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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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In die Wege geleitet wird das durch massive Desinformation, etwa über die Plattform X. Wenn sich die EU wehrt, wie mit dem Digital Services Act (DSA) und gegen manipulative Desinformation Millionenstrafen verhängt, reagiert die Regierung Trump mit Einreiseverboten und Deportationsdrohungen gegen die Vertreter von NGOs, die Fake News und Desinformation aufzeigen.

Wenn die EU hier einknickt, ist sie verloren. Die Europäer müssen aber mehr tun als nur standhaft bleiben. Sie müssen eine unabhängige, kritische, Antifake-Information fördern. Und sie müssen, vor allem in Österreich, damit aufhören, solche Desinformationsschleudern auch noch mit Medienförderung zu bedenken.

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[–] Chewy7324@discuss.tchncs.de 6 points 1 week ago* (last edited 1 week ago)

Das das nicht notwendig ist, nervt mich massivst. Es ist im Nachhinein praktisch nicht mehr möglich, herauszufinden, wo eine Falschinformation her kommt, weil Artikel keine Quellen angeben.

Zumindest bei ziemlich "unwichtigen" Themen ist mir das schon aufgefallen, wenn ein Journalist eine Aussage missinterpretiert und plötzlich als Überschrift auf diversen Portalen landet. Wenn sie angeben würden, wo sie abgeschrieben haben, könnte man viel leichter Fake-News-Verbreitende-Seiten erkennen.