this post was submitted on 12 Oct 2025
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] plyth@feddit.org 25 points 5 months ago (1 children)

Während wenige Reichtum wie eine Wohnung in Berlin besitzen

Das Problem ist nicht die Spaltung zwischen Proletariat und Lumpenproletariat.

[–] Sidyctism3@feddit.org 15 points 5 months ago

Ich frag mich wo dieser erste absatz überhaupt herkommt, im artikel steht er nicht. Das einzige was da drankommt ist

Die Gen Z sei faul, ist außerdem zu hören. Noch so ein Kulturkampf, diesmal der Generationen. Diese angeblich faule Gen Z muss sich nur einmal die Immobilienpreise ansehen, um zu wissen: An Fairness hat in den vergangenen Jahrzehnten keiner mehr gedacht. Die Reichsten kaufen unterdessen ihren Sprösslingen fürs Studium eine hübsche Butze in Berlin, da können sie selbst in den Semesterferien urlauben.

Ist natürlich immernoch etwas dödelich, wenn hier über wohlhabende einzelpersonen geredet wird anstatt über gigantische immobilienfirmen.

[–] saimen@feddit.org 7 points 5 months ago

"VIP onily"

*Hintergrund KI generiert

Haben die einfach gar keine Grafikdesigner mehr, die zumindest die Schreibfehler verbessert?

[–] azolus@slrpnk.net 3 points 5 months ago* (last edited 5 months ago)

Der Kulturkampf der Studenten liegt in zu hohen Mietpreisen. Gerade zeigte eine Studie, junge Menschen müssten etwa in Heidelberg 620 Euro für ein WG-Zimmer ausgeben. Bald legen sie die Hälfte ihres Einkommens für Wohnen auf den Tisch. Meine Studentenbude kostete knapp 20 Prozent meines Einkommens.

Der Kulturkampf vieler Bürger besteht auch im Gang zum Supermarkt: Schuld an den hohen Preisen für Obst und Gemüse sind angeblich der Krieg in der Ukraine, gestiegene Energiepreise und bla, bla … Gleichzeitig melden Supermarkthändler neue Rekordgewinne. Wann sehen wir den Kulturkampf über Gewinnspannen bei Lebensmitteln?

Weiß nicht, ob die Autorin verstanden hat, was Kulturkampf ist. Allgemein halte ich es für sinnvoll, sich mit den im Artikel beleuchteten Themen zu beschäftigen, allerdings muss ich sagen scheitert die Analyse bereits am politischen Vokabular und bleibt auch eher oberflächlich.

Und mal ganz nebenbei: Ich würde mich als Student über ein mntl. Nettoeinkommen von 1200€ freuen, realistisch ist das im Schnitt absolut nicht. Da haben wir die 50%-Schranke für Mietpreise schon längst überschritten.