Nur dass der Teil mit dem 'im Alter dann mehr Wohlstand' halt quasi nicht mehr stimmt.
Ozeanblau ist eine mega geile, erstaunlich komplexe Farbe.
Nachdem ich die primär von Fotos oder Modellen kannte, hatte ich das immer als schlichtes 'blau' verbucht. Aber als ich mal eine 218 in o-b im strahlenden Sonnenschein von nahem gesehen habe, ist mir das Spiel zwischen blau und dem Hauch grün erst richtig bewusst geworden. Seitdem weiß ich sie zu schätzen. Klingt vllt nerdig, ist aber so .. :)
“Those who close their minds to China’s enormous market and innovation potential are missing out on great opportunities for global growth and economic success.”
Haha! We don't close our "minds to China's enormous markets and innovation potential" but simply understood that China itself is not interested in fostering foreign car makers on their domestic market in anything beyond short term but only wants to further milk them right now until they can produce it themselves.
Business in China is on borrowed time and anyone that can plan for more than three years should minimise dependencies and exposure on that market as fast as possible.
But obviously that's something neither China nor managers solely interested in short term profits and stock markets want to hear right now. So we'll keep on reading stories like these.
Diese Unschärfe des Begriffs ist also ein bewusst eingesetztes Werkzeug.
Ganz richtig. Denn wenn man einerseits "Zionismus" nicht mehr nur auf die ultranationalistische Schiene bspw. einer Regierung Netanyahu beschränkt, sondern auch bereits auf die Existenz Israels an sich, dann nutzt man - ganz bewusst, meiner Meinung nach - die Verwerflichkeit der einen Sache, um die andere Sache in Misskredit bringen zu können. Da mache ich nicht mit.
Don't be. That judge is the brightly shining beacon showing us what happens when you're cut out of access to US services. A wake-up call for many many people that thought they were safe.
I heard from numerous companies that cite this example specifically when implementing first steps to reconsider how their daily routines would suffer without access to US services.
Wouldn't surprise me if the sanctions agains that judge actually economically backfire.
"Jeden Tag steht ein Dummer auf" galt halt auch schon vor hunderten Jahren: zusammengedichtetes Gesundheitsversprechen + merkwürdiges Produkt = Profit.
Europa diskutiert über eine gemeinsame nukleare Aufrüstung. Aber wie soll man so die übrige Welt glaubwürdig von Atomwaffensperrverträgen überzeugen?
Sehe nicht, wie Europa die Verantwortung dafür tragen soll, dass die Glaubwürdigkeit von Atomwaffensperrverträgen erodiert ist.
Das Kernproblem sind die großen Atom- und Vetomächte, die einerseits nach ihrem Gusto konsequenzenlos Kriege gegen nicht nuklear bewaffnete Staaten führen, andererseits aber auch ihren Verteidigungszusagen nicht mehr nachkommen wollen. Ein Europa, das einerseits einen Angriffskrieg durch eine Atommacht erlebt, andererseits von der anderen Atommacht aber nicht mehr glaubwürdig geschützt wird, kann gar nicht anders, als dann selber über eigene Atomwaffen zu diskutieren. Und das ist auch kein rein europäisches Problem: in Zeiten, in denen sich die "großen Atomhegemone" immer weniger um den Interessenausgleich mit den Nicht-Atom-Staaten scheren, bleibt nur das eigene Nachziehen zur Verteidigung der eigenen Interessen.
ein Parteiverbot würde ja auch keine Nachfolgepartei verhindern.
Ein Parteiverbot erschreckt sich explizit auch auf Nachfolgeorganisationen.
Für uns mag das Abschreckung sein, für die ist das Ansporn..
"Der Westen nutzt seine mediale Hegemonie, um eine multipolare Welt zu verhindern. Russland wehrt sich mit diesem Gesetz nur, weil es nicht das Schicksal der anderen, als "Farbenrevolutionen" beschönigten Unterjochungen erleiden will."
So vielleicht?
Stell dir vor, du hast ein Überschallpassagierflugzeug, aber keine* Route, um es zu nutzen..
*Passagierbetrieb gab es nur auf der Stecke Moskau - Almaty, was natürlich nicht wirklich dem Glanz gerecht wurde, dem man diesem Flugzeug eigentlich zudachte. Nach 100 Flügen war dann Schluss.
Tatsächlich fraglich.. wenn die junge Generation das Geld, das sie für das kriselnde Rentensystem aufbringen muss, einfach selber anlegen würde, bekäme sie mehr raus als das System am Ende für sie springen lassen kann.
Schau dir die Entwicklung bzgl Rentenniveau und Beiträgen mal an. Da ist seit Jahrzehnten offensichtlich der Wurm drin und keiner traut sich, es anzugehen. Stattdessen sind die jungen irgendwann die kompletten Deppen, wenn das System zusammenbricht, weil sie dann einerseits das umlagefinanzierte System weiter bedienen müssen, für die momentanen Rentner, die nix anderes haben, gleichzeitig aber auch selber für sich privat vorsorgen müssen, da das klassische System für sie nicht mehr funktionieren wird.