this post was submitted on 21 Mar 2026
7 points (100.0% liked)
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
5064 readers
422 users here now
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
- Posts oder Antworten, die einen Archive[.]today (oder eines der Derivate) beinhaltet, werden kommentarlos gelöscht
- Es werden Posts zum Thema Nahost / Palästina/Israel hier auf Dach gelöscht.
- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
founded 2 years ago
MODERATORS
you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
view the rest of the comments
Ich habe auf Einladung einer Freundin mal etwas für mich ganz neues ausprobiert und war bei einer kleinen Show, bei der jemand Geschichten mit Performance-Einlagen erzählte. Dabei ging es um eine trans Frau, die von den Stonewall Riots inspiriert vor der Drohung ihres Vaters, sie zur Armee zu schicken, nach New York floh, einer lesbischen Ärztin, die früh vor den Nazis aus Deutschland floh, einen fiktiven schwulen Mann im England des 19. Jahrhunderts und um das Leben der Julie d'Aubigny im Frankreich Ludwigs des 14.
Interessante Geschichten, in denen man sich als queere Person in einzelnen Details auch immer mal wiedererkennen konnte, die alle zwar auch Leidensmomente nicht aussparte aber auf positiven Noten endeten.
Normalerweise gucke ich mir Geschichten auf dem Bildschirm oder der Leinwand an, schon Theater ist normalerweise nichts für mich. Diese Show war etwas, das ich normalerweise eher als prätentiösen Künstlerkram abgetan hätte, und sie passt auch ganz gut in meine Schublade mit dieser Aufschrift rein. Und auch wenn meine Freundin und ich hinterher als Proletenausgleich zu Burger King gegangen sind, war es doch eine auch unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Veranstaltung, die wir beim Fast Food Futtern dann im Gespräch nochmal durchgekaut haben.
War eine Erfahrung.
Außerdem hab ich den All-in-One-Launcher für Schlacht um Mittelerde entdeckt und kann endlich mal wieder das Spiel spielen, für das ich mir damals meinen ersten eigenen PC gekauft hatte.
Plus diverse Erweiterungen, Mods, Patches etc, die das ganze teilweise beinahe zu einem völlig neuen Game machen.
Obendrauf ist die zweite Staffel der Realfilmkuh-One Piece-Serie rausgekommen und macht echt Spaß.
Ich bin normalerweise keim Anime-Typ, weil es mir oft zu überkandidelt und überstilisiert ist. Bis auf einzelne Folgen beim Kiffabend mit Kumpels hab ich auch den One Piece Anime nicht gesehen und den Manga auch nicht gelesen.
Lustigerweise sind aber gerade die Elemente, die mich bei Anime oft stören, in dieser Serie genau das Interessante und vir allem der Spaßfaktor, neben den gut geschriebenen und geschauspielerten Figuren und der klasse umgesetzten Story.
Es passt irgendwie alles zusammen, auch das, was bei anderen Versuchen, Anime und Cartoons als Realverfilmungen umzusetzen, nicht funktioniert. Das liegt auch daran, dass One Piece sich in diese gegebene Goofyness und Albernheit reinlehnt und der Ton einfach nicht so ernst ist wie z.B. in Herr der Elemente.