this post was submitted on 07 Mar 2026
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Baden-Württemberg
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Titelbild: Burg Hohenneuffen - Tagungsort der Dreiländerkonferenz, die den Startpunkt der Gründung des Bundeslands Baden-Württemberg darstellt. Entnommen von https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Hohenneuffen_Albtrauf.jpg unter CC BY-SA 3.0 de
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Nur schade dass die FDP es schafft. Dass der Ministerpräsident Mal wieder viel zu konservativ für die heutige Zeit wird, war ja schon lange klar. Hätte die FDP es in BW nicht geschafft, wäre das der Todesstoß für sie und das hätte mich sehr glücklich gemacht.
5,5% in einer Umfrage ist praktisch 50/50 ob sie reinkommen oder nicht. Deswegen ist es ja so spannend weil auch noch 2 Parteien so knapp an der 5% Hürde sind. Und bei beiden könnte es ein historischer Ein- bzw. Auszug sein.
Auf der Gegenseite wären das dann zusätzliche AfD sitze sollte die FDP "nur" 4.9% oder so erhalten
Da hast du recht. Ob sie reinkommen oder nicht wird im Endeffekt auch nur wenig wirklich ändern. Es wäre für mich persönlich aber ein emotionaler Sieg.
Es wäre tatsächlich der einzige Lichtblick, wenn die gelbe Arschlochpartei endlich im politischen Orkus verschwinden würde. Deren Wahlkampf war mal wieder von nichts als der Darstellung der eigenen Idiotie geprägt. Aber es gibt wohl immer noch genug Deppen, bei denen das verfängt.
@FreeBeard @saimen etwas kurz gedacht .....
Ich glaube nicht. Die FDP MUSS sterben um Platz zu machen für eine Partei, die wirklich die liberalen Grundgedanken im Parlament verteidigt. Elternunabhängige (wirtschaftsnahe) Bildung oder Startupkultur haben gerade kein Zuhause, weil der Platz verstopft wird von einer Partei für die Freiheit Verbrennermotoren und Ölheizungen verwenden zu dürfen kämpft.
Ich bin da skeptisch. Wenn man in andere Länder schaut, scheint die FDP die logische Konsequenz des Liberalismus zu sein, nicht deren Schattenseite.
So konservativ finde ich Özdemir jetzt nicht….
https://www.deutschlandfunk.de/oezdemir-warnt-vor-linksruck-bei-unserem-kern-bleiben-108.html
Ich habe meine Erststimme tatsächlich auch dem Grünen Kandidaten meines Wahlkreises gegeben, aber das liegt einzig und allein an dem Mehrheitswahlrecht und der daraus resultierenden Realität, in der es notwendig ist gegen die Partei zu stimmen, die ich am wenigsten mag.
Özdemir ist schon recht progressiv in der Thematik. So wie ich die Partei erlebe handelt es sich zwar sicherlich bei altdeutschen um einen konservativeren Kandidaten innerhalb der Partei, nicht aber im klassischen Spektrum in welchem er immer noch links der Mitte zu verorten ist, auch wenn das durch die Pluralität der Positionen heutzutage oft schwer zu definieren ist. Ich denke in der aktuell leider immer stärker konservativ driftenden Situation ist er der Kandidat der geeignet ist dem linken bzw. linkeren Spektrum ein tatsächliches politisches Gewicht zu geben um auch in der Debatte relevant zu bleiben und bestimmender zu werden, anstatt sich zwar inhaltlich deutlicher links, dafür aber ohne weiteres politisches Gewicht in BW zu positionieren. Bspw. für den Bundestagswahlkampf säge ich ihn im momentan nicht als geeigneten Kandidaten, schlichtweg, da hier linkere Positionen schon wieder mehr Momentum erzeugen können.
Exakt. Man muss halt auch bedenken, dass BW grundsätzlich schon konservativer ist als der "Bundesdurchschnitt".