this post was submitted on 04 Feb 2026
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ich_iel

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Die offizielle Zweigstelle von ich_iel im Fediversum.

Alle Pfosten mĂŒssen den Titel 'ich_iel' haben, der Unterstrich darf durch ein beliebiges Symbol oder Bildschriftzeichen ersetzt werden. Ihr dĂŒrft euch frei entfalten!


Matrix


đŸ“± Empfohlene Schlaufon-Applikationen fĂŒr Lassmich


Befreundete Kommunen:

!wir_iel@feddit.org

!i_itrl@feddit.org

!ich_ial@lemmy.world

!zunftgemeinde@feddit.org

!ki_iel@feddit.org


Sonstiges:

Zangendeutsch-Wörterbuch


Regeln:

1. Seid nett zueinander

Diskriminierung anderer Benutzer, Beleidigungen und Provokationen sind verboten.

2. Pfosten mĂŒssen den Titel 'ich_iel' oder 'ich iel' haben

Nur Pfosten mit dem Titel 'ich_iel' oder 'ich iel' sind zugelassen. Alle anderen werden automatisch entfernt.

Unterstrich oder Abstand dĂŒrfen durch ein beliebiges Textsymbol oder bis zu drei beliebige Emojis ersetzt werden.

3. Keine HochwÀhl-Maimais oder (Eigen)werbung

Alle Pfosten, die um HochwĂ€hlis bitten oder Werbung beinhalten werden entfernt. Hiermit ist auch Eigenwerbung gemeint, z.b. fĂŒr andere Gemeinschaften.

4. Keine BildschirmschĂŒsse von Unterhaltungen

Alle Pfosten, die BildschirmschĂŒsse von Unterhaltungen, wie beispielsweise aus WasistApplikaton oder Zwietracht zeigen, sind nicht erlaubt. Hierzu zĂ€hlen auch Unterhaltungen mit KIs.

5. Keine kantigen BeitrÀge oder Meta-BeitrÀge

ich_iel ist kein kantiges Maimai-Brett. Meta-BeitrĂ€ge, insbesondere ĂŒber gelöschte oder gesperrte BeitrĂ€ge, sind nicht erlaubt.

6. Keine ÜberfĂ€lle

Wer einen Überfall auf eine andere Gemeinschaft plant, muss diesen zuerst mit den Mods abklĂ€ren. Brigadieren ist strengstens verboten.

7. Keine Ü40-Maimais

Maimais, die es bereits in die WasistApplikation-Familienplauderei geschafft haben oder von RĂŒdiger beim letzten Stammtisch herumgezeigt wurden, sind besser auf /c/ichbin40undlustig aufgehoben.

8. ich_iel ist eine humoristische Plattform

Alle Pfosten auf ich_iel mĂŒssen humorvoll gestaltet sein. Humor ist subjektiv, aber ein Pfosten muss zumindest einen humoristischen Anspruch haben. Die AtmosphĂ€re auf ich_iel soll humorvoll und locker gehalten werden.

9. Keine Polemik, keine KöderbeitrÀge, keine Falschmeldungen

BeitrĂ€ge, die wegen Polemik negativ auffallen, sind nicht gestattet. Desweiteren sind Pfosten nicht gestattet, die primĂ€r Empörung, Aufregung, Wut o.Ä. ĂŒber ein (insbesonders, aber nicht nur) politisches Thema hervorrufen sollen. Die Verbreitung von Falschmeldungen ist bei uns nicht erlaubt.


Bitte beachtet auch die Regeln von Feddit.org

founded 2 years ago
MODERATORS
 

Ich kann jetzt Wackelpuddingflosse vollautomatisiert mit einem einzigen Skript aufsetzen. Es ist schon ziemlich befriedigend

Keine Sorge, ich dokumentiere den Rest meiner Infrastruktur natĂŒrlich, aber ich will halt einfach nicht die einzelnen Installationsprozesse dokumentieren. Also einfach die Installationsskripte selber mit nen bisschen Kommentaren versehen und irgendwo vermerken, wie man die nutzen muss.

top 24 comments
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[–] silenium_dev@feddit.org 12 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (2 children)

Die finale Evolution davon ist, sein gesamtes Homelab per Terraform, Kubernetes und GitOps zu verwalten, hat man nicht mal mehr den Aufwand, manuell Skripte ausfĂŒhren zu mĂŒssen. Ich kann mittlerweile mein gesamtes Heimlabor innerhalb von 1 Stunde von null inklusive aller Anwendungsdaten wiederherstellen.

