this post was submitted on 06 Jan 2026
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Deutschland

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[–] KasimirDD@feddit.org 41 points 1 day ago (2 children)

tl;dr:

Komplex ist nicht die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes, sondern die politische Einordnung: Europa braucht die USA noch immer so dringend, dass es - jedenfalls nach Auffassung der Bundesregierung - nicht angeraten ist, auf Distanz zu den USA zu gehen.
[…]
Weil, wie Kiesewetter erläutert, "wir natürlich nicht Opfer der Amerikaner werden" wollen, aber, solange Europa nicht ausreichend eigene Stärke entwickelt habe, lieber "Teil des amerikanischen Einflussbereichs bleiben" sollten, als "Spielball von China und Russland" zu werden.

[–] rumschlumpel@feddit.org 35 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (3 children)

Wie stark würde es die USA tatsächlich verärgern, wenn deutsche Verwaltungen in Zukunft auf Linux und Co. setzen würden statt auf die US-Platzhirsche? MMn könnte man sich durchaus mehr distanzieren, als die deutsche Regierung es tut. Ich vermute, dass die Union das eigentlich gar nicht will, insbesondere nicht Friedrich Blackrock Merz (Blackrock-Fritz? Wir brauchen was griffiges a la "Gas-Gerd"!).

[–] Zwuzelmaus@feddit.org 6 points 1 day ago (3 children)

wenn deutsche Verwaltungen in Zukunft auf Linux und Co. setzen würden statt auf die US-Platzhirsche?

Das ist eben gar keine denkbare Option.

Also für dich und mich schon, aber real existierende Verwaltungsfuzzis auf allen Ebenen trauen sich nicht, sowas zu denken.

[–] WeHi@feddit.org 21 points 1 day ago (1 children)

Das stimmt so aber halt auch nicht.

Schleswig-Holstein ist z.B. ganz aktuell im Wechsel von US Software zu Open Source Lösungen wie z.B. eben auch Linux. Auch in anderen Teilen von Europa gibt es solche Bemühungen.

Und dieser Wechsel wird auch von anderen Bundesländern mit Interesse beobachtet.

Man ist sich der Abhängikeit durchaus bewusst und man fängt zumindest damit an, etwas dagegen zu tun.

Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene einheitlich gestaltet, der beste Weg ist, sei mal dahingestellt.

[–] Zwuzelmaus@feddit.org 3 points 1 day ago (2 children)

Schleswig-Holstein ist z.B.

Das ist mir wohl bewusst, und auch München. Das sind halt bisher bloß exotische Ausnahmen.

Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene

IMHO kann keine Ebene alleine ausreichen. Man braucht alle, und man muss auch andere Arten von Verwaltungen mitnehmen.

[–] naeap@sopuli.xyz 4 points 1 day ago

Auch das österreichische Militär geht im ersten Schritt Mal von MS Office weg zu ner Open source Lösung

Ich denke (hoffe vl?), hier ist durchaus ein Trend erkennbar. auch wenn ich mir das in anderem Maßstab und Tempo wünschen würde, so sind das wichtige Pilot Projekte, die dann hoffentlich nicht wieder durch Lobbyismus zerstört werden - wie ja in München schon Mal.

[–] kossa@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

München war seiner Zeit vorraus, aber da ist das schon wieder rückabgewickelt 😢

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 2 points 10 hours ago

Tja, da kam halt Microsoft mit nem Geldkoffer an, da kannste nix machen.

[–] rumschlumpel@feddit.org 4 points 1 day ago (1 children)

Das ist denen doch sonst auch komplett egal. Wer will denn die Atomkraft wieder einführen, obwohl selbst die Energieunternehmen gar keinen Bock darauf haben?

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 1 points 6 hours ago* (last edited 1 hour ago)

Die Atomkraft wieder einzuführen, kann aus ganz anderen Gründen sinnvoll sein, egal, was die Energiewirtschaft darüber denkt. Wahrscheinlich ist die CSU aber einfach nur dumm und denkt nicht mal an diesen (inzwischen sehr akuten) Grund, die glauben wahrscheinlich wirklich, dass das billiger Strom ist.

[–] DmMacniel@feddit.org 3 points 1 day ago

diese real existierenden Verwaltungsfuzzis denken daran nicht, da sie sonst angemessen ihres Gehaltes auch Verantwortung und nicht nur SLAs übernehmen müssten; und das geht ja mal garnicht.

[–] runiq@feddit.org 2 points 1 day ago

Murica-Merz?

[–] Dirk@lemmy.ml 16 points 1 day ago

Also tl;dr von tl;dr: Wir brauchen die und wir haben Angst.

