this post was submitted on 27 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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founded 2 years ago
MODERATORS
 

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Mit dem Urteil werde anerkannt, "dass die Tech-Unternehmen mit ihren süchtig machenden Algorithmen das Leben ihrer Nutzerinnen und Nutzer ruinieren", sagte Reichinnek am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Notwendig sei nun "ein vollständiges Verbot genau dieser Algorithmen". Verstöße müssten mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden.

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[–] thisfro@slrpnk.net 5 points 1 week ago (1 children)

Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather.

Es sind nicht direkt Regierungen, aber Technofaschistische Milliardäre die genau dieselbe Scheisse abziehen.

[–] schnurrito@discuss.tchncs.de 2 points 1 week ago* (last edited 1 week ago) (1 children)

Ich bin ja gar kein Fan von Meta oder Google oder X oder so ... ich finde es sogar dringend notwendig, dass wir uns möglichst viel von deren Plattformen wegbewegen!

Aber staatliche Regulierung kann nicht die Lösung sein, denn die macht es nur schwieriger, Alternativen aufzubauen. Meta und Google haben das Geld, sich Personal zu leisten, sich an so ziemlich jede staatliche Regulierung zu halten. Fediverse-Instanzen oder kleine Forenadmins nicht.

[–] thisfro@slrpnk.net 1 points 1 week ago (1 children)

Kommt halt auf die entsprechende Regulierung an. Ich stelle mir z.B. vor, dass die Algorithmen offengelegt werden müssen (erfüllt Open-Source ja sowieso) oder dass andere Regulierungen erst ab grossen Nutzerzahlen greifen wie z.B. 1M Nutzer. Das würde im Fediverse nur mastodon.social treffen. Kann aber auch noch höher sein.

[–] schnurrito@discuss.tchncs.de 2 points 1 week ago

Ich stelle mir z.B. vor, dass die Algorithmen offengelegt werden müssen

Problem ist, dass die m.W. oft auf neuronalen Netzen basieren und somit nicht einfach so offengelegt/verstanden werden können ...

Ich hab in der Vergangenheit ein paar Mal die Meinung geäußert, dass man es andenken könnte, algorithmische Empfehlungen von der Haftungsfreistellung für Inhalte von Benutzern auszunehmen, also zu sagen: wenn die Plattform etwas empfiehlt (und nicht nur chronologisch anzeigt), haftet sie auch rechtlich dafür. Das halte ich für das Einzige, wie man die Probleme mit "sozialen Medien" ohne große Kollateralschäden evtl. bekämpfen könnte. Es gibt auch Argumente dagegen, Techdirt hatte vor einigen Wochen einen Artikel, wo sie das Gegenteil argumentiert haben ...

Aber Plattformen haftbar zu machen, nur weil Leute sie gerne verwenden ("süchtig danach werden"), halte ich für absurd.