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Eine Studie schlägt die Ausweitung von Teil- auf Vollzeitstellen im öffentlichen Dienst als Lösung für Personalmangel vor. Besonders an Schulen sei das Potenzial hoch.

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[–] DrunkenPirate@feddit.org -4 points 3 days ago (3 children)

Ja sicher, das machen andere AN / Familien ja auch.

Nur, diese Nummer mit Kinderzeit-Verkettung auf 6 Jahre strecken bei Arbeitsplatzsicherheit + man kann sich das auch finanziell leisten wegen Ehegatten-& Kinderzuschlag, diese Nummer gibt es nur bei Lehrerinnen.

In meinem Bekanntenkreis die Lehrer (Männer) sind inzwischen alle angepisst auf junge Lehrerinnen. Vornehmlich, weil die auch die Attitüde haben „es steht mir auch zu“. Das ist halt extrem unkollegial und Scheisse für die Kinder.

Damit meine ich nicht dich oder deine Frau. Ihr macht es evtl. anders.

[–] smokeysnilas@feddit.org 5 points 3 days ago (2 children)

Andersrum ist es halt ein Schlüsselanreiz den man bieten muss damit die Leute und eben auch die Frauen sich überhaupt für den Lehrerberuf entscheiden. Das ist schlicht Teil des Deals und der Vereinbarung. Und insofern finde ich die Einstellung "es steht mir auch zu" auch völlig angemessen.

Deine Argumentation läuft darauf hinaus dass die Situation besser wäre wenn man diese Privilegien abschaffen würde. Das ist aber nicht der Fall weil dann eben diese Frauen niemals Lehrerin geworden wären und dann nicht 60% TZ an der Schule abgeleistet werden sondern 0% also gar nichts. Unterm Strich weniger.

Und vor allem ist das System so angelegt dass Beamtentum eine Entscheidung fürs Leben ist. Da muss man sich dann auch darauf verlassen können dass Vereinbarungen von beiden Seiten eingehalten werden und man kann man wichtige Schlüsselkomponenten der Vereinbarung nicht nachträglich wegnehmen.

6 Jahre strecken bei Arbeitsplatzsicherheit

Während der EZ ist man doch überall unkündbar. Der einzige Unterschied bei den Beamten ist doch dass exakt die gleiche Stelle freigehalten wird während man in der Privatwirtschaft auch während der EZ versetzt werden kann. Und unabhängig von EZ können auch Beamte versetzt werden und zwar sogar relativ willkürlich.

Das ist halt extrem unkollegial und Scheisse

Eine Schule müsste sich halt personell entsprechend aufstellen um das aufzufangen. Wenn wir Projektplanung machen rechnen wir auch statistisch wieviele MA krank werden oder EZ nehmen und planen eben mit Überhang. Das klappt im ÖD halt nirgendwo aber die individuelle Lehrerin hat da doch am wenigsten Schuld. Die nimmt nur ihre Rechte wahr, mit der selben Argumentation ist es auch unkollegial nur 41h in der Woche zu arbeiten oder am Wochenende frei zu nehmen?!

[–] muelltonne@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

Das ist doch das Problem, Schulen können sich selber gar nicht personell entsprechend aufstellen, sondern bekommen Planstellen zugewiesen und haben da relativ wenig Autonomie.

[–] smokeysnilas@feddit.org 2 points 1 day ago (1 children)

Richtig. Aber warum hat die Lehrerin in EZ daran Schuld? Ist das nicht eher die Verwaltung die das vergurkt hat und der Gesetzgeber der die Regeln mit den Planstellen so beschlossen hat? Ist die Schuld nicht eher da zu suchen anstatt auf die Lehrerinnen zu haten?

