Zacryon

joined 2 years ago
[–] Zacryon@feddit.org 7 points 18 hours ago (3 children)

Nennt sich paradoxe Reaktion. Finde ich faszinierend, wie es unter ADHS Menschen einen Teil gibt, der von Koffein müde wird.

[–] Zacryon@feddit.org 4 points 18 hours ago (2 children)

Wenn du lange genug Kaffe trinkst, baust du eine Koffein-Toleranz auf. Danf klappt das sicher. Ob das gesund ist, ist eine andere Frage.

[–] Zacryon@feddit.org 1 points 3 days ago

Thank you for your point of view. Since I have shared the article a lot of tibes myself, it's nice to take another perspective on it.

I haven't dived very deep into the research, but from what I have gathered the research did focus on beverages. Whether the alcohol content of a alcohol-free beer also falls into this category and therefore alcohol content in apples must be considered as well, was not conclusive to me. Sure, if fruits reach alcohol levels of average alcoholic beverages I suppose it's safe to label them as problematic as well. But until then I'd like to avoid reading too much into the research, until it has been clarified whether this really does apply to alcohol levels like in fruits as well.

[–] Zacryon@feddit.org 5 points 3 days ago (7 children)

The WHO did a meta analysis, which is how they came to their conclusion.

The title "No level of alcohol consumption is safe for our health" is slightly misleading though, since they focused on typical alcoholic beverages. There is no statement about alcohol in fruits.

Bottom line:
Drinking even a little bit of safe? Likely no.
Eating : unknown

[–] Zacryon@feddit.org 3 points 6 days ago* (last edited 5 days ago)

To be fair, capitalism is inherently incompatible with advancements in robotics and AI. Doesn't mean the technology is destroying the economics and society. The socio-economic system was already broken to begin with.

[–] Zacryon@feddit.org 1 points 6 days ago

Essen ist immer gut.

[–] Zacryon@feddit.org 2 points 6 days ago

I really need to do this. Will be a fun day at work.

[–] Zacryon@feddit.org 3 points 6 days ago (6 children)

Was gibt's zu gewinnen?

[–] Zacryon@feddit.org 7 points 6 days ago

Ah, also Cum Ex endlich auflösen, abstrafen, genauso wie Maskenspahn, wohlhabende zur Verantwortung ziehen, Subventionen in unnachhaltige Industrien wie Fleischwirtschaft oder Fossile Energien einstellen, um nachhaltigen Anbau und Nahrungsproduktion zu fördern? Guter Plan!

Was? Ein auf freiwilliger Basis aufbauender "Deutschlandkorb". Hmh... Zettel Papier – Dies ist wertlos Michmich einfügen.

[–] Zacryon@feddit.org 4 points 6 days ago

Mindestens eins, vermute ich mal.

 

Ich neige dazu zuzustimmen.

[–] Zacryon@feddit.org 1 points 1 week ago

AI does not exist? Have I missed something?

[–] Zacryon@feddit.org -4 points 1 week ago (3 children)

Chances are very high that AI will indeed one day be good enough.

For know I wouldn't take it for any more than a slightly more capable rubber duck that can be useful as an assistance tool. Not a replacement.

 

Auszug:

"Negative Videos mit Angriffen auf den politischen Gegner haben mehr Reichweite: 40 Prozent mehr Sichtbarkeit als die Videos, die positiv sind und die sagen, wir sind toll."

Es gebe also eine große Diskrepanz zwischen dem, was von demokratischen Parteien produziert wird, und dem, was Reichweite bekommt. Dabei zeigt die repräsentative Befragung von rund 1.700 Jugendlichen, dass sich diese lieber Videos mit positiver Ausrichtung wünschen und Angriffe auf politische Gegner gar nicht gut finden.

"Populistische Angreifer wie die AfD oder das BSW reden mehrheitlich negativ über andere und bekommen weitaus mehr Sichtbarkeit", erklärt Fröhlich.

Diese Sichtbarkeit wird von den Plattformbetreibern gesteuert und hat nichts damit zu tun, ob die Jugendlichen die Inhalte tatsächlich gut finden. Hier sollte demokratische Politik ansetzen. Das Studienteam empfiehlt demokratischen Parteien, sich stärker auf die tatsächlichen Interessen der jungen Generation zu fokussieren, denn bisher beständen deren Beiträge zu 70 Prozent aus Selbstdarstellung und verfehlten damit das Interesse der Zielgruppe.

