this post was submitted on 12 May 2026
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Deutschland

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About Sammelbecken für deutsche Kartoffeln und ihre Nachrichten, Geschichten, Diskussionen über Deutschland.

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[–] Enkrod@feddit.org 41 points 5 days ago* (last edited 5 days ago) (9 children)
  • In Deutschland ist 2025 die Gesamtzahl der Milliardär*innen um ein Drittel auf 172 gestiegen. Deutschland hat die viertmeisten Milliardär*innen weltweit.

  • Ein*e deutsche*r Milliardär*in verdient in weniger als anderthalb Stunden das durchschnittliche Jahreseinkommen in Deutschland.

  • Das Gesamtvermögen aller deutschen Milliardär*innen stieg 2025 inflationsbereinigt um 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar.

  • Gleichzeitig lebt etwa ein Fünftel der Menschen in Deutschland in Armut.

Quelle: Oxfam Bericht

Überreiche sind das Problem. Eine kaputte Erbschaftssteuer ist das Problem, eine ausgesetzte Vermögenssteuer ist das Problem.

Deutschland hat nicht zu wenig Geld, ES HABEN NUR DIE FALSCHEN.

[–] saimen@feddit.org 10 points 5 days ago

Vor allem zahlt ein Milliardär keine Lohnsteuer...

[–] realitaetsverlust@piefed.zip 6 points 5 days ago (4 children)

Eine Erbschaftssteuer ist aber der falsche Weg. Das ist ein Wattepad auf einer offenene Fleischwunde.

Wir brauchen eine vernünftige Kapitalertragssteuer und endlich einen Weg, auch den Besitz von Firmenanteilen und anderen nicht realisierten Gewinnen zu besteuern. Das ist der einzig richtige und nachhaltige Weg. Diese Diskussion um Erbschaftssteuer ist kompletter Bullshit. Eine Erbschaftssteuer ist entweder zu niedrig angesetzt und schadet dem Normalverdiener oder zu hoch, sodass es nur die Leute betrifft, die ohnehin Mittel und Wege haben, das Erbe durch irgendwelche Offshorefirmen auf 0 zu drücken.

[–] saimen@feddit.org 6 points 5 days ago (6 children)

Nicht realisierte Gewinne zu besteuern klingt aber auch merkwürdig. Dann vll lieber die Nutzung dieser Vermögen als Sicherheit für Kredite irgendwie besteuern oder einschränken. Oder sobald man sie als Sicherheit nutzt gelten sie steuerrechtlich als realisiert.

[–] DivineDev@piefed.social 4 points 5 days ago (1 children)

Das wäre dann ja eine Art, "nicht realisierte" Gewinne zu versteuern. Diese Nutzung als Sicherheit für Kredite kommt mir eh vor wie ein Verkauf um 2 Ecken, der dann leider kein Steuerereignis ist (bitte korrigiert mich wenn das Quatsch ist, das Thema ist schwierig)

[–] saimen@feddit.org 1 points 4 days ago

Eben, in dem Fall könnte ich es ja verstehen. Aber generell kommt mir das komisch vor.

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[–] gandalf_der_12te@feddit.org 3 points 5 days ago (1 children)

Erbschaftssteuer ist m.m.n. praktisch trivial zu umgehen, indem nicht person A das vermögen besitzt, und daher auch nicht an person B vererbt, sondern stattdessen person A das vermögen an eine abstrakte Entität (Stiftung, ...) C gibt, die es dann person B zur verfügung stellt.

Das lässt sich durch Erbschaftssteuer nicht verhindern da ja abstrakte Entitäten nicht sterben und daher nicht vererben. Es muss wirklich eine Vermögenssteuer her die auch abstrakte Entitäten umfasst.

[–] pleb_maximus@piefed.zip 3 points 4 days ago (1 children)

Das übertragen an eine solche Entität einfach als Schenkung betrachten. Schenkungssteuer ist schon so hoch wie die Erbschaftssteuer.
Bzw. greift die schon früher, weil so eine Entität ja keine Verwandtschaft sein kann und entsprechend deutlich niedere Freibeträge gelten.

[–] gandalf_der_12te@feddit.org 1 points 4 days ago (1 children)

naja, was ist eine "schenkung"? Wenn ich eine Wohnung in London um $60M kaufe, ist das dann eine Schenkung? Weil der reale Nutzwert der Wohnung (nämlich dass ich dann eine Unterkunft habe) liegt vielleicht bei $1M oder darunter.

Und was wenn ich einen Picasso um $120M kaufe? Ist das dann Kunst?

