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„Hier scheitern wir“: Armutseinwanderung aus Bulgarien und Rumänien und überfordert Schulen
(www.news4teachers.de)
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Könnte ein Leben ohne Lesefähigkeit auch positive Seiten haben?
https://home.uni-leipzig.de/burr/Historisch/images/Platon_Schrift.htm
Der Text hat noch weitere Argumente.
Wer an Schrift glaubt, kann hoffentlich auch ein Argument aufschreiben statt nur runterzuwählen.
Ich glaube an Absätze zur Lesbarkeit. :)
Ist halt ein Absatz im Original. Es ist auch nur ein Gedankengang. Die weiteren Schlussfolgerungen, in eigenen Absätzen, gibts auf der verlinkten Seite.
Aber stimmt schon, zur Lesbarkeit sollte ich es anpassen.
Das ist ein lustiges Argument (upvote dafür) aber die Vorteile der Schrift sind halt so überwältigend dass selbst eine verminderte Gedächtnisleistung dagegen unbedeutend ist.
Schrift ermöglicht nicht nur den Wissenstransport durch die Zeit, sondern auch durch den Raum. Durch Schrift wird es möglich, zu wissen, was jemand ganz weit weg sagt und denkt, und das ist so viel wert. Denn dadurch kann globale Kohärenz geschaffen werden, große Reiche existieren, und weltweite Verständigung existieren. Und das prägt die Welt so sehr, dass man sogar die Geschichte der Menschheit mit der Geschichte der Schrift gleichsetzt (also ich zumindest neige dazu). Denn alle großen Reiche, die Erinnernswertes hinterlassen haben, nutzten die Schrift als ihren wesentlichen Kulturträger dazu.
Danke. Persönlich bin ich auch für Schrift, sehe Analphabetismus aber nicht als Integrationshürde.
Die Geschichte der Schrift kann auch ein Zwischenschritt sein. Wozu Schrift, wenn es Videotelefonie gibt?
Wenn es um die Integration verschiedener Kulturen in eine gemeinsame Wirtschaft geht, dann sollte die Frage sein, was Menschen können und nicht, was sie nicht können. Es gibt genug Berufe, für die man nicht lesen können muss.
Das Problem des mangelnden Schulabschlusses ist wahrscheinlich mehr die fehlende Disziplinierung als die fehlende Fähigkeit zu lesen.
Für welchen Beruf muss man nicht lesen können?
Alles, was im Mittelalter ohne Lesen ging, geht auch jetzt ohne Lesen.
Nachtwächter? Aber im Ernst: mir ist nichts eingefallen und ich habe deshalb die ki gefragt. Die sagt im Prinzip: Hilfstätigkeiten. Man muss doch immer irgendwann eine Anweisung, Anleitung, Aufmaß oder Rechnung lesen oder nicht? Ich lasse mich gerne überzeugen.
Umso tragischer für die, die Schwierigkeiten damit haben.
Das kann alles das Handy vorlesen. Wenn man will, kann man den Analphabeten Hindernisse in den Weg legen, man muss es aber nicht.
TL;DR
Dafür hab ich extra den letzten Absatz kursiv gemacht.
Um das zu wissen, müsste ich es ja lesen
Kursiv lässt sich auch beim draufschauen entdecken.
Aber wie erfasse ich den Inhalt des kursiven Absatzes "ohne Lesefähigkeit"?