Und die wählen dann AfD weil FDP, SPD, und Union immer etwas davon labern alles sei gut und die Industrie sei wichtiger. Am besten noch eine 6 Tage Woche einführen damit Leute sich etwas leisten können.
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Ich finde es immer etwas komisch wenn Lebensmittelpreise stellvertretend für Inflation diskutiert werden wie das der Tagesschau-Bericht tut. Als ob es keinen Anstieg bei Stromkosten, Heizungskosten, Urlaubskosten oder bei laufenden Autokosten gab. Gerade für Mittelschicht und gerade in DE dürften die gestiegenen Lebensmittelpreise, im Vergleich zu den anderen Kostenquellen, geringe bis keine Rolle spielen. Ich würde behauptet, dass die Lebensmittelausgaben pro Haushalt eher gleich bleiben, weil die Mittelschicht von Marke zu Supermarkteigenmarke, von Vollsortmenter zu Discounter oder von Restaurantlieferservice zum selbstaufgewärmten Fertigprodukt wechselt.
Ich würde behauptet, dass die Lebensmittelausgaben pro Haushalt eher gleich bleiben, weil die Mittelschicht von Marke zu Supermarkteigenmarke, von Vollsortmenter zu Discounter oder von Restaurantlieferservice zum selbstaufgewärmten Fertigprodukt wechselt.
Wenn du bei gestiegenen Kosten für Produkt A auf Produkt B wechselst, zahlst du nicht gleich, sondern für was anderes. Im Endeffekt würdest du also mehr zahlen, wenn du bei Produkt A bleiben würdest, nur durch Vermeidung zahlst du, na ja, immerhin gleich viel für (mitunter) geringere Produktqualität.
Und irgendwann gibts keine "Optimierungspotentiale" mehr.

Ich finde es immer etwas komisch wenn Lebensmittelpreise stellvertretend für Inflation diskutiert werden
Wenn die Inflation von Politikern und Medien besprochen wird, wird in 99% der Fälle versucht das Narrativ zu verbreiten sie sei unter Kontrolle.