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Bundesnetzagentur: Bahn muss Fernverkehrs-Trassen stärker für Konkurrenz öffnen
(bahnblogstelle.com)
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Stimmt natürlich. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Bundesvermoegen/Privatisierungs_und_Beteiligungspolitik/Beteiligungspolitik/deutsche-bahn-ag.html Ich wollte sagen eine AG. Es geht um Profit.
Ja, das ist das Framing in das der Konzern von Konservativen immer gestellt wird, aber wenn der Eigentümer Jahr für Jahr Milliarden reinsteckt ist der "Profit" schon sehr theoretisch.
Wusste ich nicht dass da Konservative ihren Frust katalysieren. Für mich ohne bock auf Führerschein oder sonstwas mit Autos ist die Bahn mein zweites Zuhause. Aber wenn man dann nur noch im Fernverkehr vorankommt und in der Region nachts auf einem Bahnhof ohne Wartehäuschen ausharren muss, ist das Ziel seit 1994 gewisss auch nicht die Erreichbarkeit aller Bürger gewesen. Das ist Konzern Versagen, bzw. Staatsversagen. Dann sollte auch andere Anbieter auf dem Markt bieten dürfen, noch ekliger können die Toiletten im Regio nicht werden.
Ich bin eigentlich echt nicht der Typ für so ewige Threads, aber deine Frust-Argumente sind irgendwie nur Sachen, die mit Italo noch schlimmer würden. Ja, Regio-Klos sind oft nicht schön, aber die DB kann auf politischen Druck reagieren und solche Sachen angehen. Italo würde das nur machen wenn's sich lohnt. Und auf irgendwelchen Bahnhöfen ohne Wartehäuschen wirst du Italo nie sehen. Die wollen nur gut ausgelastete Strecken zwischen Großstädten, die aktuell den Verkehr in der Provinz subventionieren.