this post was submitted on 10 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Nun, zu gute kann man den Römern halten, dass sie das Sklaventum sehr fair gestaltet haben. Jeder konnte Sklave werden, wenn er verschuldet war oder erobert wurde. Sogar der griechische Philosoph und der römische Kaiser. Und wer genug Geld gespart hatte, konnte sich frei kaufen.
Bei den Kelten, da war man zeitlebens Sklave und wurde auf deren Kriegszügen erobert. Gerne Frauen und Kinder. Männer wurden direkt abgemurkst. Möge man sich in dem Buch „Himmelschiebe von Nebra“ durchlesen.
Ihr merkt schon, mein Nerv ist die Kelten-und Mittelalter-Abfeierei
Ich glaube es ist ziemlich allgemeingültig, dass es keine zeit vor heute gab, wo es keine Sklaven gab. Und keine kultur der Vergangenheit war nicht Barbarisch nach unserem Verständniss. Wir können uns also drauf einigen das wir nichts aus der Vergangenheit cool finden und alles überbleibsel von bösen menschen ist. Oder wir lassen zu, dass wir ein paar sachen cool finden selbst wenn die Menschen nach heutigem Verständniss unmoralisch waren. Ich finde die Römer haben ein paar ziemlich krasse sachen gemacht. Und die find ich cool.
Wenn deine Feinde denken sie sind unangreifbar weil da ein breiter fluss ist und die römer dann einfach in wenigen tagen eine brücke bauen, ein paar dörfer anzünden und wieder zurückgehen und dann die Brücke wieder abbauen, weil es für sie kein großes ding war .... Was für ein Boss-Move. Was für krasse Ingeniöre hatten die bitte das die eine Rheinbrücke mal so schnell aus dem Ärmel schütteln können.
Das krasse sind nicht die sklaven die die Gebaude bauen, das krasse sind die Technologien die da verwendet wurden. Egal wie viele sklaven du hast, alleine damit baust du kein Colloseum. Ich finde die Römer habem cooles zeig gemacht. Die inka haben cooles zeug gemacht. Die Mexica auch. Die Sumerer auch...