this post was submitted on 27 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Es sind nicht direkt Regierungen, aber Technofaschistische Milliardäre die genau dieselbe Scheisse abziehen.
Ich bin ja gar kein Fan von Meta oder Google oder X oder so ... ich finde es sogar dringend notwendig, dass wir uns möglichst viel von deren Plattformen wegbewegen!
Aber staatliche Regulierung kann nicht die Lösung sein, denn die macht es nur schwieriger, Alternativen aufzubauen. Meta und Google haben das Geld, sich Personal zu leisten, sich an so ziemlich jede staatliche Regulierung zu halten. Fediverse-Instanzen oder kleine Forenadmins nicht.
Kommt halt auf die entsprechende Regulierung an. Ich stelle mir z.B. vor, dass die Algorithmen offengelegt werden müssen (erfüllt Open-Source ja sowieso) oder dass andere Regulierungen erst ab grossen Nutzerzahlen greifen wie z.B. 1M Nutzer. Das würde im Fediverse nur mastodon.social treffen. Kann aber auch noch höher sein.
Problem ist, dass die m.W. oft auf neuronalen Netzen basieren und somit nicht einfach so offengelegt/verstanden werden können ...
Ich hab in der Vergangenheit ein paar Mal die Meinung geäußert, dass man es andenken könnte, algorithmische Empfehlungen von der Haftungsfreistellung für Inhalte von Benutzern auszunehmen, also zu sagen: wenn die Plattform etwas empfiehlt (und nicht nur chronologisch anzeigt), haftet sie auch rechtlich dafür. Das halte ich für das Einzige, wie man die Probleme mit "sozialen Medien" ohne große Kollateralschäden evtl. bekämpfen könnte. Es gibt auch Argumente dagegen, Techdirt hatte vor einigen Wochen einen Artikel, wo sie das Gegenteil argumentiert haben ...
Aber Plattformen haftbar zu machen, nur weil Leute sie gerne verwenden ("süchtig danach werden"), halte ich für absurd.