this post was submitted on 04 May 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Was den Punkt "teuer" angeht: Das ganze war doch privat finanziert...
Was den Tod auf der Sandbank angeht: Ich weiß nicht ob es weniger qualvoll ist langsam zu verhungern / vom eigenen Gewicht erdrückt zu werden während Möwen schon mal anfangen deine oberen Hautschichten zu futtern...
Die wohlhabenden Damen und Herren haben zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, eine Stiftung zu gründen, die sich für das Wohl der Wale (Walwohl) einsetzt. Sie könnte "Timmy H. Wal-Stiftung" heißen und sich für Forschung und Bestandsschutz einsetzen.
Was das Ausmaß der Qual angeht: Das kann ich nicht beurteilen. Wenn das Ziel aber ist, dem Wal durch menschliche Eingriffe zu einem humaneren Tod zu verhelfen, wäre Sprengen evtl. wirklich besser gewesen.
Der Politiker, der die Sprengung vorschlägt, hätte vermutlich selbst einen Sprengsatz in seinem Briefkasten gefunden.
Das hat mich an der Geschichte am Meisten verängstigt: Wie komplett abseits jeglicher Rationalität die öffentliche Meinung inzwischen ist.
Immer hat gewesen!