Vielversprechend könnten auch geringe Mengen an Lithium (insbesondere in Form von Li-Orotat) sein.
Nicht nur moduliert es die (Über-/Minder-)Aktivität der Synapsen, wie es im Artikel hier erwähnt wurde, sondern ist auch ein GSK-3ß-Hemmer. Das ist insofern relevant, weil Demenz von manchen Forschern schon als "Diabetes Typ 3" bezeichnet wird und Lithium u.a. den Energiestoffwechsel beeinflussen kann.