Eine Familie könne "nie aus einem gleichgeschlechtlichen Paar bestehen, eine Ehe kann nie ein gleichgeschlechtliches Paar sein", sagt Hartl in dem Vortrag. Alles, was früher "böse, verwerflich, sträflich, schändlich genannt wurde", werde nun als erlaubt angesehen, erregte sich Hartl. Sexualaufklärung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bezeichnete er als Merkmal eines "totalitären Regimes".
Einige Aussagen würde er so nicht wiederholen, räumt Hartl auf Nachfrage ein – besonders jene zu homosexuellen Paaren, Ehe und Familie seien "unterkomplex". Über seine damaligen Aussagen zu berichten sei jedoch "unseriös" und "Framing". Man wolle ihm "sektenhafte Sachen" und "krude Zitate" unterstellen. Sein Vortrag sei elf Jahre alt und inzwischen von seinen Plattformen gelöscht.
Krude Zitate werden ihm ja nicht unterstellt sondern seine kruden Aussagen werden zitiert. Und daraus dass er gelernt hat die radikaleren Positionen nicht öffentlich zu machen ist auch nicht unbedingt Besserung abzuleiten.