[–] muelltonne@feddit.org 1 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Junge Lehrerinnen (bzw. Paare mit Kinderwunsch allgemein) machen halt das, was das System ihnen ermöglicht. Das ist auch in Ordnung so. Da kann man keine individuellen Vorwürfe draus machen. Aber es ist natürlich vollkommen logisch, dass es irgendwie auch Kollegen ankäst, wenn die entsprechende Planstelle dann von einer neuen Kollegin besetzt ist und die wirklich nach Fahrplan kurz nach der Verbeamtung schwanger wird. Das haben in meinem Umfeld wirklich alle gemacht, die Lehramt studiert haben.

Ich bin nicht im Schuldienst unterwegs, aber du merkst es halt auch bei mir in der Firma. Wenn junge Frauen in einem bestimmten Alter eingestellt werden und die einen festen Partner haben, dann kannst du wirklich fest davon ausgehen, dass sie relativ knapp nach Entfristung schwanger werden und in zwei Jahre Elternzeit verschwinden. Das dürfen sie und das ist auch gesellschaftlich so vorgesehen.

Es ist aber natürlich richtig kacke für alle Kollegen. Dann gab es erstmal eine entsprechende Vakanz, die von dem bestehenden Team mit viel Arbeit aufgefangen werden musste. Die haben dann ja so viel hingeklotzt, um eine Vollzeitstelle irgendwie abzufedern. Und kaum ist dann die neue Kraft halbwegs eingearbeitet, ist sie schon wieder weg und kommt dann irgendwann Jahre später in Teilzeit zurück. In der Zwischenzeit wird dann die Stelle meistens auch nicht nachbesetzt und wenn, dann auch wieder mit Monaten Verzögerung.

Und ja, natürlich, in einer perfekten Welt gäbe es dann direkt eine Elternzeitvertretung für die Stelle. Oder Schulen würden Springer bereitstellen, die sofort allen Unterrichtsausfall auffangen, auch für kranke Kollegen. Das passiert aber nicht. Ist halt eine doofe Situation, aber man sollte es halt auch verstehen, wenn die Leute, welche dann die Arbeit machen müssen, wenig begeistert reagieren.

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

von dem bestehenden Team mit viel Arbeit aufgefangen

Dann hat das Management die Personalplanung verkackt. Was hier passiert ist ist, dass das Management das unternehmerische Risiko komplett auf die einzelnen MA abgewälzt hat, da ist dann einfach der Manager derjenige der sich mies und unkollegial verhalten hat. Man braucht immer einen gewissen Prozentsatz Überhang. Wenn das nicht Normalzustand ist auch schon lange bevor jemand schwanger wird dann ist das ein deutliches Zeichen die Firma zu wechseln. Wer das nicht erkennt und entsprechend handelt und dann später schlechte Laune bekommt darf sich das mindestens zum Teil halt auch einfach selbst ankreiden.

Und dass das im öffentlichen Dienst allgemein nicht klappt ist kein Geheimnis oder irgendwie eine neue Erkenntnis. Ich würde sagen das gehört dann mindestens kurzfristig halt dazu und dafür wird man ja auch vergleichsweise gut bezahlt und bekommt die Pension, die PKV und die Jobsicherheit, auch als Mann. Wie immer im Job muss man dann eben die Cost-Benefit Analyse machen und sich entweder für oder gegen das Lehramt entscheiden.

[–] muelltonne@feddit.org 0 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ja, theoretisch schon. Praktisch ist das dann schon schwierig. Ich kann dir einfach mal einen konkreten Fall aus meiner Arbeit in der Privatwirtschaft nennen: Kleines Team aus drei Leuten steht, läuft, funktioniert. Dann kündigt eine Kollegin. Stelle wird neu ausgeschrieben. Es dauert dann eine Weile bis die Nachfolgerin da ist - lässt sich halt nicht verhindern mit Ausschreibezeit, Bewerbungsgesprächen und Kündigungsfrist der Neuen. In der Zwischenzeit ist aber das bestehende Team bereits eine ganze Weile mit nur zwei Leuten gelaufen und z.T. auch urlaubsbedingt nur mit einer Person.

