Menschen mit psychischen Erkrankungen sollen künftig strenger kontrolliert werden. Sie sollen künftig persönlich beim Jobcenter vorsprechen. So soll geprüft werden, ob die Betroffenen wirklich psychisch krank sind. Diese Regelung könnte sich als problematisch erweisen. Wie groß die betroffene Gruppe ist, zeigen ältere Auswertungen von Krankenkassendaten aus Studien im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Mehr als ein Drittel der Leistungsberechtigten erhält im Laufe eines Jahres eine psychiatrische Diagnose; Fachkräfte in Jobcentern schätzen in ihrer Praxis häufig sogar die Hälfte bis zwei Drittel als psychisch erkrankt ein. Sprich: Persönliche Anhörungen könnten künftig einen größeren Teil der Verfahren betreffen, mit allen belastenden Konsequenzen für die Betroffenen, aber auch der Arbeitsbelastung in den Jobcentern.
Ja geil. Z.B. bei jemanden mit schweren Depressionen und vielleicht einer sozialen Phobie.... Und das stammt aus der Feder der SPD! Man reibt sich die Augen und entwickelt langsam echt so etwas wie Hass wenn man an die Gestalten aus CDU/CSU/SPD/AfD denkt.
Edit:
Zur Erinnerung:
- 100 Milliarden Euro Steuerhinterziehung und da wird nicht viel gemacht.
- Nach den Berichten Gestern: 80.000 Euro pro korruptes Treffen mit Ministern der Merz-Regierung um politische Entscheidungen undemokratisch zu kaufen.
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