this post was submitted on 22 Feb 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Ich finde diese Argumentation schwierig, weil sie zugrundelegt, dass es (nennenswert viele) Fälle gibt, in denen geschlechtsangleichende Eingriffe "aus Spaß" angestrebt werden.
Und der ursprüngliche Punkt ist ja unabhängig davon trotzdem valide: wesentlich mehr Menschen bereuen eine Knie-OP.
Es gibt ja ohnehin quasi keine nennenswerte Anzahl an geschlechtsangleichenden Operationen. Das dann mehr Menschen eine leichter zugängliche OP bereuen ist ja keine Überraschung.
Und es geht weniger um "geschlechtsangleichende OP aus Spaß" und mehr darum, dass vor der OP sicher gestellt wird, dass der Patient tatsächlich eine Geschlechtsangleichende OP braucht und nicht auf Grund anderer Faktoren dysphorisch ist. Und aus der eigenen Karriere kann ich durchaus falle benennen von Patienten die eine geschlechtsangleichende OP bekommen haben obwohl diese sich im Nachhinein als Fehler herausgestellt hat. Das ist natürlich nicht generell ein Problem, aber es ist halt eine Operation mit unglaublichen Folgen für das gesamte restliche Leben