Eine Frage und ein Feedback, auch wenn ich nicht weiß ob die Autor:innen hier überhaupt mitlesen:
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Kritisieren muss ich den gekünstelten Dialog mit ausgeschriebenen Lachern und dem Hin und Her der beiden Gesprächsteilnehmer:innen im Text. So sehr mich der Inhalt interessierte, so schwer fiel es mir mich durch den Text zu kämpfen (und nein, diesmal nicht etwa einer geringen Lesekompetenz wegen). Ich bin keine 12 mehr und mag auch nicht mehr so angesprochen werden, als wäre ich das noch. — Aber nochmals: das richtet sich nur gegen die Form, nicht den Inhalt!
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Frage …
Aber der gestiegene Anteil an Kindern mit Migrationsgeschichte erklärt nur zu einem kleinen Teil, dass mehr Kinder nicht so gut lesen können. Denn der Leistungsrückgang betrifft Kinder von Eltern aus fast allen Berufsgruppen, nicht nur aus bildungsfernen Familien.
Wie definieren die Autor:innen Bildungsferne, wenn nicht als [auch] nicht mehr gut lesen zu können? Wurde hier migrantisch mit bildungsfern synonym gesetzt? Das müsste so nicht stimmen/passen, meiner Meinung (jaja, "Meinung", schon klar) nach. Wäre es nicht korrekter formuliert, das die Zahl an bildungsfernen Familien durch alle Berufsgruppen hindurch angestiegen, also das Bildungsniveau allüberall gesunken ist? 🤔