In this case, too, all those responsible will get off scot-free. This case demonstrates beyond a shadow of a doubt that the U.S. legal system is so corrupt that it not only fails to serve its purpose but, on the contrary, is systematically exploited to enable the most serious crimes in the first place.
The Epstein case is just one particularly repugnant example of this, as the regime’s blatant enrichment through corruption and its countless crimes also make abundantly clear.
Nothing will change in this regard until U.S. citizens rise up and demand justice.
Ja, genau das fand ich schon immer das besonders Irreführende bei Begriffen wie "Bananenrepublik". Solche abwertenden Bezeichnungen legen nahe, dass die so benannten Länder vollkommen korrupt seien, dabei beläuft sich der volkswirtschaftliche Schaden, wenn sich irgendein Vogel wieder mal ganz plump mit Geld oder auch etwas versteckter mit einem schönen Pöstchen bestechen lässt, bei uns in aller Regel gleich auf mehrstellige Millionenbeträge. Und das nennt man dann "Lobbyismus", als ob es keine Korruption sei.
Es scheint also auch hierzulande eher eine Sache der Größenordnung zu sein: Wirklich schwerwiegende Fälle gelten als "Business as usual" und den Verantwortlichen sagt man dann sogar auch noch "Wirtschaftskompetenz" nach, weil sie sich ja so toll mit der sogenannten "Elite" verstehen. Demgegenüber ist es dann allerdings ein schwerstes Verbrechen, wenn etwa ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes dabei erwischt wird, dass er für ein paar Euro ein Parkticket verschwinden lässt.
Denke, eben diese völlig falsche Herangehensweise ist es, die uns in die Situation geführt hat, in der wir uns heute befinden: Die Politik vertritt die Interessen der Bevölkerung kaum noch, sondern stattdessen allem voran eben nur noch das, was ihnen die Milliardäre diktieren.
Man sollte sich echt nicht täuschen: Das ist nicht nur in den US ein riesen Problem, sondern eben auch hierzulande, wie die Regierung um unseren Herrn Chef-Lobbisten im Bundeskanzleramt ja ständig sehr deutlich macht.