[–] pleb_maximus@piefed.zip 1 points 4 days ago (1 children)

Wat? Das kaufen einer Wohnung ist eben genau das. Und selbst wenn man das zu einem überhöhten Preis kauft, blecht man da ordentlich Steuern drauf. Selbiges bei einem Gemälde.

[–] gandalf_der_12te@feddit.org 1 points 4 days ago

Hmm. Gab es da nicht mal was über "Steuerfreiheit für Kunstwerke"? Oder täuscht mich mein Gedächtnis

[–] Quittenbrot@feddit.org 2 points 5 days ago

Benutzername checkt nicht aus.

[–] captain_unicode@feddit.org 1 points 4 days ago (1 children)

Ich finde die Erbschaftssteuer sowieso etwas merkwürdig. Warum sollte die Menge an Steuern, die man bezahlt, davon abhängen, wie schnell man sich vermehrt und stirbt? Eine Vermögenssteuer mit ein bis drei Prozent und Ausnahmen für gemeinwohlfördernde Investitionen wäre ertragreicher, gleichmäßiger im Aufkommen, krisenfester und würde langfristig nachhaltige Investitionen fördern, ohne für irgendwen Unfair zu sein. Und die ganzen Lücken im Recht für Familienstiftungen bräuchten wir auch nicht umständlich zu stopfen.

[–] sockenklaus@sh.itjust.works 2 points 4 days ago (1 children)

Ich finde die Erbschaftssteuer sowieso etwas merkwürdig. Warum sollte die Menge an Steuern, die man bezahlt, davon abhängen, wie schnell man sich vermehrt und stirbt?

Tut sie nicht. Die Erbschaftssteuer besteuert nicht den Erblasser (der ist schließlich tot), sondern das einmalige Einkommen, das der Erbe im Erbfall erhält.

Wenn man die Erbschaftssteuer so rum betrachtet, ist sie erstaunlich einleuchtend, aber leider wird in der Debatte immer gerne so getan, als würde der arme Erblasser besteuert, der ja gar nichts dafür kann, dass er gestorben ist und jetzt hat er sein Vermögen Zeit seines Lebens so hart erarbeitet und der fiese Staat greift ihm auch noch ins Totenhemd und will das ganze Geld nochmal besteuern... Was für eine Frechheit!... mimimi.... yadayadayada...

Nein! Erbschaftssteuer besteuert einen Einkommensstrom auf der Seite des Erben. Basta.

Sorry.... Hab mich in Rage geschrieben...

[–] captain_unicode@feddit.org 1 points 4 days ago (1 children)

Ich verstehe das Argument, aber stimme dem nicht zu. Ich weiß auch, dass es Härtefallanpassungen für Freibeträge gibt mit doppelten Freibeträgen und so, aber es ist halt rechtlich gesehen so, dass, falls eine Person das Erbe antritt und dann direkt verstirbt, diese Person natürlich nichts vom Erbe hatte, das Erbe dann aber trotzdem nochmal versteuert wird. Beispiel: Personen A und B haben ein Kind C. Person A hat vererbt ihr gesamtes Vermögen Person B, diese hat als Alleinerbin C. Wenn A einen Tag vor B stirbt und B das Erbe offiziell antritt, wird doppelt versteuert (möglicherweise mit doppeltem Freibetrag, aber der Rest unterliegt dem selben Steuersatz). Wenn B vor A stirbt oder das Erbe nicht angetreten wird, kriegt C viel mehr vom Erbe. Es ist eben vollkommen bescheuert, eine Einkommenssteuer auf ein Einkommen zu zahlen, von dem Du nichts hast. Es ist doch vollkommen klar, dass Leute dann ihr Vermögen in Körperschaften auslagern anstatt individuell zu vererben. Selbst wenn Du die Erbersatzsteuer NICHT umgehst, sind die 30 Jahre deutlich länger als die Erbfallrate, insbesondere wenn Du im Stammbaum auch seitwärts vererbst statt nur nach unten. Eine Vermögenssteuer besteuert ganz trivial nach der Zeit, die Du was vom Erbe hast. Körperschaften unterliegen auch der Vermögenssteuer, und damit werden alle Fälle gleich besteuert. Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, die Erbschaftssteuer durch ein (paar) Prozent höhere Vermögenssteuer zu ersetzen.

[–] sockenklaus@sh.itjust.works 3 points 3 days ago

Ich verstehe Dein Argument und stimme Dir zu.

Ich bin der erste, der bei einer Vermögensteuer "Hurra!" schreit. So why not both?

