this post was submitted on 23 Feb 2026
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tja
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Was willst du machen. 🤷🏼♀️🤷🏾♂️🤷🏽
Da machste nichts…
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dann basiert das Geschäftsmodell auf Ausbeutung
weg, wohin? wenn sie ins Ausland gehen, muss eben ein zoll dazu der den ausländischen arbeitslohn fiktiv auf mindestlohn hebt
Ausbeutung ist, wenn der Unternehmer Mindestlohn zahlt, aber beim Kunden das zehnfache abrechnet.
(Unter der Annahme, dass es genügend Arbeitsplätze gibt.)
Wenn jemand unter Mindestlohn arbeitet, dann ist das seine Entscheidung. Wenn er nicht zu einem besser bezahlten Job wechselt dann sind die Umstände für ihn passend. Dann sollte man den Arbeitsplatz nicht gefährden, indem man den Mindestlohn anhebt.
Wenn man ihm helfen will dann sollte man neue Arbeitsplätze mit höherem Lohn schaffen, so dass er bessere Chancen hat, den Arbeitsplatz zu wechseln.
Globalisierung heisst bis jetzt, dass wir vieles zu Hungerlöhnen herstellen. Ein Umdenken, und damit Zölle auf alles, wird nicht stattfinden.
Ein höheres Angebot an Arbeitsplätzen ist, was lokal hilft.
Global sollten wir nicht Zölle nutzen, sondern allen helfen, unser Lohnniveau zu erreichen.
lol Umstände für ihn passend
alles klar
Warum sonst?
Natürlich ist Mindestlohn im direkten Vergleich besser als Sub-Mindestlohn. Aber wenn es genügend Mindestlohnjobs gibt und jemand trotzdem einen Sub-Mindestlohn Job macht, kann man dann nicht annehmen, dass er persönliche Gründe dafür hat und es für ihn die bessere Wahl ist?