Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche lehnt Reichinnek aber weiterhin ab: Dieses würde "absolut nichts an diesen destruktiven Geschäftspraktiken" der Plattformen ändern. "Die Debatte lenkt nur davon ab, dass die mediale Macht von Überreichen schwerwiegende negative Folgen für uns alle hat."
Finde ich gut. Social media verbot an sich ist nicht zielführend. Insbesondere nur beschränkt auf Jugendliche. Klar, trifft es die noch mal härter, aber die mechanismen treffen alle. Also warum nicht für alle besser machen. Viel social ist ja gefühlt auch nicht mehr übrig in Social media.
Bei Lootboxen hat es ja auch geklappt, dass sie verschwinden statt die Spiele zu verbieten.