Dein Argument mit der kurzen Todesfolge habe ich auch schon aus konservativer Richtung gehört, um die Erbschaftssteuer zu untergraben und kann dem nicht zustimmen. Bei der Einkommenssteuer juckt uns das doch auch nicht, sonst müssten wir ja auf die Einkommenssteuer verzichten, wenn jemand einen Tag nach Gehaltszahlung verstirbt und somit keine Chance hatte, das Geld auszugeben.

Selbst wenn man jetzt eine lange Kaskade von kurz aufeinanderfolgenden Todesfällen annimmt, in denen jedes Mal das immer kleiner werdende Vermögen erneut versteuert wird, hat am Ende der letzte Erbe immer noch leistungsloses Einkommen bezogen. Dann lass uns lieber die Freibeträge so anpassen, dass am Ende immer noch gut was über bleibt.

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[–] voodoocode@feddit.org 40 points 5 days ago (2 children)

Warum nicht Spitzenbesitzern oder Spitzenerben

[–] quatschkopf43@feddit.org 6 points 5 days ago (5 children)

Weil sonst die ganzen Milliardäre mit ihren Firmen doch in die Schweiz, nach Monaco oder Luxemburg abwandern, ganz klar.

[–] CosmoNova@lemmy.world 10 points 5 days ago (1 children)

Österreich! Behauptet zumindest Söder. Der Food Vlogger, der eine Milliardenerbin geheiratet, meinte, die wären alle nach Österreich abgewandert. Deshalb darf man an der Erbschaftssteuer nichts machen. Sonst wandern die noch mal ab!! Oder so was in der Art. Kann dem typen nicht besonders lange zuhören.

[–] the_wise_wolf@feddit.org 3 points 4 days ago

Krass, das war mir überhaupt nicht bewusst.

Kleine Anmerkung: Bei einem Umsatz von 310 Mio. Euro ist das Unternehmen wohl keine Milliarden wert. Aber superreich sind die beiden damit allemal.

[–] saimen@feddit.org 6 points 5 days ago (1 children)

Genau, war ja in New York als Mamdani Bürgermeister wurde auch so!

Und der eine Milliardär ha sich nicht selbst ins Gesicht geschossen, obwohl er es versprochen hatte, sollte Mamdani gewinnen ...

[–] GenosseFlosse@feddit.org 4 points 5 days ago

Ist übrigens so eine Geschichte aus dem Paulaner Garten. Wer mit seiner Firma auswandern will, muss auf den derzeitigen Firmenwert in Deutschland eine Steuer zahlen. Hinzu kommt, das am neuen Standort wahrscheinlich erstmal 1 bis 2 Monate nach dem Umzug Verdienstausfall hast bis neue Mitarbeiter, Zulieferer, Verträge usw. organisiert sind, und man Bestandskunden am alten Standort verliert wenn z.b. Lieferzeiten nichtmehr garantiert werden können.

[–] Cacktus@feddit.org 3 points 5 days ago

Uuuund tschüss.

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[–] Bender_on_Fire@lemmy.world 3 points 5 days ago

Fände ich auch deutlich besser, schätze mal es wird dann gerne irgendwas in Richtung "wie soll man Vermögen fair bewerten" vorgeschoben, aber da könnte man natürlich auch pragmatische Lösung finden.

Viele Spitzenbesitzende verdienen aber natürlich auch sehr sehr gut, nur halt selten aus eigener Arbeit. Man könnte also auch mal drüber nachdenken, von der Bank geliehenes Geld mit Wertpapieren als Sicherheit zu besteuern, oder auch die Kapitalertragssteuer progressiv zu gestalten anstatt flat bei 25% zu belassen, dann natürlich auch mit Freibeträgen für Kleinanleger.

[–] starchylemming@lemmy.world 20 points 4 days ago (4 children)

schon die Formulierung ist Abgefuckt "in die tasche greifen" klingt wie Diebstahl. "sich mehr an der Gesellschaft beteiligen an der man sich bereichert" wäre besser

[–] WbrJr@lemmy.ml 1 points 3 days ago

Hast du das Zitat im Artikel gefunden? Ich nicht, ich glaube der kommt von op

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[–] WbrJr@lemmy.ml 2 points 3 days ago (1 children)

@D_a_X@feddit.org @op

Kann ich meinen browser nicht bedienen? Ich habe nirgendwo diesen titel oder Zitat gefunden, bin aber happy korrigiert zu werden. Ansonsten sieht es eher o aus als hätte entweder die Tagesschau den text oder Titel nachträglich geändert oder du möchtest hier alle ein bisschen aufhätzen. Fände ich nicht so cool. Ich freu mich über eine Antwort

[–] D_a_X@feddit.org 1 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Ich habe den Titel nicht verändert. Möglicherweise wurde er im Nachhinein von der Tagesschau selber verändert. Ich hab auch den Header nicht editiert. (Kann ich gar nicht) Ich kann nur einen Superkommentar darunter schreiben.

