Ich find's total faszinierend, wie Russland da agiert. Der arme Kerl war ja eh schon im Straflager und damit völlig unter Kontrolle des Russischen Staates. Die hätten den auch einfach erschlagen oder erschießen können und dann eine falsche Todesursache angeben können. Aber nein, man nimmt ein seltenes und kompliziertes Froschgift und am Ende weiß eh jeder, dass es auf persönlichen Befehl von Putin gewesen ist?
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Es geht nicht darum ihn zu töten. Es geht darum eine Nachricht an alle zu senden, die ihm möglicherweise folgen könnten.
Jupp - aber genau die Botschaft kommt ja auch an, wenn man ihn traditionell und weniger kreativ umbringt.
(und ich weiß immer noch nicht, was ihn damals geritten hat, zurück nach Moskau zu gehen)
was ihn damals geritten hat, zurück nach Moskau zu gehen)
Vielleicht hat er geglaubt, dass wenn er bereit ist, das Risiko einzugehen, andere seinem Beispiel folgen würden, und eine Revolution gegen Putin möglich gewesen wäre.
Klar, aber mit einer Kugel geht es schnell und sauber. Die Grausamkeit ist die Nachricht.
Und der Zeitpunkt:
"Vor zwei Jahren hatte ich hier den schrecklichsten Tag in meinem Leben", sagt Nawalnaja. Damals erfuhr sie auf der Sicherheitskonferenz vom Tod ihres Mannes.
Man will zeigen, was man kann, ohne dass man es direkt zugibt. Bei anderen politischen Attentaten wurden ja von Russland auch alle möglichen exotischen Giftstoffe (Polonium, Nowitschok) benutzt. Wenn es nicht so viel Aufsehen machen soll, dann bezahlt man stattdessen Wegwerfagenten.