this post was submitted on 13 Mar 2025
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Quantencomputer

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Community für Austausch zum Thema Quantencomputer.

Wikipedia: "Ein Quantenprozessor bzw. Quantencomputer ist ein Prozessor, der die Gesetze der Quantenmechanik nutzt. Im Unterschied zum klassischen Computer arbeitet er nicht auf der Basis makroskopischer Zustände elektronischer Schaltkreise, sondern quantenmechanischer Zustände geeigneter Systeme. Damit ist es möglich, im Laufe der Rechnung Superpositionszustände und Quantenverschränkung zu erzeugen, die beide für die Informationsverarbeitung in Quantencomputern entscheidend sind."

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  • Das Banner zeigt "IBM Cryostat (CES 2020) - Interior of an IBM quantum computing system.". Image Credit: IBM unter der Lizenz CC BY-ND 2.0.
  • Das Icon zeigt "die generelle Definition von einem Qubit (Quantenbit) als den Quantenstatus von einem Zwei-Niveau-Quantensystem". Image Credit: Clemens Adolphs unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 Deed. Transparenz entfernt und Ausschnitt angepasst.

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Zusammenfassung durch Le Chat - Mistral AI:

D-Wave behauptet, mit ihrem Quanten-Annealer erstmals ein nützliches Problem gelöst zu haben, das klassische Supercomputer übertrifft. Die Maschine simulierte das Verhalten magnetischer Materialien in wenigen Minuten, wofür ein Supercomputer nahezu eine Million Jahre benötigen würde.

Diese Demonstration wird als Quantenüberlegenheit bezeichnet, was bedeutet, dass Quantencomputer Probleme lösen können, die klassische Computer in realistischer Zeit nicht bewältigen. Bisherige Behauptungen von Quantenüberlegenheit waren oft umstritten oder hatten keinen praktischen Nutzen.

D-Wave's Quanten-Annealer, der D-Wave Advantage2, verfügt über mehr als 1.200 Qubits und ist spezialisiert auf Optimierungsprobleme. Die Forscher simulierten das Verhalten von Spingläsern, was für die Materialforschung relevant ist.

Experten warnen jedoch, dass auch klassische Simulationsmethoden sich weiterentwickeln. Kurz nach D-Waves Veröffentlichung gelang es anderen Teams, das Problem auf klassischen Computern zu lösen. D-Wave-CEO Alan Baratz verteidigt die Ergebnisse und betont, dass die Simulationen von D-Wave umfangreicher und tiefgreifender seien.

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