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[–] gandalf_der_12te@feddit.org 3 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (1 children)

Naja also wenn im Winter zu wenig Strom aus erneuerbaren erzeugt wird, dann hast du zwei Möglichkeiten:

  • Entweder Wasserstoff vom Sommer in den Winter speichern und dann rückverstromen wobei du wahrsl. wieder 40% Verluste hast, um es dann in die Wärmepumpe zu stecken: Dann hast du 0,6*4 = 2,4 ca., d.h. du bekommst 2,4 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.
  • Oder du verbrennst den Wasserstoff direkt, dann hast du 1 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.

Wobei es halt fraglich ist wieviel Strom im Winter tatsächlich erzeugt wird ... wenn es 80% des Bedarfs sind dann sieht die Rechnung natürlich freundlicher aus.

[–] hendrik@palaver.p3x.de 2 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Tja, schwankt ziemlich stark. Aktuell (19:15 Uhr) sagt das Fraunhofer, es sind 40% von Erneuerbaren gedeckt. Wir hatten heute aber schon alles zwischen 25% bis 70%. Kommt halt im Winter echt darauf an wie windig es grad ist. Und >100% sehe ich fast nur im Sommer. Dann aber recht häufig. Also tagsüber, wenn das ganze Solar ordentlich reinhaut. Da steht dann regelmäßig mittags 125%. Da scheinen wir echt ne Menge Strom über zu haben.