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News, Diskussionen und Hilfestellung zu Hard- und Software

Diese Community dient als Anlaufstelle für alle IT-Interessierten, egal ob Profi oder blutiger Anfänger. Stellt eure Fragen und tauscht euch aus!

Ich würde das auf Anfrage jetzt erst mal hier eröffnen und schauen was sich tut.

founded 2 years ago
MODERATORS
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Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic hat sein bislang leistungsfähigstes Modell namens »Mythos« vorerst deaktiviert. Anlass ist eine Verordnung der US-Regierung. Behörden sehen demnach die nationale Sicherheit gefährdet, wenn ausländische Staatsbürger Zugang zu dem System haben.

Nach Angaben des Unternehmens muss Anthropic den Zugriff auf die Modelle »Mythos 5« und »Fable 5« für alle ausländischen Staatsangehörigen sperren. Das gilt demnach auch für Personen ohne US-Staatsbürgerschaft, die sich innerhalb der Vereinigten Staaten aufhalten.

»Diese Anordnung hat zur Folge, dass wir Fable 5 und Mythos 5 für alle unsere Kunden unverzüglich deaktivieren müssen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten«, teilte Anthropic mit . »Der Zugriff auf alle anderen Anthropic-Modelle bleibt davon unberührt.«

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Seit kurzem kann ich Whatsapp Nachrichten weder empfangen noch senden. Nicht bei jedem meiner Kontakte aber hauptsächlich in Gruppen.

Da steht: Warte auf diese Nachricht, das kann einen Moment dauern. Bei klick auf mehr erfahren steht da, dass der Gegenüber nicht die neueste Version WA nutzt.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit liegt es an mir wegen LineageOS und dem Aurora Store.

Hat jemand Infos und Workarrounds um das zu beheben?

Ich hab mich schon daran gewöhnt zu sagen ich kann nichts empfangen oder senden, liegt wohl an Whatsapp.

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Dateien, Festplatten und Cloud richtig verschlüsseln

In diesem Video geht es um die praktische Verschlüsselung persönlicher Daten auf Computer, Smartphone und in der Cloud. Erklärt werden Standardlösungen wie BitLocker und Linux-Home-Verschlüsselung sowie ergänzende Werkzeuge wie ZuluCrypt, PicoCrypt NG und Cryptomator. Dabei wird gezeigt, welche Verfahren sich für lokale Dateien, externe Datenträger, Backups und Cloud-Speicher eignen. Außerdem geht es um typische Risiken, sichere Passwortverwendung und die Frage, warum Verschlüsselung nur dann zuverlässig schützt, wenn sie konsequent und technisch sauber eingesetzt wird.

Video: https://youtu.be/ugU1HPRMBt0

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submitted 1 week ago* (last edited 1 week ago) by sp3ctre@feddit.org to c/de_edv@feddit.org
 
 

Guten Morgen allerseits,

ich bin vor kurzem stolzer Besitzer eines RaspberryPi 5 mit 16 GB RAM inkl. einer 500GB SSD geworden und habe bereits einige Projekte am laufen, darunter I2Pd, Nomadnet (Reticulum), Snowflake (Tor), Mumble und PiHole inklusive den rekursiven DNS-Server Unbound.

Ich sehe aber: Der Pi langweilt sich noch und erscheint mir aktuell völlig overpowered für diese Anwendungen.

Was nutzt ihr noch so auf eurem Pi? Bin schon ein Privacy-orientierter Typ und würde vorzugsweise etwas in diese Richtung machen, aber bin auch sehr an anderen Dingen interessiert, die vllt. auch der Allgemeinheit zugutekommen.

Haut mal raus!

~sp3ctre

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Das Wichtigste: 7-Zip hat kein automatisches Update. Ihr müsst das von Hand neu installieren.

Das Problem besteht in 7-Zip 26.00. Am 27. April 2026 erschien 7-Zip 26.01, das unter anderem diese Sicherheitslücke schließt. Da 7-Zip keinen automatischen Update-Mechanismus enthält, müssen Nutzerinnen und Nutzer sowie Admins die Aktualisierung manuell vornehmen. An der Windows-Eingabeaufforderung sollte der Aufruf von winget upgrade --all die Aktualisierung finden und installieren.

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Das Virtual OS Museum kommt als Komplett-Paket inklusive der Virtualisierungssoftware in zwei Varianten: Einem 14 GByte großen Archiv mit dem Rumpfsystem, bei dem die virtuellen Systeme und Datenträger bei Bedarf nachgeladen werden, und der „Full Edition“ mit satten 121 GByte, das bereits alles enthält. Der Launcher besitzt eine Update-Funktion, mit der man gezielt einzelne Systeme aktualisieren kann. Snapshots sorgen dafür, dass beschädigte Installationen mit wenigen Klicks in einen definierten Ausgangszustand zurückgesetzt werden können.

https://virtualosmuseum.org/

https://virtualosmuseum.org/downloads/

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Dauer: 21 min

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GitHub, die weltweit führende Plattform für die Software­ent­wicklung, steht unter erheblichem Druck. Eine Serie von Ausfällen, Sicherheitsproblemen und personellen Abgängen sorgt intern offenbar für große Unruhe bei der Microsoft-Tochter.

