingegen dienen dazu das diese Kinder trotz demographischer Entwicklung usw. produktiv genug sind das sie diese Rentenzahlungen auch leisten können. Damit sind diese aber nicht mit den Rentenzahlungen selbst sondern ehr vergleichbar mit einem Teil der Investitionen in die Kinder die die Eltern tätigen.
Verstehe nicht ganz was du damit sagen möchtest. Du hast doch angefangen Bildungskosten mit Rentenkosten zu vergleichen.
Sehe ich nicht so. Kinder bekommen ist ein Luxus, der primär erst einmal enorme Kosten für die Gesellschaft verursacht. Jeder der darauf verzichtet und gleichzeitig aber zu den verursachten Kosten der Gesellschaft beiträgt macht ein persönliches Opfer und handelt alles andere als egoistisch.
Ziemlich verqueere Weltsicht meiner Meinung nach. Kinder bekommen ist doch das natürlichste auf der Welt und der Grund warum wir bzw. alles Leben überhaupt existiert. Kinder verursachen keine Kosten für die Gesellschaft sondern bilden überhaupt erst die Existenzgrundlage der Gesellschaft. Man sieht doch jetzt schon wie manche Gesellschaften bei Geburtenraten von 1,5 Probleme bekommen. Das wird ganz schnell exponentiell Schrumpfen.
In soweit als das Kinder selbst auch ein Opfer der Eltern dastellen (vor allem Zeit und Karrierechancen), sollte dies von der Gesellschaft auch unterstützt werden, und dieses wird dann vor allem solidarisch von Kinderlosen finanziert.
Finde ich ja gut, dass du das so siehst aber wieso hast du es dann bei den Rentenkosten ins Spiel gebracht, wenn du es an sich schon gerechtfertigt findest? Und "vor allem" ist ein bisschen übertrieben Eltern zahlen ja allenfalls ein bisschen weniger in die Solidarsysteme ein.
Das ist schwierig genau zu berechnen, aber der Anteil dessen der dazu beiträgt das die Kinder später gute Renteneinzahler sind wird zu großen Teilen von den Kinderlosen bezahlt.
Es wird von ser Solidargemeinschaft bezahlt und nicht zu großen Teilen von Kinderlosen, nur weil die im Schnitt vll etwas mehr einzahlen (Quelle?)
Das heißt man könnte genauso gut sagen das die Eltern doppelt profitieren, erst durch Erfüllung ihres Hobbies und dann noch einmal damit das ihre Kinder in der Lage sind später ihre Rente zu bezahlen.
Da du es vorher anscheinend nicht verstanden hast: Kinder bekommen und groß zu ziehen als "Hobby" zu bezeichnen ist menschenverachtend.
Die Eltern profitieren ja gerade nicht von den Rentenzahlungen der Kinder, da die Rente ja auch an die Kinderlosen geht, was bedeutet wenn die Kinder tatsächlich nur für ihre Eltern zahlen würden, würden die Eltern mehr bekommen.
Ja, aber man bezahlt auch für die Ausbildung usw. von Kindern anderer Eltern.
Ja aber weil die ganze Gesellschaft grundsätzlich enorm von gut ausgebildeten Mitbürgern profitiert, die Renteneinzahlungen sind nur ein kleiner Teil davon.
Das ist letztendlich ungefähr ausgeglichen
Sagt dein Bauchgefühl? Meins sagt, dass die durschnittlichen Rentenkosten deutlich höher als die durschnittlichen Bildungskosten sind. Und selbst wenn nicht: Gute Bildung hat noch zahlreiche andere positive Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft und ist alleine deswegen schon eine gewinnbringende Investition von jedem in der Gesellschaft.
und die zusätzlichen Kosten der Eltern sind halt einfach eine Folge des Hobbies "Kinder" den diese sich zu ihrem persönlichen Vergnügen leisten.
Ich kann ja verstehen, dass man das so sehen kann aus einer engstirnigen egoistischen Perspektive, aber es ist halt einfach genauso wie wenn man sagen würde: wenn jemand bei der freiwilligen Feuerwehr durch einen Einsatz während der Arbeitszeit einen Lohnausfall hat oder sogar seinen Job verliert, dann ist das halt Folge seines Hobbies. Kann man so argumentieren, aber ist halt asozial und scheisse.
Und die Rente selbst wird nicht von den Eltern, sondern von den Kindern selbst bezahlt.
Das war ja genau das Argument. Eltern haben Mehrkosten wegen der Kinder und die Kinder müssen dann nicht nur die Rente für die eigenen Eltern sondern auch die für kinderlose Rentner erwirtschaften. Bzw. andersrum: kinderlose Rentner "profitieren" von den Kindern anderer Eltern ohne dieselben Kosten gehabt zu haben.
a health crisis that doctors are struggling to contain.
Huh? How are doctors responsible for that? They are there to treat sick people and maybe prevent outbreaks. But containing a infectious disease outbreak has to be done by the government.
After WW1 Germany was made the scapegoat for the whole war because they lost. It's not like they actually had aggressively started WW1 but they were treated as if, which was way too much and german people felt treated unfairly rightfully.
Quotation: Captain G. M. Gilbert, the Army psychologist assigned to watching the defendants at the Nuremberg trials