Ich geh auf Syncthing + Keepass. Funktioniert für mich auf Handy + PC sehr gut, hab keine Lust meine Passwörter durchs Netz zu schleusen, in welcher Form auch immer.
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
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Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
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- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
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Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
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Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
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Nutze ich auch genau so, allerdings mit einem uralt build von Snycthing für Android, da es letztes Jahr ein paar Unregelmäßigleiten gegeben hat
Ughh ja das hatte ich schon ganz verdrängt. Gab auch einen blog Eintrag bei Kuketz dazu. Schwierige Sache, aber das repo wurde wohl von einem anderen Maintainer übernommen. Zweifel bleibe natürlich...
Das ist genau der Grund warum ich bis jetzt immer noch Keepass + private Cloud benutze. Mir war das ganze "Passwortserver" Gedöns immer etwas suspekt.
Aber hauptsächlich war mir "offline & Datenredundanz" die wichtigeren Treiber für die Entscheidung.
Es handelt sich um Bitwarden, LastPass und Dashlane.
LastPass war wohl auch nur wegen dem Unterhaltungswert dabei? Wer da vor 10 Jahren den Hinweis dass man das nicht benutzt nicht bekommen hat dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Na, solange meine .kbdx noch sicher ist...
Die Empfehlung: Auf einen Passwort-Manager verzichten? «Auf keinen Fall», sagt ETH-Forscher Scarlata. Passwort-Manager seien weiterhin die beste Möglichkeit, die eigene Sicherheit zu verbessern.
Zudem empfiehlt es sich, nicht nur auf Passwörter zu vertrauen, sondern sich zusätzlich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Passkeys abzusichern
Den Artikel habe ich schon bei den Angelsachsen verfolgt. Das Ganze ist etwas würzig, wenn man bedenkt, dass die Attacken auf einem Testserver stattgefunden haben, der sozusagen kompromittiert war. Somit sagen die Schwachstellen nichts aus über die aktuellen Server von Bitwarden und Co.
Stimmt, nur sollte eine Passwort-Manager auch bei kompromittiertem Server sicher sein, da der Vault Lokal verschlüsselt wird.
Ein paar der Schwachstellen sind auch nur bei seltenen (ungewöhnlichen) Nutzerunteraktionen relevant. Ich nutze auf jeden Fall weiterhin selfhosted Bitwarden.
Bei einem kompromittiertem Client hat man natürlich immer Pech, egal ob lokales KeePass oder Bitwarden.