Und dann kam die neue Kollegin, ist ganz ok gestartet, wurde eingearbeitet und konnte auch so nach 1-2 Monaten dann wirklich mithelfen bei den Aufgaben. Und kurz nach Ende der Probezeit kam dann die Info zur Schwangerschaft. Dass das jetzt keine Begeisterungsstürme auslöst, ist klar.

Und zu dem:

Dann hat das Management die Personalplanung verkackt. Man braucht immer einen gewissen Prozentsatz Überhang

Da hast du grundsätzlich Recht, aber gerade in kleinen, stark spezialisierten Teams oder in kleinen Firmen mit wenig Personal kriegst du das nicht hin. Natürlich sollte ein ganzer Schuldistrikt irgendwie etwas Puffer haben, um im Notfall mal einen Biolehrer zu ersetzen. In einem kleinen Betrieb gibt es dann halt häufig nur eine Backoffice-Kraft. Da kannst du nicht immer Überhang in Reserve haben. Bzw. der Überhang im oben genannten Fall war ja, dass es 3 Kräfte gab, die dann halt auch 3x6 = 18 Wochen im Jahr irgendwie immer in Urlaubsvertretung waren plus Krankheitszeiten. Wenn du aus so kleinen Teams eine Vollzeitkraft rausnimmst, dann geht das meistens für 2 Wochen Urlaub, aber wenn du das länger machst, zerschleißt das.

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 1 day ago

Sorry, dann ist das Team zu klein. Und "das Unternehmen ist klein" ist keine Ausrede, denn man muss ja auch nicht immer Personen 100% zuordnen sondern könnte das Team auch durch ne halbe Person ergänzen die dann nicht komplett für andere Arbeiten geblockt ist aber soweit im Thema dass sie notfalls falls jemand ausfällt eben einspringen kann. So kann man auch Überhang hinbekommen. Und wenn die Kohle dafür absolut nicht reicht dann muss man eben einsehen dass das Geschäft nicht trägt. Nichts rechtfertigt es aber diese Probleme auf die MA abzuwälzen oder irgendwie schlechte Stimmung zu machen weil jemand EZ nimmt.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 1 points 3 days ago (1 children)

Also dann würde es nach deiner Ansicht überhaupt keine angestellten Lehrer geben? Weil die machen das ja nur wegen dem Beamtenstatus? Es gibt aber angestellte Lehrer.

Und ganz ehrlich, Menschen die nur wegen der Kohle und den Privilegien Lehrer werden, die möchte ich nicht an Kinder lassen. Die grundsätzliche Motivation sollten doch die Kinder sein, oder? Weil dann hast du die ganzen inkompetenten Arschlehrer, die eigentlich keinen Bock auf Kinder haben. Ich kenne da leider einige.

Wenn andere Beamte, solche wie Feuerwehr oder Polizei auch so eine geringe Teamfähigkeit aufweisen würden, dann würden öfters mal die Häuser abbrennen. Oder Hools Bahnhöfe auseinandernehmen. Was glaubst, was die für Überstunden vor sich herschleppen?

Ich bin beim Thema Lehrer ein gebrandmarktes Kind. Zu viele in meinem Umfeld und zu viele von denen übertreiben es aus meiner Sicht mit „ihrem Recht nehmen“ gegenüber dem Arbeitgeber.

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Und ganz ehrlich, Menschen die nur wegen der Kohle und den Privilegien Lehrer werden, die möchte ich nicht an Kinder lassen.

Hast ja Recht aber idealistische Lehrer mit echtem Interesse und dem Bedürfnis Bildung weiter zu geben gibt es wohl nicht genug. Der Arbeitsmarkt für Lehrer ist eben auch ein Markt mit Angebot und Nachfrage. Da sind dann einfach Kompromisse nötig.

überhaupt keine angestellten Lehrer geben

Andersrum: wenn Verbeamtung nicht notwendig wäre, würden dann nicht heute, wo es beide Varianten gibt, alle angehenden Lehrer schon das Angestelltenverhältnis wählen? Aber das ist halt gar nicht was man gerade beobachten kann.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Natürlich nicht. Als Beamter bekommst du ja mehr Geld. Da sagt jeder Mensch zu.

