this post was submitted on 06 Mar 2026
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Netzkultur / Netzpolitik

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Das Bild im Banner und Icon: Public Domain generated with Midjourney gefunden auf netzpolitik.org


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[–] DrunkenPirate@feddit.org 3 points 5 months ago* (last edited 5 months ago) (1 children)

Interessanter Vorschlag, der viele Probleme und Bedenken löst. Ein Setup der Hardware wird idR von den Eltern gemacht. Wenn Kids das selbst hinbekommen, sind die eh schon älter.

According to AB 1043, OS providers must maintain a "reasonably consistent real-time application programming interface" that categorizes users into four age brackets — under 13, 13 to under 16, 16 to under 18, and 18 or older — and hand that signal to any developer who requests it when their app is downloaded or launched.

The law does not require photo ID uploads or facial recognition, with users instead simply self-reporting their age, setting AB 1043 apart from similar laws passed in Texas and Utah that require "commercially reasonable" verification methods, such as government-issued ID checks. Assemblymember Buffy Wicks, who authored the bill, said this "avoids constitutional concerns by focusing strictly on age assurance, not content moderation," in a press release.

https://www.tomshardware.com/software/operating-systems/california-introduces-age-verification-law

[–] hendrik@palaver.p3x.de 2 points 5 months ago

Ja denke ich auch. Wenn man tatsächlich mal was für Kinder machen möchte, baut man vielleicht "parental controls" ein und damit wäre dann etwas erreicht. Und sobald sie alt genug sind ihr Linux eigenständig zu manipulieren, sind sie wahrscheinlich auch alt genug um ein bisschen mehr mit dem ganzen Zeug umzugehen was so im Internet geteilt wird.

Der Ansatz der in Deutschland und dann über die EU durchgedrückt werden soll hat ja wenig mit Jugendschutz zu tun. Da werden die Kinder nur instrumentalisiert um den blöden Überwachungsstaat durchzudrücken. Und die ganzen Social-Media Verbote sind auch ein zweischneidiges Schwert.