[–] realitaetsverlust@piefed.zip 17 points 1 day ago (2 children)

Weil eine Abkehr von Amerika Arbeit bedeuten würde. Schon seit Merkel stecken wir bis zum Anschlag im Arsch der Amis. Es war halt einfacher, sich auf Amerika zu verlassen, als selbst irgendwas zu tun. Das jetzt zu ändern würde natürlich vieles durcheinanderbringen und das mögen die Ü70 Rentner der CDU/CSU natürlich nicht. Auf seine letzten Tage will man ja blos keine Unruhe haben.

Ich weis auch nicht, warum wir angeblich so dringend auf Amerika setzen müssen - China hat überhaupt keine Möglichkeit, uns anzugreifen, es sei denn, sie wollen ihre Truppen einmal um den Globus karren. Und während Russland tatsächlich noch eine reelle Gefahr darstellt, haben die sich in der Ukraine so selbst ins Knie geschossen, dass die aktuell alleine ebenfalls keine Gefahr darstellen. Die größte Gefahr ist aktuell ein Zusammenschluss von China und Russland, was aber sehr unwahrscheinlich ist. China hat keinen Grund, Europa militärisch zu übernehmen, die haben uns wirtschaftlich ja schon halb in der Hand lol.

Europa muss einfach ganz ganz dringend massiv in Militär investieren und Spacken wie Orban rauskicken. Wenn jedes europäische Land militärisch aufrüsten würde, wären wir Russland, China und vermutlich selbst Amerika überlegen. Klar geht das nicht von jetzt auf gleich, aber wir müssten eigentlich vorgestern damit anfangen.

[–] saimen@feddit.org 1 points 8 hours ago* (last edited 8 hours ago)

Die größte Gefahr ist aktuell ~~ein Zusammenschluss von China und Russland~~ Trump

Habe es mal korrigiert

[–] Aequitas@feddit.org 2 points 1 day ago (2 children)

Stimme dir zu, bis auf das Militär. Europa ist Russland heute schon deutlich überlegen. Und zwar in praktisch jeder denkbaren Kategorie. Soldaten, Waffen, Munition, Panzer, Flugzeuge, Produktionskapazitäten. Quantitativ und Qualitativ. Scheinbar ist ja die Ukraine allein Russland annähernd ebenbürtig. Man könnte sich sogar überlegen, ob die Unterwerfung unter US-Sicherheitsinteressen Europa nicht sogar unsicherer gemacht hat, da sich der berechtigte Hass auf den US-Imperialismus so auch auf Europa auswirkt. Denn Europa wird auf der Welt, vermutlich zurecht, als das Hündchen der Amerikaner betrachtet. Falls es dir also nicht darum geht, Europa selbst wieder zu einem Imperialen Gebilde zu machen, ist der Fokus auf Militär Verschwendung. Die Abhängigkeit Europas von den USA ist außerdem viel mehr eine technologische und ökonomische. Darum muss Europa in unabhängige Energieversorgung, eigene digitale Infrastruktur, unabhängige Finanzstrukturen und Bildung bzw. Forschung investieren. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass Europa sich von der extrem schädlichen Austeritätspolitik verabschiedet, welche die CDU der ganzen EU aufgezwungen hat. Außerdem müssen neue Abkommen geschlossen werden. Warum nicht ein eurasisches Sicherheitsabkommen, bei dem China dafür sorgt, dass Russland chillt.

[–] realitaetsverlust@piefed.zip 4 points 1 day ago

Europa ist Russland heute schon deutlich überlegen

Russland? Ja. Aber Russland ist aktuell nicht mehr die einzige potentielle Gefahr. Jetzt, wo Amerika Venezuela einfach mal aus heiterem Himmel semi-annektiert hat, müssen wir auch mit Amerika als potentiellem Aggressor rechnen.

Scheinbar ist ja die Ukraine allein Russland annähernd ebenbürtig

So gern ich das glauben würde, aber das ist falsch. Die Ukraine hätte ohne die Unterstützung von außen gegen Russland nicht so lange gegenhalten können, um ihre eigene Produktion in ausreichendem Maß hochfahren zu können.

Falls es dir also nicht darum geht, Europa selbst wieder zu einem Imperialen Gebilde zu machen, ist der Fokus auf Militär Verschwendung.

Es geht nicht darum, Europa zu einem "Imperialen Gebilde" zu machen, sondern darum, dass du ohne ein schlagfertiges und mächtiges Militär von Leuten mit einem schlagfertigen und mächtigem Militär geprügelt wirst. "Si vis pacem, para bellum" - Willst du Frieden, rüste dich für Krieg.

