this post was submitted on 24 May 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Die 40 % beziehen sich auf 11% der Haushalte. https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Soziales-Lebensbedingungen/Wohnkosten.html?templateQueryString=ausgaben+miete
Ich beziehe mich hierauf, da sinds unter 30% der Ausgaben (nicht des Einkommens).
Und halt nicht erwiesenermaßen ein Problem, für große Teile der Bevölkerung selbst lösbar (siehe ETF). Die Reichen werden jedenfalls nicht alleine reicher und nicht alle Deutschen geben horrende Teile ihres Einkommens für Miete aus.
5 Leute haben von 10 bis 50 Euro Vermögen. Der Median ist 30, der Durchschnitt auch 30.
Wenn 4. 7 Euro an 5. gibt und einen an 3. und 1. und 2. ihr ganzes Geld an 5. geben, dann wächst das Medianvermögen stärker als der Durchschnitt.
Siehe weiter unten, der Durchschnitt nähert sich 40%.
Ich möchte es glauben. Bei 3000 Euro Konsum wären 25% 750 Euro. Bei 10 Euro Miete wären das mit Nebenkosten ca. 60 qm.
Aber wie passt das zu den Zahlen, dass es 37,5% sind?
Bei der Quantilsicht sind es 37,5% https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Konsumausgaben-Lebenshaltungskosten/Tabellen/privater-konsum-EVS-dezil-proz.html
und hier bei der zeitlichen Entwicklung 38%
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Konsumausgaben-Lebenshaltungskosten/Tabellen/liste-private-konsumausgaben-fbg.html#115356
Woher kommt der Unterschied?
Andere Punkte:
Ausgaben und Einnahmen sind fast das gleiche:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/_inhalt.html
3200 Nettoeinkommen, 3000 Konsum also , 200 Investition. D.h. Konsum oder Nettoeinkommen ist fast egal.
Mit 40 Millionen Haushalten ergibt das 8 Milliarden Euro pro Jahr, die als Gegengewicht zu den Milliardären aufgebaut werden könnten. Die Bevölkerung ist abgehängt.
Da drüber steht etwas von früheren Bundesgebiet. Ist das eine Einschränkung auf Westdeutschland?
Das könnte es sein. Über welchen Daten denn? Den 23%? Dort steigen die Mieten doch besonders.