this post was submitted on 24 Feb 2026
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de_EDV

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Da ich den KeepassXC Thread nicht kapern wollte hier mal eine schlanke Alternative für die Unix-Prinizip / Suckless / Minimalismus-Fanatiker unter uns.

all 13 comments
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[–] Ephera@lemmy.ml 1 points 21 hours ago (1 children)

Will mich da mal nochmal damit ausprobieren, weil ich mir erhoffe, dass es konfliktfreier über Systeme ge-synced werden kann, weil eben nicht mehr die gesamte Datenbank-Datei als geändert markiert wird, sobald man auch nur ein Passwort ändert.

Aber ja, hatte das vor einer Weile schonmal probiert und war mir damals doch zu minimalistisch...

[–] RalfWausE@feddit.org 2 points 10 hours ago (1 children)

Was wirklich sehr gut funktioniert ist, den ~/.password-store Ordner (oder wo auch immer man seine Daten abgelegt hat) einfach per Git zu synchronisieren. Das Ganze ist ja schließlich eh schon ein Git Repository.

Was den Minimalismus angeht, es gibt QtPass für eine halbwegs ansehnliche GUI, Zusätzlich gibt es (oder gab es? Mein letzter Stand war, dass der Entwickler hingeschmissen hat) auch noch eine Android App.

[–] Ephera@lemmy.ml 1 points 10 hours ago

Hab erst heute zufällig in F-Droid ein Update gesehen, falls du die App meinst: https://f-droid.org/packages/app.passwordstore.agrahn

[–] jaschop@awful.systems 1 points 1 day ago (1 children)

Weils erwähnt wurde, der Suckless e.V. und Kompagnions scheinen einen recht braunen Anstrich zu haben, und nicht wirklich die Mehrheit der Terminal-Fans zu repräsentieren.

Hat nix mit diesem Tool zu tun, das sieht interessant aus.

[–] RalfWausE@feddit.org 1 points 23 hours ago (1 children)

Naja, da wird auch vieles überdramatisiert... ich lese jetzt schon seit einer Ewigkeit die Mailinglisten von denen mit und hänge ab und an in deren IRC Kanal ab, wirklich braunes habe ich da noch nicht erlebt, höchstens maximal kantiges arschlochnerdtum wie es früher (80er - 90er) nicht sooo fürchterlich ungewöhnlich war.

Es wird sich in der englischsprachigen Welt halt viel an der Fackelwanderung damals hochgezogen... woran ich persönlich auch nichts unbedingt verwerflichen finden kann (hey, der KINDERGARTEN in den mein Sohn geht hat letztes Jahr auch ne Fackelwanderung gemacht...)

[–] jaschop@awful.systems 2 points 22 hours ago (1 children)

Wirken auf mich auch nicht so, als sind die geschlossen in der AfD-Jugend. Aber ich persönlich habs von dieser Sorte "Hihi, wir sind so böse Buben und machen Nazi-Witze"-Humor gestrichen voll.

[–] RalfWausE@feddit.org 2 points 22 hours ago

Jup, es ist halt alles nicht mehr so witzig und 'kantig' wenn die Nazis nur eine Wahl von der Macht entfernt sind...

[–] A_norny_mousse@piefed.zip 5 points 2 days ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ach ja, hab ich nur den Titel gesehen. Wie die Nextcloud Integration wohl funktioniert?

Abgesehen davon finde ich KeepassXC sehr nett, eben weil es nicht versucht irgendwelchen Wolkenkram anzubieten.
Und dank Debian Stable kann ich auf diese Neuerung noch warten.

Das einfügen in Browser-Login-Fenster ist so reibungslos wie nur möglich ohne das FF-Addon zu installieren.

Wie ist denn der Arbeitsfluss wenn du dich z.B. im Browser einloggen musst? pass -c ... kann man natürlich an eine Tastaturkombi binden wie jeden anderen Befehl auch. Aber kann es Fenstertitel erkennen, und sowohl Benutzer als auch Passwort, meist getrennt durch und beendet mit , einfügen?

Und - vielleicht eine unwichtige Kleinigkeit für dich, aber nicht für mich - Ist das versteckte Verzeichnis direkt in deinem HOME wirklich die einzige Möglichkeit? Ich werde mild ungehalten wenn Apps nicht die XDG Spez benutzen.

edith: einfaches kompilieren & funktionieren auf allen *nix-Systemen ist natürlich ein grosser Vorteil für pass

[–] Schmerzbold@feddit.org 3 points 2 days ago (1 children)

pass selbst ist wirklich sehr sparsam was Features angeht, Zwischenablage und Ausgabe im Terminal ist alles was es da zu bieten hat. [https://www.passwordstore.org/#other](Die Browser plugins) können dann wohl auch Formulare ausfüllen wie es scheint, habe das nie weiter probiert, weil mir das dann schon wieder zu viel gefrickel war. Das Verzeichnis in dem die Passworte gespeichert werden kann über eine Umgebungsvariable bestimmt werden.

[–] A_norny_mousse@piefed.zip 1 points 2 days ago (1 children)

Das Verzeichnis in dem die Passworte gespeichert werden kann über eine Umgebungsvariable bestimmt werden.

Falls das bedeutet dass es in ~ selbst gar nichts anlegt, dann ist das gut genug. Das wäre jetzt auch keine Katatrophe für mich, aber für ein paar Programme habe ich eine Hülle geschrieben die export HOME="$XDG_CONFIG_HOME" definiert.

Ich hab auch prinzipiell nichts gegen die Kommandozeile, aber keepassxc ist halt selbst schon eine No-Nonsense-Software, lass ich mir nicht als Bloat bezeichnen. Aber wer weiss was beim nächsten Dist-upgrade auf mich zukommt.

[–] Ephera@lemmy.ml 1 points 21 hours ago

Habe pass nur mal kurz vor 1-2 Jahren ausprobiert, aber wenn ich mich richtig erinnere, gab es da durchaus teilweise die Anforderung die Dateipfade direkt auf der CLI anzugeben. Also vielleicht willst du's doch nicht zu tief im Dateisystem vergraben, oder zumindest dann einen Symlink im Home-Verzeichnis haben...

[–] hendrik@palaver.p3x.de 4 points 2 days ago

Ich mag pass und nutze das auch schon einige Jahre. Fügt sich gut in meine Umgebung ein, gibt sogar 'ne App für's Telefon. Ich verstehe wie es funktioniert und hab die Kontrolle über den Sync. Und ich hatte auch noch nie Probleme. Ist nur leider nix, was man wahllosen Leuten auf der Straße weiterempfehlen kann.