this post was submitted on 14 Feb 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Es gibt halt null Indizien dass die USA dahinter stecken. Das ist eine gänzlich andere Dimension als der Tod eines Regierungskritikers in einem Gefangenenlager der Regierung.
Aber in deinem Punkt hast du Recht. Umso mehr Unklarheit, desto besser fürs Regime. Allerdings ist das Froschgift eher nach hinten losgegangen, weil es aufgeflogen ist. Ecuadorianische Giftfrösche sind ja nun wirklich eher selten in Sibirien. Da hätte ein unglücklicher Sturz mit Genickbruch mehr Ungewissheit hinterlassen.
Es ist, wenn ich den Artikel richtig verstehe, nur rausgekommen, weil jemand anscheinend heimlich das Grab geöffnet hat und eine Probe entnommen hat. Dass es Mord war, war eigentlich schon wegen des Todeszeitpunkts klar, da die Witwe vom Tod auf der Münchener Sicherheitskonferenz erfahren hat.
Wenn das Obduktionsergebnis jetzt zur Zeit einer Folgekonferenz veröffentlicht wird, wird das ebenfalls kein Zufall sein.
https://taz.de/Seymour-Hersh-zur-Nord-Stream-Sprengung/!5914963/
Der Taz Link, weil es definitiv nicht als Beweis reicht.
Vom Motiv macht die Tat für die Ukraine nur begrenzt Sinn.
Ist es klug für die Ukraine, die Unterstützung aus Deutschland zu gefährden mit einer Aktion, die keinen entscheidenden Vorteil bringt? Ohne Kontrolle der deutschen Medien ist es sehr riskant, weil die Stimmung kippen könnte.
Die USA dagegen erhalten durch die Sprengung die Abhängigkeit von Deutschland und Europa vom amerikanischen Gas.
Nicht zu vergessen, dass Biden angekündigt hatte, etwas gegen die Pipeline zu unternehmen.