Krystyna Tsiomashko, ehemals Polizistin und später Inhaberin eines Friseursalons, musste ihre berufliche Laufbahn in der Ukraine abbrechen.
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Einer Rückkehr in ihre frühere Arbeit bei der Polizei oder in der Wirtschaft standen die Sprachbarrieren und der bürokratische Aufwand entgegen.
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Krystyna Tsiomashko ist alleinerziehende Mutter und muss Job und Familie miteinander vereinbaren. „Der intensive Zeitplan ist hart, besonders für meine beiden Kinder. Aber im Team tauschen wir oft Schichten, damit es für alle passt“, sagt sie.
Wenn wir in Deutschland eins können, dann Ausländer und hilfebedürftige Menschen die miese Arbeit machen zu lassen, die wir selbst nicht machen wollen. 🫠