Ich plane bald auf desec.io umzuziehen.
de_EDV
Ableger von c/de_EDV auf feddit.org, welches wiederum ein Ableger von r/de_EDV auf feddit.de ist.
News, Diskussionen und Hilfestellung zu Hard- und Software
Diese Community dient als Anlaufstelle für alle IT-Interessierten, egal ob Profi oder blutiger Anfänger. Stellt eure Fragen und tauscht euch aus!
Ich würde das auf Anfrage jetzt erst mal hier eröffnen und schauen was sich tut.
Bin auch seit einem Jahr bei deSec, kann ich bisher nur empfehlen
Klingt gut. Was macht der Anbieter besser als andere?
Was der Anbieter (abgesehen davon, dass es open Source Software ist) technisch besser macht als andere weiß ich nicht. Mein Hauptgrund ist, dass es sich um einen deutschen, gemeinnützigen Verein handelt und somit die Daten in der EU bleiben.
Alles klar, schau ich mir mal an, danke!
Ich hab INWX als Registrar, da gibts DynDNS für eine Domain kostenlos.
Du kannst auch mal die Liste der von ddclient unterstützten Protololle durchsehen, da ist einiges dabei.
Es ist nicht ganz, was du suchst, glaube ich, aber ich möchte dennoch mal dafür werben:
Ich nutze einen eigenen vRoot für kleines Geld (gibt's ab ca. 3 Euro im Monat) und lasse dort einen FRPS laufen. Das kannst du dir als einen dynamischen Proxy für beliebige Protokolle vorstellen, zu dem du eine Verbindung via FRPC (Client-Teil) aufbaust.
Dazu dann einen Wildcard DNS-Eintrag und die Services über Subdomains oder IP ranges aufgespielt.
Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht und der Vorteil ist, dass du alles bei dir selbst machen kannst.
Ich nutze seit etlichen Jahren selfhost.de, und hatte nie irgendwelche Probleme. Weder mit der kostenlosen Variante wo man eine Subdomain bekommt noch mit der bezahlten Variante mit eigener Domain.
Update der IP geht über eine einfache API im Zweifelsfall einfach über einen Custom-URL im DynDNS-System des Routers. Sollte mit jedem Router klar kommen, ansonsten mit curl auf 'nem Rechner regelmäßig ausführen.
Angefangen habe ich mit no-ip oder so, dann duckduckdns, jetzt bei dynv6.com. Sind alle kostenlos. Der große Vorteil bei dyn6 ist, dass man nur dass Präfix (2003:1:2:3::) per Script übergeben und für Subdomains nur den Interface Identifier (::4:5:6:7) angeben muss. Daraus wird dann die ganze ipv6 gebaut (2003:1:2:3:4:5:6:7) womit sich Dienste gezielt ansprechen lassen. IPv4 geht natürlich auch.
Die Wechsel habe seinerzeit durchgeführt, weil ich immer wieder Probleme hatte, interne Dienste zu erreichen. Ursache war natürlich eigene Dummheit (Portweiterleitungen falsch).
Gibt auch bei diversen Domainhostern die Möglichkeit eine eigene (Sub-)Domain als DynDNS zu nutzen. Dann kannst du sp3ctre.de, home.sp3ctre.de o.ä. nutzen und falls dir die Konditionen irgendwann nicht mehr passen, kannst du einfach den Anbieter wechseln.
Selbst genutzt habe ich es bislang über Strato und Wint.Global.
Hab ich mir auch schon überlegt. Wie siehts mit den Kosten aus und wie kompliziert ist die Einrichtung?
Zahle circa 11€ im Jahr für zwei Domains, Webspace etc. zusammen. Einrichten war einfach, ich nutze als Client aber auch ne Fritzbox. Reine Domains sind oft noch günstiger, kannst auch mal bei Mydealz oder ähnlichen Seiten nach Aktionen Ausschau halten.
NoIP. Da kriegst du kostenlos einen Hostname, den du monatlich bestätigen musst. Alles darüber hinaus kostet Geld.
Ich selbst benutze inzwischen die DNS API von netcup, weil ich eine eigene Domain bei denen habe.
Davor (ohne eigene domain) habe ich aber ydns.eu verwendet.
Bekommst du das einigermaßen flott hin? Egal welche TTL ich einstelle, es dauert über die API immer 15-20 min, bis die Änderung auch wirklich live ist...
Stört mich bislang nicht wirklich, da mein Haupteinsatzzweck ist, DNS-01 bei Lets encrypt für meinen Home-Server zu machen und der renew eh automatisch läuft, aber der Initiale Deploy dauert halt immer ewig.