P.S.: ich habe Disaster-Wiederherstellung ganz vorbildlich bereits zweimal getestet, daher weiß ich das

[–] cows_are_underrated@feddit.org 2 points 9 hours ago (1 children)

Das halt auch geil. Werde sowas vermutlich erstmal noch nicht machen, einfach weil ich den ganzen scheiß mal selber machen will, dabei dann noch ein bisschen besser bash lerne und weil ich nicht noch Terraform/Kubernetes lernen will.

[–] silenium_dev@feddit.org 1 points 47 minutes ago

Definitiv empfehlenswert, hab auch mit manuell aufsetzen angefangen, und dann StĂŒck fĂŒr StĂŒck ĂŒber manuell Docker, dann Kubernetes von Hand aufsetzen und administrieren bis ich dann bei Terraform etc. angekommen bin. So lernt man nĂ€mlich, wie das ganze unter der Haube funktioniert, und schiebt nicht direkt Panik, sobald mal was nicht lĂ€uft

[–] Senseless@feddit.org 6 points 1 day ago

Lehre mich deine Weisheit, Senpai. Wobei.. Mein Homelab besteht aus zwei Raspis, wobei auf einem PiHole und Unbound fĂŒr reverse DNS lĂ€uft und auf dem anderen Homeassistant. So viel Lab ist in dem Home noch nicht.

[–] passepartout@feddit.org 7 points 1 day ago (2 children)

Nennt sich Infrastructure as Code (quasi haha). Schau dir Ansible an wenn du Zeit und Laune hast.

[–] 7EP6vuI@feddit.org 14 points 1 day ago (1 children)
[–] Johanno@feddit.org 3 points 10 hours ago

Nixos!?

Ja das ist toll. Kann man einfach neu installieren und alles geht.

Nur ein c++ Entwickler sollte man nicht sein

[–] cows_are_underrated@feddit.org 3 points 1 day ago (2 children)

Ich schaue es mir mal an. Im Moment habe ich aber durchaus Lust darauf, meine gesamte Infrastruktur selber aufzubauen und zu automatisieren, einfach weil man immer wieder was dabei lernt.

fĂŒr genau so etwas ist ansible gedacht.

duröhre-spielliste von Jeff Geerling

von dem gibt's auchn gutes buch ĂŒber ansible.

[–] Zahtu@feddit.org 3 points 1 day ago (1 children)

ansible ist großartig, weil es plattformagnostisch genutzt werden kann. ob du auf deinem Heimrechner, VM oder in der Cloud deployest, spielt keine Rolle. was es privat natĂŒrlich ungemein praktisch macht, wenn du lokal testen willst

[–] elvith@feddit.org 3 points 1 day ago

Kann ich bestÀtigen. Ich hab auf meinem Heimserver auch ein paar VMs mit verschiedenen Distors, die ich bei Cloudhostern durchprobiert hatte. Dann hatte ich mein manuelles Setup anhand der Distros zu Hause mit Ansible reproduziert bekommen und hab dann damit eine neue VPS Instanz in wenigen Minuten hochgezogen. Als klar war, dass das klappt, alle Daten drauf sind und alles geht, hab ich den alten Server dekommisioniert. ZusÀtzlich kann ich alles mögliche damit erst zu Hause testen, bevor ich die Playbooks auf "Produktion" los lasse.

[–] rumschlumpel@feddit.org 3 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ist ne richtig gute Strategie. Ich finde richtiges Bash-Programmieren mega nervig, aber ich habe jede Menge Bash-Skripte, in denen einfach nur Befehle a la "sudo apt install [...]" aufgelistet werden, ohne jedwege Programmlogik. Wenns erfolgreich durchlÀuft, super! Wenn nicht, immer noch gute Dokumentation mit jeder Menge Befehle, die man 1:1 rauskopieren kann.