Ich sehe den Lehrerberuf allerdings nicht als so staatstragend an, dass wir uns da Beamte leisten müssen.

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Im Großen und Ganzen ist es so dass man bekommt wofür man bezahlt. Ich glaube nicht dass wir bessere Lehrer bekommen wenn wir den Beruf finanziell unattraktiver machen.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 1 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (1 children)

Dann schau dir doch mal an, was Lehrer in anderen Ländern so verdienen. Denn auch in Ländern, die bessere Bildungswerte als Deutschland erreichen, sind Lehrer nicht im Top-10 Bereich (vergleichbar 100k Brutto / Jahr)

Und problematisch finde ich eben, dass man nicht bekommt wofür man bezahlt. Arbeitnehmer im 100k Bruttobereich sind idR (ausser IG Metall) aussertariflich, somit Überstunden abgegolten und können sich nicht 5 Wochen Urlaub am Stück nehmen. Abgesehen davon kommst du nicht und bleibst du nicht im 100k Bereich, wenn du lange langjährige Elternzeit nimmst.

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Und IGM zählt nicht als Vergleich? Warum nicht?

Ich habe auch IGM Gehalt und EZ gemacht, das geht sehr wohl auch in der freien Wirtschaft. Und einige der Lehrer werden dann lieber sich in diese Richtung orientieren. Du darfst nicht vergessen das Lehrer auch ein Unistudium+Referendariat (oft mehrjährig) gemacht haben. Das ist rein vom zeitlichen Aufwand und Invest an Lebenszeit wie einschlägiger Uni Master+MBA. Damit landest du in der freien Wirtschaft auch schnell in dieser Größenordnung. Es gibt natürlich andere Punkte die mal hier mal dort besser sind z.B. Flexibilität vs Absicherung. Völlig falsch liegt man mit dem Gehalt aber nicht mMn.

Denn auch in Ländern, die bessere Bildungswerte als Deutschland erreichen, sind Lehrer nicht im Top-10 Bereich

Hast du da Zahlen oder Beispiele? Mein Weltbild ist das gerade in Skandinavien, was ja immer als Beispiel angeführt wird, Lehrer sehr gut bezahlt werden.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 2 points 2 days ago

Ich meinte in der IGM gibt es auch 100k Gehaltsbänder im Tarif, nicht aussertariflich. Soweit ich weiß. Falls nicht verbessere mich, bin nicht IGM.

Die Ausbildungsdauer von Master+ MBA ist vergleichbar, das stimmt. Frag ich mich, ob das bei Grundschullehrern so zeitintensiv sein muss. Oberstufe sicherlich. Mittelstufe, keine Ahnung.

Das halte ich wieder für so ein deutsches Qualitätsdingen. So wie bei den Führerscheinen (deshalb sind die so teuer) oder Hausbau (dito) oder Wärmepumpen (dito) oder oder oder.

Kann man alles in oberster Qualitätsstufe planen. Darf man sich dann aber nicht wundern, wenn es am Ende nur mittelmäßig ist trotz hoher Kosten. Und das man in Deutschland als Normalo kein Vermögen aufbauen kann, weil kein Geld zum Sparen da ist.

Ich muss gestehen, ich bin jetzt selber in die Triggerfalle getapst. Bevor wir jetzt in andere Themen abdriften würde ich lieber beenden. Nicht böse gemeint, die Gefahr der Unendlichkeit besteht.

[–] maphyinf@feddit.org 4 points 3 days ago (1 children)

Naja, bei Lehrern gilt genau das gleiche wie bei anderen. Es gibt 1 Jahr Elterngeld und danach gibts keine Bezüge für die nächsten 2 Jahre. Auch keinen Kinderzuschlag oder Ehegattenzuschlag. Es steht denen halt auch das zu, was allen anderen zusteht. In der Schule bringt es mir auch nichts, wenn die Lehrerin gefeuert wird, weil sie in Elternzeit war. Dadurch wachsen auch keine neuen Lehrer auf Bäumen.