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"italiener schwabing", "merkel alter", so und ähnlich sahen in den letzten 20 Jahren Suchen bei Google aus. Bei seiner Entwicklerkonferenz machte Google nun deutlich: Die Suchleiste soll künftig viel, viel mehr können – wenn nicht sogar alles.

Entwicklerkonferenzen von Google, Apples oder Meta sind oftmals mehr etwas für Tech-Genießer als für Otto-Normal-Verbraucher. Was Google nun bei seiner I/O-Konferenz so alles ankündigte, dürften viele normale Menschen jedoch schon bald sehr deutlich in ihrem Alltag spüren: das Ende der klassischen Google-Suche.

Neue Suchleiste

Künftig werden Fragen und Antworten innerhalb der Google-Suche ganz offenbar noch mehr im Zentrum stehen: Statt klassischer Suchbegriffe und abgehacktem Google-Such-Sprech sollen die User – wie man es von Künstlichen Intelligenzen (KIs) wie ChatGPT oder Googles Gemini kennt – Fragen noch stärker ausformulieren. Dafür ändert Google sogar die Dimensionen seiner Suchleiste. Erstmals seit 2001, wie die "New York Times" anmerkt.

Konkret wird die Suchleiste künftig mit dem Text mitwachsen. Bisher war die Leiste fix, der Anfang einer längeren Suchanfrage am Ende nicht mehr sichtbar. Mit der neuen Zeile wird auch das Schreiben von mehrschichtigen, langen Fragen an Google einfacher. Und damit nicht genug: Google ermöglicht auch, Bilder, Videos oder Dateien in die Suche einzubinden. Ein Beispiel, das Google selbst in einem Erklärvideo zeigt: Jemand lädt ein Bild eines gelben Kleides und ein Bild eines roten Stückchen Stoffs hoch und schreibt dazu: "Hilf mir ein ähnliches Kleid zu finden, aber in der anderen Farbe und für unter 150 Dollar."

Neue Suchergebnisse

Zudem kommen auch die Ergebnisse in neuem Gewand daher. Schon seit einiger Zeit müssen (oder sollen) User bei einigen Suchen ja nicht mehr auf weiterführende Links klicken, sondern erhalten einen KI-Überblick, der vor allem unkomplexe Anfragen wie "Wie viele ml sind ein cup" oder "symptome hantavirus" direkt auf der Ergebnis-Seite beantwortet.

Das wird nun ausgebaut. Statt nur mit Links und Text-Überblicken wird Google künftig auch mit Grafiken, Bildern, ganze Tages- oder Wochenpläne für den User visualisieren. Auch Nachfragen zu den Ergebnissen soll man direkt auf der Suchergebnis-Seite stellen können.

Darüber hinaus erlaubt Google es mit sogenannten KI-Agenten direkt aus der Suche heraus, Aufgaben an die Suchmaschine zu verteilen, wie "Benachrichtige mich, wenn meine Lieblingsband auf Tour geht". Shopping soll zudem teils direkt in Google möglich sein, ohne eine Händler-Website zu nutzen. Eine neues Video-Tool und eine intelligente Brille von Google soll es auch geben.

Omnipotente Suche?

"Google setzt alles darauf, dass sie Leute in der Google-Suche halten kann, indem sie sie in jeden Aspekt des Lebens integriert", schreibt "Wired". Jay Peters von "The Verge" formuliert es so: "Die Zukunft von Google ist eine Suchleiste, die alles macht." Der User tippt ein, was er wissen, kaufen, sehen, hören, spielen will, und Google organisiert es für ihn in personalisierter Form, ohne ihn je auf weitere Websites zu leiten. Mit Folgen für Unternehmen, Händler, Medien, Verbände und viele andere, die über Google bisher Menschen auf ihre Websites befördert haben.

Google wird der neue KI-Platzhirsch?

Finanz-Analyst Richard Kramer konstatiert in der "New York Times": "Mit Hilfe von KI reduziert Google alle auf die Rolle von Rohdaten-Lieferanten." Der "Verge"-Autor Peters fragt hierzu, woher Google seine Informationen bekommen soll, wenn es keine Besucher (und damit Einnahmen) mehr zu anderen schickt – und antwortet sich selbst: "Google scheint das nicht zu interessieren."

Tatsächlich verdient Google auch dank KI immer mehr Werbegeld und hat nach anfänglichen Problemen bei KI-Diensten in Sachen Nutzern zum KI-Platzhirsch OpenAI aufgeschlossen. Oder wie "Times"-Journalist Brian X. Chen aktuell formuliert: Google ist dabei, das KI-Wettrennen zu gewinnen.

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Hier ein Link über einen Twitter-Redirector um alle Posts lesen zu können ohne Account: https://xcancel.com/i/status/2056949168208552080

Crossposted from https://lemmy.bestiver.se/post/1116417

Comments

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Dauer: 19 min, Themen sind Immich, PhotoPrism und Nextcloud

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Interessant unter anderem der Punkt um 20:00: Lizenzzahlungen für proprietäre Software sind steuerlich absetzbar, Spenden für freie Software dagegen nicht, womit freie Softwareprojekte benachteiligt werden. (In Östereich zumindest, aber in Deutschland wohl ähnlich?)

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