Edit: für mich neue Erkenntnis daraus ist, dass Lemmy Header nicht dynamisch anpasst, sondern statisch den Erstellungszeitraum konserviert.

[–] Tarogar@feddit.org 10 points 5 days ago (2 children)

Das glaube ich erst wenn ich es sehe. Wollen und auch tun sind zwei paar Schuhe. Zumal das wieder eher nicht an die Kohle der reichsten geht die eher Kapitalerträge haben die für alle gleich besteuert sind egal wie hoch oder gering.

Wollen und auch tun sind zwei paar Schuhe.

Nicht nur das. "Wollen" und wollen, insbesondere kurz vor einer Wahl, sind bei Politikern auch zwei paar Schuhe, die nicht mal im selben Regal stehen. Das, was wir gerade hier beobachten, ist nur, dass die SPD vor einer Wahl mal wieder "ihr soziales Profil schärft".

[–] ardorhb@discuss.tchncs.de 2 points 5 days ago (1 children)

Ja ich finde auch wir sollten die Spitzenverdiener lieber entlasten, sie tragen ja ja unsere Volkswirtschaft. Vielleicht auch noch ne Negativsteuer auf Kapitalbesitz? Damit könnten wir den Standort Deutschland sicher weiter stärken.

Mit der Finanzierung seh ich da auch keine Probleme, ich denke mit ein paar Einsparungen im Sozialstaat ist das ohne weiteres machbar.

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[–] baleanar@discuss.tchncs.de 6 points 4 days ago

Union gegen höhere Belastung für Reiche

Tja, wer hätte das denn geahnt?

[–] gandalf_der_12te@feddit.org 4 points 5 days ago

Die tatsächliche Lösung unserer Steuerprobleme scheint mir erstaunlich einfach. Wir brauchen gemeinnützige Organisationen die Transparenz in unsere wirtschaftlichen Strukturen bringen. Derzeit kann es keine vernünftigen Steuergesetze geben weil ja praktisch nicht wirklich bekannt ist wer überhaupt was besitzt bzw. wie Organisationen (Unternehmen) organisiert sind.

Wer kann hier z.B. erklären, wohin das Geld wirklich fließt, wenn ich eine neue Waschmaschine kaufe? Das Geld strömt auf undurchschaubaren Wegen, etwas geht zur Waschmaschinenfirma, die von ??? Aktionären gehalten wird, die vielleicht(?) im Ausland sitzen, vielleicht aber auch nicht, es ist nicht wirklich bekannt welcher Teil des Geldes wohin fließt.

Eigentlich bin ich enttäuscht von jedem einzelnen hier und sonstwo der nicht zuerst behauptet dass wir verstehen müssen was überhaupt geschieht. Wir brauchen bessere Modelle der Finanzströme. Das ist ca. so wichtig wie die Schule für die Bildung. Man kann ja auch kein Pharma-Hersteller werden indem man nur Substanzen mit ihrer sichtbaren Wirkung korreliert. Ein tieferes Verständnis der Wirkungswege muss her.

[–] Natur12@feddit.org 3 points 4 days ago (1 children)
[–] trollercoaster@sh.itjust.works 7 points 4 days ago (1 children)

Der Klingbeil auch, aber die SPD-Parteistatuten verlangen von ihm, dass er das Gegenteil behauptet ganz dolle Bauchschmerzen™ heuchelt, bevor er tut, was er eigentlich will.

[–] Natur12@feddit.org 3 points 4 days ago (1 children)

Wir sind mit der CDU die Koalition

Der wichtige Teil dieses Satzes ist "wir sind", denn mehr Ausrede braucht die Hartz-4-Partei nicht für sozialen Kahlschlag.

[–] KatherinaReichelt@feddit.org 2 points 4 days ago (2 children)

Das dolle ist ja, dass die irgendwie nie definieren, was denn ein Spitzenverdiener ist

[–] D_a_X@feddit.org 1 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (1 children)

Ganz einfach:
Jeder, der mehr wie das doppelte der Sozialhilfe verdient.

[–] SomeOneWithA_PC@feddit.org 1 points 4 days ago

Praktisch wenn die runter gesetzt wird, dann sind mehr Spitzenverdiener! So steigert man den Wohlstand! /s

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