this post was submitted on 08 Oct 2025
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Naja. Ex-Chefs können oft vieles, das Chefs nicht können. Eben weil es keine Rolle mehr spielt was sie sagen.
Anders: nur wenn Huber CSU-Chef wäre, dann wär es eine gute Neuigkeit.
Man darf auch diese Kritik am Ton nicht mit einer Kritik an den Inhalten verwechseln, wie schon bei der CDU-Nase letztens der ähnliche "Kritikpunkte" gebracht hat und sich ein "besinnen auf Christliche Werte" für die Union gewünscht hat, aber wenn man auf Wikipedia nachliest was das für ihn bedeutet, dann ist es Ausgrenzung von Muslimen, Abschaffung der Ehe für Alle und Abtreibungsverbot.
Dass die alt-Union ein Problem mit der Naziästhetik der AfD und dem rauen Umgangston der aktuellen Politik hat ist bekannt, aber dass sie in der Realität schon seit Jahrzehnten mit stetem Tropfen dabei sind die Nazi-Rhetorik wieder Salonfähig zu machen, durch zynischen Diskurs, Geradeziehen der Medien, Korruption und neoliberaler Politik, fällt ihnen nicht auf. Da sind mir die aktuellen Volksverhetzer fast lieber, die reden wenigstens ein bisschen mehr Klartext und verprellen vielleicht ein paar der Wähler die zwar kein Problem mit Nazi-Politik, aber dieser Ästhetik haben.