Nazi-Müller tut Nazidinge. Man färbe mich überrascht.
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Auch wenn es uns nicht überrascht, sollten wir nicht aufhören empört zu sein und auf die Barrikaden zu gehen.
In dem sonnigen Ambiente tummelten sich neben Familienangehörigen, Medizinern, Unternehmern und einer Bestsellerautorin auch Vertreter von CSU und FDP, darunter ein ehemaliger Minister aus Bayern. Und Akteure der extremen Rechten.
An Müllers Tisch etwa saß Peter Gauweiler, der nicht nur knapp 25 Jahre lang CSU-Abgeordneter in Land- und Bundestag, sondern zuvor bayerischer Umweltminister und Staatssekretär im Innenministerium war.
Bei Müllers Geburtstag war zudem Rolf Baron von Hohenhau, ein Unternehmer und »CSU-Urgestein«, wie ihn die Lokalpresse nennt. Das zeigt, dass Müller nicht nur rechts außen gut verdrahtet ist. Er ist Chef des bayerischen Bundes der Steuerzahler und Aufsichtsratsvorsitzender des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS).
32300 Mitarbeiter.
Weihenstephan, Homann, Sachsnmilch, Landliebe.
Die Sache mit dem Subventionsbetrug hat sich später als falsch herausgestellt. Dass sie Druck auf Milchbauern ausgeübt haben, scheint zu stimmen.
Wusste nicht, dass es mittlerweile eine luxemburgische Firma ist. Ich vermute sie müssen trotzdem in D ihre Steuern zahlen.
Ich denk trotzdem öfters über meinen Milchkonsum nach. Hafermilch im Kaffee ist OK, da brauch ich keinen Kuhsaft. Aber Pudding und Grießpudding mit Ersatzmilch... schwierig. Besonders als Fertigprodukt.
Liebe die neuen Verpackungen. Sah sie gestern im Edeka:)
Ich weiß, es ist ein emotionales Thema bei dem sich Menschen schnell bevormundet fühlen. Ich appelliere hier aber ausschließlich an deinen Verstand:
Das ist nur Gewöhnung! Wenn du mit Pflanzenmilch aufgewachsen wärst würdest du das gleich über Eutermilch sagen. Und zusätzlich wahrscheinlich: "Igitt, aus Kühen raus!?" Gib dir etwas mehr Zeit, dann gewöhnst du dich garantiert an den Geschmack. Ich habe im Bekanntenkreis einige überzeugte, ältere "Milch ist gut!"-80er-Jahre-Ökos, die inzwischen final umgestiegen sind. 2/3 weniger Wasserverschmutzung, Landnutzung und co2-Emissionen.
Milch und Pudding sind das eine Thema, da komme ich gut mit pflanzlichen Alternativen aus. Der Käse ist es an dem ich scheitere. Ich liebe Käse 😑
Ich kann dazu nur von meiner persönlichen Erfahrung erzählen:
Ich habe Käse geliebt. Stinkekäse, Blauschimmel, alter Gouda, Raclette, mega! Ich habe erst mit Fleisch aufgehört, das ist mir nicht besonders schwer gefallen. Dadurch habe ich mich weiter mit der industriellen Tierhaltung beschäftigt und zum ersten Mal all die Videos geschaut, die ich vorher gekonnt ignoriert habe. Einer der Hauptabnehmer von deutschen Milchkühen ist McDonalds. Die schreddern all die unrentablen Kühe für ihre "Beef-Burger". Jedes Video ein Albtraum.
Irgendwann habe ich ganz rational beschlossen, dass ich kein Teil mehr dieser Industrie sein will, dass ich das Elend und die Vernichtung nicht weiter finanzieren will. Damit hat sich ein Schalter in meinem Kopf umgelegt, genau wie bei einem Raucher, der zuerst erkennen muss, was die Zigarette für einen Schaden anrichtet, um ernsthaft aufhören zu können.
Ja, ich erinnere mich an den Geschmack von Käse. Und ich weiß, dass er im Moment nicht komplett reproduzierbar ist. Käsekultur ist Jahrhunderte alt, mit veganem Käse wird seit nichtmal zehn Jahren ernsthaft experimentiert. Aber wie wichtig ist mir dieser Geschmack, wenn ich die verheerenden Auswirkungen kenne? Seit dieser Entscheidung sind Milcherzeugnisse für mich einfach kein Nahrungsmittel mehr.
Verstehe und bewundere ich, aber ganz soweit bin ich noch nicht. Schrittchen für Schrittchen.
Kann ich absolut nachvollziehen! Glaube aber, dass auch das nur noch eine Frage der Zeit ist. Bin bspw. erst kürzlich über Veeze gestolpert. Das ist eine (leider viel zu teure) vegane Käsemanufaktur mit wahnsinnig guten Bewertungen. Habe mich selbst wegen der Preise noch nicht dazu durchgerungen zu probieren, hoffe aber dass sich da noch was nach unten entwickelt, wenn sie bekannter werden.
Das klingt zumindest interessant. Ich habe mal bestellt, die 10 Euro Versand tun allerdings weh. Kleine Auswahl genommen.
Um ehrlich zu sein, gebe ich für Käse tatsächlich auch mehr aus. Ich bin "leider" zu nah an der schweizerischen und französischen Grenze aufgewachsen.
Danke!
Ich appeliere auch mal an den Verstand:
Faschismus ist geprägt von Überlegenheitsdenken gegenüber anderen Menschen/Ethnien/Nationen.
Milchkonsum ist geprägt von Überlegenheitsdenken gegenüber anderen Säugetieren.
Jemanden als Faschisten zu bezeichnen, weil er Milchprodukte konsumiert ist bestimmt der beste Weg Andere von deinem Standpunkt zu überzeugen
deswegen mache ich das auch nicht
Wenn der kleine Hunger kommt, esse ich was anderes. Das schöne Bild stammt nicht von mir, sondern von markusspiske / pixabay