this post was submitted on 21 Jan 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Du verrennst Dich hier. Ich habe das niemals ausgeschloßen, dass es Entwickler braucht. Aber Dienstleister werden diese Erweiterungen auch als "Individualsoftware" anbieten.
Beide Antworten waren eigentlich mehr ergänzend gemeint, als dir widersprechend. Alles gut.
Kann sein, aber "Individualsoftware" ist ja grade das, was man vermeiden kann wenn man über FOSS kollaboriert, es sei denn es ist jetzt wirklich ein Feature, das man unbedingt braucht, aber das keine Chance hat Upstream aufgenommen zu werden, was dann aber auch einen gewissen Maintenance-Burden mit sich bringt.
Ja. Der Klassiker, aber die ein oder andere Extension wird bestimmt immer wieder reingepatcht. Du kannst bei Schleswig-Holstein gerade sehen, wo die Reibungspunkte - aus Nutzersicht - sind. Ich denke 99% sind Standardsoftware und intensive Schulung, weil jetzt alle Workflows doch ein wenig anders sind.
Das meiste dieser Software ist ja auch modular entwickelt (z.B. Nextcloud mit den Apps, Element/Matrix mit den Bridges, usw.), so dass man nicht seinen eigenen Fork verwalten muss, sondern nur Module. Ich arbeite auch in einem FOSS Unternehmen und wir haben einige zahlende Kunden, die ihre eigenen Module (auch als FOSS) bereitstellen, oder uns beauftragen Module (auch als FOSS) extra für sie zu entwickeln. Der Vorteil eines offenen Ökosystems.
Und ja, der Rest sind Schulungen und das Durchhaltevermögen nicht beim ersten Problem wieder zurückzurudern.