[–] horse@feddit.org 1 points 3 days ago (1 children)

Krass, ich wusste nicht, dass nur verbeamtete Frauen Ehegatten- und Kinderzuschlag bekommen und Elternzeit nehmen dürfen. Ist ja echt unfair, dass Männer die Lehrer sind das nicht auch bekommen.

[–] DrunkenPirate@feddit.org -2 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (2 children)

Das ist egal, wer es macht. Der Punkt ist einfach die Höhe der Zuschläge.

Fazit: → Kindergeld + Familienzuschlag = volle Kombination möglich → Das macht zusammen schnell über 1.000 € pro Monat – steuerpflichtig, aber relevant.

https://www.fairbeamtet.de/familienzuschlag-fuer-beamte/

Wenn du 2 Kinder hast bist du dann schnell bei 1.500€ zusätzlich - in Teilzeit! Da kann man locker die 6 Jahre Teilzeit finanziell stemmen.

Warum bekommen Beamte Extrageld, wenn (a) sie Kindergeld bekommen und (b) sie Kinder haben und (c) weil sie verheiratet sind? Sind Beamtenkinder dem Staat mehr wert als Kinder von Angestellten?

[–] smokeysnilas@feddit.org 2 points 2 days ago (1 children)

Warum bekommen Beamte Extrageld, wenn (a) sie Kindergeld bekommen

Ernsthaft? Weil es in der PKV keine Familienversicherung gibt und sie, anders als Angestellte, vom Kindergeld die Krankenversicherung bezahlen müssen, wodurch das Kindergeld effektiv gekürzt wird.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 0 points 2 days ago (1 children)
  1. Und was sollen Angestellte sagen, die in der PKV versichert sind? Lieber AG ich will auch Kinderzuschuss, weil…

  2. Kurze Googlesuche:

Wie sind Kinder von Beamten krankenversichert?

Kinder von Beamten erhalten in den meisten Bundesländern 80 Prozent Beihilfe auf ihre Krankheitskosten. Die private Krankenversicherung deckt die verbleibenden 20 Prozent als Restkostenversicherung ab. Der monatliche PKV-Beitrag für ein Beamtenkind liegt dadurch zwischen 30 und 70 Euro, abhängig von Versicherer, Tarifumfang und Bundesland

[–] smokeysnilas@feddit.org 1 points 1 day ago

Angestellte sagen, die in der PKV versichert

Die können sich das aussuchen, und solange einer in der GKV ist kann auch der andere in der EZ seine PKV ruhen lassen und in die Familienversicherung.

Beamtenkind liegt dadurch zwischen 30 und 70 Euro

Angestellte sparen den Beitrag nicht nur für das Kind sondern auch für sich selber.

[–] horse@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Ja gut, aber du hast deine "Kritik" halt speziell an Frauen gerichtet.

Beamt:innen werden halt vom Staat angestellt. Angestellte nicht. Da sind die Arbeitgeber in der Verantwortung.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Sind halt auch 60% Frauen im Lehrerberuf. Und die TZ-Quote liegt bei Frauen über 50%. Da muss man mal das Kind beim Namen nennen. https://www.tagesschau.de/inland/lehrermangel-teilzeit-lehrkraefte-100.html

D.h. wenn man das TZ-Thema lösen kann - wie auch immer - haben wir kein Lehrermangel mehr.

[–] horse@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Und warum sind es deiner Meinung nach so viele Frauen die in Teilzeit arbeiten? Aus Lifestyle Gründen? Care Arbeit bleibt nun mal immer noch überproportional an Frauen hängen.

[–] DrunkenPirate@feddit.org 1 points 2 days ago

Ja. Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun. Kommt jetzt der Trigger Feminismus rein?