Paulina Fröhlich erläutert, worauf Politikerinnen und Politiker dabei achten sollten: "Auf ein authentisches Profil, auf eine verständliche Sprache, auf Themen, die wirklich mit der Lebensrealität von jungen Leuten auch zu tun haben."

Auch die Umsetzung sollten demokratische Parteien und Demokratievermittler überdenken. Viele Angebote wirkten nicht authentisch oder seien zu kompliziert gestaltet. Besonders schlecht komme es an, wenn Politikerinnen oder Politiker tanzen oder lustige Filter benutzen. Dabei sollten die Inhalte durchaus unterhaltsam sein - mit einem roten Faden und einer klaren Story könnten sie das Interesse der jungen Zielgruppe wecken.

44
GAAAR NIIICHT! (feddit.org)
submitted 3 months ago* (last edited 3 months ago) by Zacryon@feddit.org to c/aber_bitte_laminiert@feddit.org
 

Auf dem Zettel Steht:

PARKEN VERBOTEN!
Nicht 3 Minuten
Nicht 10 Sekunden
Nicht mit Parkscheibe
GAAAR NIIICHT!
Unberechtigt parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.

Entschuldigt die geringe Bildqualität. War ein kleiner Schnappschuss. Es waren Leute in der Nähe und ich habe mich sozial zu selbstunsicher gefühlt, um super offensichtlich mit dem Schlaufon rumzufuchteln.

 
 

Ein internationales Forscherteam hat mit ScamChatBot ein KI-System gebaut, das sich als potenzielles Opfer ausgibt, um Betrüger zu enttarnen. Ziel ist es, Zahlungsinformationen aufzudecken, um so den Betrug zu bekämpfen.

Das Ziel: Sobald der Onlinebetrüger Kontodaten nennt, an die das Geld überwiesen werden soll, werden diese automatisch an Zahlungsdienstleister wie zum Beispiel PayPal weitergeleitet. Diese können dann die Konten sperren und so Internetnutzende und davor bewahren, betrogen zu werden.

Über vier Monate tauschte ScamChatBot mehr als 18.000 Chatnachrichten mit Betrügern aus. In rund 500 Fällen gelang es, konkrete Informationen zu sammeln, darunter Wallet-Adressen, PayPal-Konten oder Links zu Betrugswebseiten. Die Plattform X bestätigte gegenüber den Wissenschaftlern, dass 84 Prozent der gemeldeten Profile gegen Richtlinien verstießen und leitete Maßnahmen gegen 1,4 Millionen verknüpfte Accounts ein.

Aktuell trainieren die Forscherinnen und Forscher die KI, so dass sie auch mit Betrügern telefonieren kann.

Laut dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Südostasien belaufen sich die Schäden weltweit auf rund 40 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Befördert wird das unter anderem durch den Einsatz von KI, die es den Kriminellen erlaubt, Sprachbarrieren zu überwinden und automatisiert auf viele Opfer gleichzeitig zuzugehen.

Laut den Vereinten Nationen werden in Südostasien mehr als 100.000 Menschen in sogenannten Scam-Fabriken unter Zwang festgehalten. Sie müssen unter falscher Identität betrügen, dies oft mit Hilfe von Tools wie ChatGPT. Laut UN-Analyst Benedikt Hofmann entstehen in Ländern wie Myanmar oder Laos systematisch neue Standorte für organisierten Internetbetrug, begünstigt durch instabile politische Verhältnisse.

Auch hierzulande zeigt sich das Problem: Im Jahr 2024 wurden laut Bundeslagebild Cybercrime mehr als 130.000 Fälle mit Tatort in Deutschland erfasst, dazu rund 202.000 Taten, deren Ursprung im Ausland liegt, die aber in Deutschland ihre Wirkung entfalten. Das Bundeskriminalamt nennt vor allem "Cybercrime-as-a-Service" als wachsenden Faktor: Kriminelle mieten sich Dienstleistungen vom Fake-Profil bis zur automatisierten Zahlungsaufforderung.

Doch auch die Cyberkriminellen entwickeln sich immer weiter. In etwa jedem vierten Fall stellte das Forscherteam fest, dass die Betrüger selbst automatisierte Texte verwendeten. Manche Online-Betrüger reagierten etwa in unter einer Sekunde, was ein Hinweis auf Bot-Nutzung ist. "Wir stehen erst am Anfang", sagt IT-Sicherheitsforscher Thorsten Holz. "Die nächste Welle an Betrugs-KI ist bereits unterwegs."

 
 
 
 
view more: next ›