29
Sicherheit auf Weihnachtsmärkten: Städte ächzen unter Kosten, Experte stellt Sinnfrage
(www.hessenschau.de)
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
Warum erinnert mich das an das Love Parade Disaster in Duisburg ?
Ja,ziemlich.
Oder Ramstein.
Oder Nizza.
Es gibt so viele Beispiele.
An der Stelle finden seit Jahrhunderten Veranstaltungen statt. Seit Jahrzehnten gibt es auf der Straße Autoverkehr. (der wurde halt irgendwann erfunden) Das Einzige, was da immer mal wieder passiert, ist dass Besoffene (meistens auf dem Weg zum Klo) hinfallen und sich irgendwas tun.
Natürlich kann man auch, nur dass ja nix passieren kann, auch einfach den Ortsmittelpunkt woanders hin tun oder einen Veranstaltungsort, der an einer Stelle seit Jahrhunderten existiert, einfach mal so verlegen. (das geht besonders gut, wenn das ein Gebäude ist)
Wenn wir gerade beim Thema Gefahren durch Fahrzeuge sind, die in Dinge fahren, fallen mir spontan rund drölf Stellen ein, die durch einfache Parkverbotsschilder wesentlich übersichtlicher und damit sicherer gemacht werden könnten. Der Dorfsheriff wird eh bezahlt, es kostet also nicht extra, wenn der zur Abwechslung woanders kontrolliert. Geschwindigkeitsbegrenzungen erwähne ich absichtlich nicht, weil das Problem nicht ist, dass keine vorhanden sind, sondern, dass ihre Einhaltung nicht durchgesetzt wird. Und ein stationärer Blitzer kostet leider mehr, als 10k €.
Die Anzahl der Betroffenen durch Anschläge auf Veranstaltungen sind doch sehr gering im Vergleich zur Verkehrsunfallstatistik. Dementsprechend gering sollte man auch das Risiko einschätzen. Mit dem Risiko, einem Verkehrsunfall zum Opfer zu fallen, leben wir auch tagtäglich, ohne groß darüber nachzudenken.