Der Verein "Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftlichkeitsprüfung Niedersachsen" (Arwini) prüft Rezepte auf Wirtschaftlichkeit, die Ärzte für gesetzlich Versicherte in Niedersachsen ausstellen. Entsprechend verwaltet der Verein hochsensible Daten. Nach Angaben von Arwini wurden Anfang Mai Hinweise auf einen Cyberangriff auf den Server des Vereins entdeckt. Zuerst hatte die " Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ) berichtet. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) - eine Trägerin des Vereins - bestätigte auf Anfrage des NDR Niedersachsen den Vorfall.
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Deren Webseite ist ja gerade offline, aber ich wüsste ja zu gerne, was die genau machen und prüfen. Sagen die dann "Tja, die Frau ist schon 85, da lohnt sich Medikament X nicht mehr?" oder "Der hatte ja nur einen Schnupfen, warum hat der ein Rezept für XYZ bekommen?"
Tja. Wo ein Trog ist, da kommen die Schweine. Besser noch mehr zentralisierte Datenhaltung, Cloud und dergleichen, Alles im Namen der heiligen Digitalisierung.
Ich arbeite im Gesundheitswesen, nicht in Deutschland. Zentrale Schnittstellen für Leistungsabrechnungen sind notwendig, genauso die Daten zu archivieren (gesichert intern und gesichert Cloud), da Beleg- und Nachweispflichten bestehen. Wenn es sich um einen "Verschlüsselungs-Trojaner"-Angriff handelte, mittlerweile üblicher, wird in der Regel verschlüsselt, was möglich ist, das System wird lahmgelegt. Daten können exfiltriert werden, ein Lösegeld für Nichtveröffentlichung/Nicht-Weitergabe von Daten und ein Lösegeld für den Schlüssel zum Entschlüsseln können verlangt werden. Weitere Folgen können sein, dass Personen in den Daten von Personen der Gruppe kontaktiert werden und Denial-of-Service-Angriffe auf das öffentlich erreichbare Netzwerk können durchgeführt werden. Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser sind oft Ziel solcher Aktionen, nur hört man nicht viel so viel.
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