Die Abhängigkeit Europas von den USA ist außerdem viel mehr eine technologische und ökonomische

Das stimmt, und hier müssen wir unbedingt etwas machen. Aber das heist nicht, dass wir die militärische Bedrohung, die Amerika seit vorgestern nunmal darstellt, ignorieren können oder sollten.

Tatsächlich würde eine "Befreiung" der ökonomischen und technologischen Abhängigkeit erst recht erfordern, dass wir uns militärisch aufrüsten - denn dann hätte Amerika weniger zu verlieren, wenn es wirklich zu einem Krieg kommen sollte.

Außerdem müssen neue Abkommen geschlossen werden. Warum nicht ein eurasisches Sicherheitsabkommen, bei dem China dafür sorgt, dass Russland chillt

Weil China kein Interesse daran hat, dass Russland chillt. Solange Russland Aggressor ist, kann China seine eigenen kleinen Kriegsprojekte fortsetzen, wie z.B. eine Invasion von Taiwan. Tatsächlich wäre es China vermutlich auch sehr Recht, wenn Amerika in einen größeren Krieg verwickelt wäre. Dann würde sich der globale Fokus noch weiter in diese Richtung schieben und China hätte mehr oder weniger freie Fahrt.

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 2 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Scheinbar ist ja die Ukraine allein Russland annähernd ebenbürtig.

Russland hat noch keine Massenmobilisierung gemacht, die arbeiten im Moment immer noch größtenteils mit Zeitsoldaten.

Ein Militär, das zur Verteidigung taugt, muss so viel stärker sein, als der erwartete Gegner, dass auch ein verblendeter Diktator wie Putin, dem sich niemand traut, schlechte Nachrichten zu überbringen, und dem das Leben und Wohlergehen seiner Bevölkerung scheißegal ist, trotzdem nicht traut, anzugreifen.

Dafür sollte man natürlich kein riesiges stehendes Militär benutzen, denn das wäre in der Tat nicht gut für die Gesellschaft. Viel mehr muss man ausreichend Material und gut skalierbare Produktionskapazitäten haben, und das Personal größtenteils über den Aufbau einer großen Reserve vorhalten. Dabei führt leider kein Weg an einer Wehrpflicht vorbei, aber das ist ein kleineres Übel, als die Alternativen.

Optimal wäre ein gemeinsames EU-Militär. Tendenzen in die Richtung gibt es ja schon mit Kooperation und gemeinsamen Einheiten verschiedener EU-Länder in einigen Bereichen, allerdings gehört das Alles vereinheitlicht und sauber unter einen Hut gebracht. Das würde auch sehr wahrscheinlich das deutsche Problem mit den vielen Nazis im Militär eindämmen, denn Nazis wird es kaum in ein "ausländisches" internationales Militär ziehen, in dem Führungskräfte möglicherweise sogar Anstoß an ihrer Weltanschauung nehmen.

Man könnte sich sogar überlegen, ob die Unterwerfung unter US-Sicherheitsinteressen Europa nicht sogar unsicherer gemacht hat, da sich der berechtigte Hass auf den US-Imperialismus so auch auf Europa auswirkt.

Definitiv. Spätestens die europäische Beteiligung an den amerikanischen Nahost-Feldzügen hat eine dicke Zielscheibe auf sämtliche beteiligten Länder gemalt. Außerdem sind Militärstützpunkte eines Gegners in einem Krieg legitime Angriffsziele, egal, wo sie sich befinden. Alle Länder, die US-Stützpunkte beherbergen, haben also noch zusätzliche Zielscheiben für Angriffe von jedem, mit dem die USA einen Krieg vom Zaun brechen, für den Fall, dass die Waffensysteme mit entsprechender Reichweite haben. Der Ukrainekrieg hat ja eindrucksvoll bewiesen, dass es durchaus möglich ist, dass auch Länder, die über nur eine kleine Luftwaffe und keine weitreichenden Raketen verfügen, mit ein bisschen Kreativität und aktueller Technik trotzdem auch sehr weit von ihrem Territorium entfernt militärische Angriffe durchführen können. Die Drohnenangriffe auf russische Luftwaffenstützpunkte bis in Sibirien durch ukrainische Agenten (Die Drohnen aus den Containern, die per Spedition verschickt wurden) konnte nicht mal der russische Polizeistaat verhindern.

Gerade mit einem wahnsinnigen Möchtegern-Diktator, der für ein bisschen PR und einen schäbigen Raubzug einfach mal einen Krieg anfängt, und den bis jetzt noch niemand aufgehalten hat, sind die USA eine große Gefahr für alle ihre "Verbündeten".

Die Abhängigkeit Europas von den USA ist außerdem viel mehr eine technologische und ökonomische. Darum muss Europa in unabhängige Energieversorgung, eigene digitale Infrastruktur, unabhängige Finanzstrukturen und Bildung bzw. Forschung investieren.

