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Wenn Trump existentiell gefährdend ist, wäre das alternativlos.
Wozu dann die Bereitschaft, das positive Image der USA für ein paar Landgewinne aufzugeben, die man dann nicht halten kann, wenn man bereit ist für eine kleinere Rolle?
Trump ist für diese Leute ja nicht existentiell gefährdend. Nur halt für den Rest der Nation. Während Corona sind die Leute die ihn ins Amt gebracht haben auch reicher geworden... halt auf Kosten der Mittel- und Unterschicht. Was wirklich existenzgefährdend (zumindest in deren Augen) wäre ist linke Politik... die demografisch und sozialpolitisch mit der wachsenden Ungleichheit immer wahrscheinlicher wird. also macht man, nachdem aus der Demokratie rausgeholt hat was ging, lieber den Sack zu und wirtschaftet in einer neo-feudalen Diktatur weiter. Wenn dabei Krisen entstehen und der Rest der Bevölkerung federn lässt ist das halt leider ein notwendiges Opfer auf dem Weg zu noch mehr Wohlstand für die Milliardäre.
Man ist ja nicht bereit für eine kleinere Rolle. Man bekommt diese durch China absehbar aufgezwungen also holt man vorher noch raus was geht... ähnlicher Grund aus dem Putin seine ganzen Altbestände an Panzern verheizt hat: Wenn man noch 30 Jahre wartet passiert halt das gleiche, ohne das man vorher Gewinn gemacht hat.
China wird den Sozialismus nach Amerika bringen. Der Sack ist nur kurze Zeit zu. Wenn alle guten Filme aus China kommen, wird die Jugend für chinesische Werte kämpfen.
Aber sind chinesische Werte wirklich Sozialismus?
Okay, ich sehe aktuell tatsächlich das chinesische Verständnis der Beziehung von Großkapital zu Staat als das sinnvollere an. Aber es gehört auch zur Wahrheit das es massive Korruption und Ungleichheit gibt. China mag, im Vergleich zu den USA, das bessere System sein (solang es sich primär auf die Verbesserung der Lebensumstände der Bevölkerung ausrichtet)... aber es ist in seiner jetzigen Form auch noch nicht die ultimative Utopie.
Das sehe ich genauso. Den Milliardären wird das aber nicht beim Machterhalt helfen.