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[DE] Bauern-Protest am 8. Januar: Wo Landwirte Autonbahnen blockieren (Trekker-Kleber mal wieder)
(www.bauernzeitung.de)
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Besser und effektiver wäre es, dass sie ihre Sachen selbst nutzen und für 1-2 Jahre den Rest verderben lassen. Damit könnte man die Preise ordentlich in die Höhe schießen (Supermärkte Restbestände Preise steigen rassant an, betrifft gleich 50% der unteren Mittelschicht und die komplette Unterschicht)
Mittelfristig würde es zu einer Versorgungskrise kommen, weil man nicht alles importieren kann. Dadurch steigen sowieso die bereits hohen Preise nochmal deutlich an. Die komplette Lebensmittelindustrie, Gastro und Transport würde man auch damit gleich eine auswischen. Hamsterkäufe entstehen, teilweise Verteilungskonflikte und mehr Proteste von den Bürgern FÜR/ GEGEN die Bauern (Warum machen die das, sind die "dumm"?/ Selber Schuld, hättet ihr,..) Regierung müsste irgendwann einschreiten, eventuell Notbewirtschaftung, mehr Notimporte, Preisregelung usw. Die Leute verlieren noch mehr Vertrauen in den Staat. Man hätte so viel Ausfall, dass es andere Länder auch noch trifft, Weltmarktpreise würden allgemein steigen, viele Höfe würden wirtschaftlich zusammenbrechen und wir hätten viel kaputtes Land und viele tote Tiere. Der Wiederaufbau würde auch noch Jahre dauern.
Natürlich können nicht alle sofort aufhören zu produzieren, weil die selbst Geld brauchen um zu überleben. Aber würden die mal für sich alles bunkern könnten die für 1-2 Jahre ohne Gesellschaft auskommen und einfach zuschauen wie es langsam kollabiert.
Aber nein, es wird nur eine Autobahnauffahrt blockiert.
Genauso mit der Letzten Generation. Kleben sich an die Straße, aber was richtig heftiges kommt nicht raus. Es braucht 'n Knall mit viel Wucht um was zu bewegen, keine so Kindergarten Aktionen. Diese Aktionen treffen die Bürger, aber nur ein kleiner Prozentsatz. Nicht genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Die erzeugen auch noch nur Ablehnung und wirken allgemein nicht durchdacht.
Es gab bisher keine Proteste die andauernd, massenhaft und noch legalen Druck auf Machtzentren ausübten.
Damit meine ich klar definitierte Zeiträume um Hamsterkäufe zu "erwirken", aber nicht um die Gesellschaft zu zerstören. Z. B. alle 3-4 Wochen für 2-3 Wochen keine Milch-, Getreide- oder Tierprodukte ausliefern. Wochen vorher ankündigen, aber regelmäßig über 4-5 Jahre durchziehen. Politik bekommt dadurch Anrufe vom Handel und nicht vom Josef der jetzt 10 Minuten zu spät zur Arbeit kommt weil die Auffahrt blockiert ist.
Eventuell Ernte nicht verderben lassen, aber einen Großteil an Tafel, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Seniorenheime usw. "spenden".
Was ich ergänzen muss:
Eine Autobahnauffahrt zu blockieren trifft den Bürger, polarisiert mal und ist schnell wieder aus den Köpfen.
Langfristig Lieferstopp von sonstigen Erzeugnissen über Wellen erzeugt Druck auf Politik und ist schwer zu ignorieren, vor allem wenn "hohe Tiere" bei den Politikern anrufen.
Stört mich tatsächlich an "Letzte Generation", gab eig. keine Aktionen gegen Politiker, sondern immer nur den Hans der einfach mal zur Arbeit musste.
Damit haben die absolut keinen abgeholt und eher noch mehr Klimagegener erschaffen. Ist ja ähnlich mit dieser Militante Veganerin. Die hat vermutlich mehr Veganer zu Fleischesser verwandelt.
Das ist so nicht wahr. Es gab regelmäßig Aktionen bei Veranstaltungen und vor/an den Regierungsgebäuden. Merz, Linder, Wissing, und noch viel mehr wurden teils sogar wiederholt bei Veranstaltungen gestört. Teils mit heftigen Reaktionen der betroffenen (schau mal nach Linder). Das hat nur keine Sau interessiert.