[–] cows_are_underrated@feddit.org 2 points 1 day ago (1 children)

Bash selber ist schon ziemlich speziell. Muss wissen, ob man das will, aber fĂŒr so simplen Automationskram ist das echt mega gut. Ist auch geil, wenn man eben schnell was zusammenwĂŒrfeln kann und dann mit einem Skript alles automatisiert wird.

[–] rumschlumpel@feddit.org 4 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ja. Ist halt ein Riesenunterschied, ob man tatsÀchlich bash programmiert oder einfach nur Konsolenbefehle aneinanderreiht. Konsolenbefehle aneinanderreihen wÀre mit Python o.À. halt wesentlich aufwÀndiger.

Da Stimme ich zu 100% zu. Bash ist einfach eine enorm mĂ€chtige Programmiersprache fĂŒr so gewisse Dinge wie Automation von Skripten, aber richtig Programme darin schreiben ist um Welten schwerer.

[–] jaschop@awful.systems 1 points 1 day ago (2 children)

Next Level ist natĂŒrlich wenn man seine ausgereiften Konfigurationsskripte zusammen mit der Software selbst anderen als FOSS zur VerfĂŒgung stellen kann. Wie z.B. der Edelmensch der Jellyfin fĂŒr Debian paketisiert hat, sodass es aus-der-Kiste als SystemD Modul lĂ€uft, und ich mir jeglichen Setup sparen konnte.

Ich nehme an hier wird auf Arch oder NixOS rumgedoktort, aber da kann man ja auch paketisieren 😉.

[–] cows_are_underrated@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

Ich habe das ganze halt auf OpenSuse getestet (weil das mein Haupt PC halt hat, aber das ganze wird nachher unter Debian laufen, nur dann halt manuell aufgesetzt, weil jetzt habe ich mir die Arbeit gemacht, also muss ich sie auch nutzen)

[–] jaschop@awful.systems 1 points 17 hours ago

versteht sich von selbst

[–] Senseless@feddit.org 1 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Ich benutzte Bogen bei dem Weg. ~(Tschuligom, konnte nicht widerstehen)~

Ich habe dank des Eichhörnchen Yunohost fĂŒr mich entdeckt, klar man ist in der Konfiguration beschrĂ€nkt, aber fast alles ist Ein-Klick.

[–] Flipper@feddit.org 1 points 1 day ago (3 children)

Blöde Frage, wie oft setzt du das den auf das sich das lohnt?

Hoffentlich nicht so hĂ€ufig, aber muss das halt demnĂ€chst wieder auf meinem Heim Servierer machen, wenn der steht und dann geht das mit einem einzigen Skript. Ich will meinen ganzen Servierer auch möglichst Flexibel gestalten, also mit eigenen Dateien, die nichts anderes enthalten als Installationspfade von meinen einzelnen Serviereranwendungen. Der Massive Vorteil ist auch, dass man damit dann sehr gut am Skript nachvollziehen kann, was man gemacht hat. Außerdem habe ich Lust darauf.

[–] rumschlumpel@feddit.org 2 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Bin zwar nicht OP, aber wenn ich was entwickle bzw. was kompliziertes installiere, wird oft genug was neu aufgesetzt, dass es sich lohnt, so ein Skript zu schreiben. Und wenn man nicht massenhaft Programmlogik (die weitgehend unnötig ist) in diese Skripte packt, ist das auch kein großer Aufwand. SpĂ€testens wenn irgendwer anders deinen Scheiß installieren will (z.B. dein Kollegy in der Programmierklitsche oder irgendein Zufallsmenschy, das dein öffentliches Git-Repo runterlĂ€dt). Selbst wenn man selbst das Programm nur einmal vom einen (z.B. Entwicklungsumgebung) auf einen anderen Server (z.B. Produktivserver) umzieht.

Das lohnt sich schon ab 2x. Im Prinzip ist ein Bash-Script zur Installation und Konfiguration ja nichts anderes als ausfĂŒhrbaren Installations– & Konfigurationsnotizen.