Ja. Betonung liegt hier auf "eigene". Also auch die Kapazitäten, die zur Gewinnsteigerung nach China oder in andere Billiglohnländer ausgelagert wurden, wieder zurückholen.

Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass Europa sich von der extrem schädlichen Austeritätspolitik verabschiedet,

Diese dümmliche Sparpolitik hat noch nie geholfen. Wenn man nötige Investitionen aufschiebt, werden die nur teurer. Sparpolitik ist eigentlich das genaue Gegenteil von Sparen, denn irgendwann ist die Investition so dringend nötig, dass man sie nicht mehr verschieben kann, und um ein Vielfaches teurer.

welche die CDU der ganzen EU aufgezwungen hat.

Das war nicht nur die CDU, die SPD und einige ihrer EU-Äquivalente (insbesondere, als sie noch Mitglied waren, Labour aus Großbritannien) haben da fleißig mitgemacht.

[–] poVoq@slrpnk.net 1 points 1 day ago (1 children)

Das würde auch sehr wahrscheinlich das deutsche Problem mit den vielen Nazis im Militär eindämmen, denn Nazis wird es kaum in ein “ausländisches” internationales Militär ziehen, in dem Führungskräfte möglicherweise sogar Anstoß an ihrer Weltanschauung nehmen.

Also da habe ich schlechte Nachrichten für dich, denn Faschisten im Militär ist bei weitem kein exklusiv deutsches Problem, ehr im Gegenteil da es in Deutschland zumindestens noch ein gewisses Problembewusstsein dazu gibt.

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 2 points 1 day ago (1 children)

Wenigstens richtiggehende Nazis sind in anderen Ländern in der Regel nicht gerne gesehen.

Erinnerst Du Dich an den Bundeswehr-Offizier und Nazi, der als syrischer Flüchtling verkleidet einen Terroranschlag begehen wollte, um die Öffentlichkeit gegen Ausländer aufzuhetzen? Der war ja auf einem Austausch nach Frankreich seinem dortigen Vorgesetzten wegen seiner Äußerungen aufgefallen und der hatte ihn zurückgeschickt und gemeldet, mit der Empfehlung, ihn aus dem Dienst zu entfernen, die Bundeswehr wollte ihn aber lieber behalten und hat das auch getan.

[–] poVoq@slrpnk.net 1 points 1 day ago (1 children)

Das hätte dem auch bei nem Austausch in ne andere Abteilung der BW passieren können. Aber klar, Hakenkreuze und sonstiger historischer Nazikram sind im europäischen Ausland selten gern gesehen, aber wenn es das lokale Equivalent ist, dann sind das halt "aufrechte Patrioten" 🙄

Der war aber nicht durch Hakenkreuze und andere Nazisymbolik aufgefallen, sondern durch einfachen Rassismus.

Schön dass dieser Angriffskrieg so klar und deutlich benannt wird. /s

[–] Fotzenfritz@feddit.org 7 points 1 day ago

klingelingeling, klingelingeling
Weil ich der Eiermann bin.

[–] plyth@feddit.org 8 points 1 day ago

aber, solange Europa nicht ausreichend eigene Stärke entwickelt habe, lieber “Teil des amerikanischen Einflussbereichs bleiben” sollten

Wieso haben wir nicht ausreichend eigene Stärke?

Amerika braucht uns, um gegen China zu bestehen.

[–] Melchior@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

Wir können uns etwas wie Little Boy bauen. Deutschland hat eine Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennstofffabrik in Lingen. Das kann man dann in eine A400M packen und über den USA abwerfen. Besser wäre eine Rakete, aber auch da kann man auf Erfahrung aus der ESA und Bundeswehrraketen zurückgreifen. Das ganze sollte innerhalb von ein paar Jahren gehen. Die Little Boy auch bei weitem schneller, wenn nötig.

[–] AAA@feddit.org 2 points 1 day ago (1 children)

Und in welcher Fantasiewelt schießen die USA diese mit einer Bombe bestückte A400M nicht schon überm Atlantik ab?

Selbst als hypothetisches Erstschlagszenario hat das verschwindend geringe Chancen auf Erfolg. Von den Konsequenzen, in Form von nuklearer Vergeltung von einem Staat der die Kapazitäten tatsächlich hat, mal ganz abgesehen.

Eine Bombe zu haben ist nur so wertvoll wie die Fähigkeit diese auch ins Ziel bringen zu können.

[–] Melchior@feddit.org 1 points 1 day ago

In einer in der man nicht gegen die USA, sondern Russland kämpft.