Ich denke, das liegt daran, dass es mittlerweile ziemlich viele davon gibt, sie aber in den Medien kaum beachtet werden.
Alright, I agree with you that modern "social media recommendation algorithms" are a bad thing that shouldn't have been invented, if that is what you're getting at.
Und wir haben das garantiert keinem Erwachsenen gezeigt.
Mit 14 sicherlich nicht mehr, deshalb war der Teil ja ausdrücklich auf kleine Kinder (bis zum Alter von ca. 11 Jahren) beschränkt und Jugendliche ausgenommen.
Aber ich glaube Kinder- und Jugendschutz grundsätzlich in Abrede zu stellen ist auch ein wenig seltsam.
Nein, nicht grundsätzlich. Beispielsweise in Kinos ergibt es Sinn, denn da können junge Menschen, die erst während der Vorführung draufkommen, dass es verstörend ist, nicht einfach so entscheiden, dass sie es doch nicht sehen wollen. Auch Schulen usw. brauchen Richtlinien, was dort im Unterricht gezeigt werden darf. Aber im Internet kann man ja jederzeit wieder wegklicken.
Ich bin inzwischen über 30 und verstehe heute nicht besser als damals als Jugendlicher, warum es richtig gewesen sein soll, mir vor meiner Volljährigkeit zu verbieten, anzusehen, was ich ansehen will.
I definitely agree with all of that.
But if you "learned the shortcuts to hide" what you were doing, then you were clearly accessing things you actively wanted to see, which was my entire point.
OK, if someone actively links me to it, then yes, but there's also no solution to that because they could just send it (or a screenshot of it) directly to me and circumvent any filters there might be.
I've never clicked on a "hot singles in your area" ad, so no idea what that is about.
The entire Internet is of course IMHO about exploring and pursuing novel experiences; but how quickly do you imagine children can get from websites actively recommended by parents to shocking websites? Not very, I think?
I think you're looking for either WordPress's ActivityPub plugin or this: https://activitypub.ghost.org/
That's not very similar to how AI typically writes, at all.
Üble Nachrede liegt laut Strafgesetzbuch vor, wenn jemand über einen anderen „eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist“. Verleumdung liegt vor, wenn jemand „wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet“, welche ihn verächtlich machen oder in der öffentlichen Meinung herabwürdigen kann.
Inwiefern ist das, was auf dem Plakat stand, eine Tatsache, die behauptet oder verbreitet wird?
even I have been somewhat traumatized by accessing graphic content I shouldn’t have
Why did you access it if it made you feel bad? It is (and has been since I remember) very difficult to accidentally run across anything shocking on the Internet.
Tja, vielleicht sollten wir auch folgende Dinge anerkennen:
- dass das Internet als freies Kommunikations- und Informationsmedium die Welt insgesamt massiv zum Besseren verändert hat, insbesondere der Umstand, dass wir es überall zur Verfügung haben
- dass es wünschenswert ist, dass das Internet noch weiter ausgebaut und verbessert wird und für noch mehr Zwecke nützlich ist und somit mehr Leute es für viele Zwecke verwenden
- dass es mittlerweile sehr viele Erwachsene gibt, die sich als Jugendliche Dinge angesehen haben, die sie eigentlich nicht ansehen hätten sollen (z.B. Pornografie) und ihnen das offensichtlich großteils nicht ernsthaft geschadet hat
- dass es überhaupt sehr unwahrscheinlich ist, dass irgendetwas, was jemand aktiv ansehen will (!), ihm schaden könnte, anzusehen
- dass kleine Kinder (nicht Jugendliche) großteils ohnehin fast alles, was sie tun und ansehen, sehr gerne ihren erwachsenen Bezugspersonen zeigen und (nicht nur dadurch) von ihnen die meiste Zeit "überwacht" werden; ich war als Kind schon im Internet und wusste bis kurz vor dem Jugendlichenalter gar nicht, was es da alles für mich Ungeeignetes gibt
- dass es auch schon im bestehenden Internet ziemlich unwahrscheinlich ist, dass man versehentlich (!) auf Gewaltdarstellungen, Pornografie, usw. stößt, sondern solche Dinge muss man normalerweise aktiv suchen, wenn man sie sehen will; das gilt für Kinder sogar noch mehr als für Erwachsene
- dass aufgrund der vorigen vier Punkte sämtliche "Jugendschutz"-Bemühungen im Internet Lösungen für gar nicht vorhandene ernsthafte Probleme sind
- dass in einer liberalen demokratischen Gesellschaft, die auf individuellen Rechten basiert, die Macht des Staates bei weitem nicht so weit gehen sollte, wie all diese Ideen es voraussetzen
- dass die Durchsetzung staatlicher Gesetze im Internet überhaupt über Landesgrenzen hinweg (zum Glück) nicht sehr praktikabel ist und jeder Versuch, das zu tun, ein Präzedenzfall für autoritäre Staaten ist, dasselbe zu tun
OK, das war jetzt etwas lang, aber bei all diesem Dreck der letzten Monate und Jahre musste ich jetzt einmal Luft ablassen. >:(
I realize that, academically.
I feel that what I am buying with a lottery ticket is a few days of allowing myself to imagine what my life might be like if I win.
And I invest vastly more of my money than I buy in lottery tickets.
Zeuge wovon? Es ist im Imperativ formuliert, also ist es eine Aufforderung, keine Behauptung einer Tatsache.