Moderner politischer Journalismus halt. Es gibt keine Fakten, Alles ist eine gleichberechtigte Meinung. Wenn man Fakten als solche anerkennen würde, müsste man halt auch den Arsch in der Hose haben, Politikern zu sagen, dass sie lügen.
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
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Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Es werden Posts zum Thema Palästina/Israel hier auf Dach gelöscht.
- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
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ja eben nicht: wiederstand gegen faschismus wird aktiv diffamiert
Weil ein paar in Deutschland sitzende Journalisten natürlich perfekt die harten Fakten über Geschehnisse auf der anderen Seite des Atlantiks haben. Zu behaupten man wüsste glasklar was passiert ist wäre einfach lächerlich.
Jesus Christ
Journalismus aus der Mittelstufe. Guter Beitrag, altpapier ist schon öfter stabil aufgefallen.
The Party told you to reject the evidence of your eyes and ears. It was their final, most essential command."
Es gibt nur halt keine Partei, die Journalisten etwas befiehlt, wir haben es mit freiwilligen Prozessen zu tun.
René Martens wird sich denken können, dass ein Journalist, der die Tat Mord nennt, bei keinem der mitmachenden Verlage jemals wieder einen Auftrag oder eine Anstellung bekommt. Dass der MDR diesen Kommentar veröffentlicht, spricht für eine gewisse Unabhängigkeit des MDRs. Der eigentlichen Vorwurf kann aber auch im MDR nicht ausgesprochen werden.
Dazu passend die Berichterstattung zur Koalition in Brandenburg, die den eigentlichen Konflikt ignoriert:
Die derzeit diskutierten Medienstaatsverträge werden nicht dafür sorgen, dass unter anderem der Einfluss der Politik beschnitten, eine plurale Berichterstattung garantiert und die Mitbestimmung der Beitragszahler vergrößert wird. Der 6. Medienänderungsstaatsvertrag könnte zudem mit der Einführung unklarer Rechtsbegriffe und Regelungen für Betriebssysteme, die über den Digital Service Act hinausgehen, für eine Zensur durch die Hintertür sorgen.