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Ausschließlich Laufbilder mit deutschem Ton

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MODERATORS
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Die Zukunft der #Arbeit steht an einem Wendepunkt: Müssen wir wirklich mehr arbeiten, um unseren #Wohlstand zu sichern, oder ist die Debatte um die 4-Tage-Woche und eine bessere Work-Life-Balance längst überfällig? Während die #Politik oft mehr Leistung fordert, bleibt ein riesiger Teil der gesellschaftlichen Leistung unsichtbar: die #Carearbeit. Das Erziehen von Kindern, die Pflege von Angehörigen und die Organisation des Haushalts werden meist unbezahlt und überwiegend von Frauen geleistet – ein Systemfehler mit Folgen wie dem Gender Pay Gap und mangelnden Karrierechancen.

Im NANO Talk diskutiert Moderatorin Stephanie Rohde mit ihren Gästen, warum die bloße Forderung nach mehr Produktion zu kurz greift. Der Ökonom Fabian# Braesemann verdeutlicht, dass mehr Arbeit allein unsere strukturellen Probleme nicht lösen wird. Die Runde blickt zurück auf den historischen Fortschritt vom 16-Stunden-Tag bis zum freien Wochenende und analysiert die moderne Arbeitswelt, die zwar effizienter, aber durch ständige Selbstoptimierung und Digitalisierung auch belastender geworden ist. Warum haben wir trotz zeitsparender Technik gefühlt nie genug Zeit?

Der Soziologe Simon #Schaupp ordnet die aktuelle Erschöpfung der arbeitenden Bevölkerung ein und kritisiert den Druck auf den Arbeitsmarkt als zynisch. Gleichzeitig beleuchtet die Philosophin Eva von #Redecker, warum wir ein neues Verständnis von Arbeit brauchen, das Sorgearbeit und gemeinschaftliche Aufgaben in den Mittelpunkt stellt. Und dann ist da noch die große Frage: Was passiert mit Arbeit, wenn Maschinen und KI immer mehr übernehmen? Wie könnte die Zukunft aussehen? Weniger Arbeit, gerechtere Verteilung , Grundeinkommen und nachhaltige Wirtschaft? Ein neues Verständnis davon, was gutes Leben und gute Arbeit wirklich bedeuten?

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Ist praktisch ein langes Laufbild aber trotzdem interessant.

Dieser Ingenieur aus Dresden hat ein Windrad entwickelt, dass mehr als doppelt so viel Strom liefert wie jede Alternative und das auch noch rund um die Uhr – grundlastfähig! (Quelle 1, 2, I)

Es kann überall in ganz Deutschland genutzt werden – und das auch dort, wo eigentlich kein Wind für Windräder verfügbar ist. (Quelle 1, 2, I)

Nun wird das erste dieser Art endlich gebaut. In Klettwitz, 50km nördlich von Dresden: Es handelt sich um das größte Windrad der Welt, bis zu 365m hoch und versorgt alleine ganze 6000 Haushalte! (Quelle 1, 2, I)

Der Geniestreich: Das ermöglicht Windkraft in zwei Stockwerken. Erschlossen wird ein vollkommen neuer Raum und das ohne, dass man neue Flächen bebauenmuss, man ergänzt vorhandene Parks einfach um eine 2. Etage.

Tausende solcher gigantischen Anlagen könnte man einfach in bestehenden Windparks ergänzen. Und das Beste: Notwendig ist dafür keine neue Großproduktion! (Quelle I)

Das Windrad wurde so konzipiert, dass man den Großteil der Komponenten mit lokalen Stahlbauern umsetzen kann. Man nutzt jetzt und zukünftig erstmals für Windkraft vor allem die Wirtschaftskraft vor Ort!

Nicht nur haben wir mit dem Erfinder und leitenden Entwickler Prof. Jochen Großmann gesprochen, sondern auch mit dem Bürgermeister und einem Stahlbauer vor Ort.

Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie viel Innovationskraft Deutschland und gerade auch der Osten wirklich besitzt!

Und was möglich wäre, wenn Deutschland einfach mal macht, anstatt nur zu reden!

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Ich weiss nicht woher das kommt aber der Mann hat voll recht.

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Angst, Gewalt, Hungerlöhne: Das Geschäft mit indischen Lieferfahren, die zu Tausenden als Studenten nach Deutschland gelockt werden. Exklusive Einblicke und Beweise zeigen, wie Kriminelle die jungen Menschen ausbeuten.

„Wir sind doch keine Tiere!“, klagt Shiwani S. nach einem anstrengenden Tag vor dem Berliner Arbeitsgericht. Die Fahrradkurierin wartet, hochschwanger, seit anderthalb Jahren auf die Auszahlung mehrerer Monatsgehälter. „Warum machen keine Deutschen diese Jobs bei Lieferando, Wolt oder UberEats?“, pflichtet ihr Samee U. bei. „Fragt Euch das mal!“

Die Story geht dieser Frage nach und deckt ein System mehrfacher Ausbeutung auf, das sich zunehmend in deutschen Städten breit macht: tausende junge Inder kommen für ein wertloses Studium an teuren Privatunis ins Land, angelockt von Agenturen und dafür hochverschuldet. Hier werden sie von skrupellosen Vermietern ausgenommen und geraten an Unternehmer, die sie ausbeuten: mit Scheinarbeitsverträgen, erzwungener Schwarzarbeit und Vergütung weit unter dem Mindestlohn.

Die Recherche von Fabian Grieger und Jan Wiese gibt einen weitgehend unbekannten Einblick in die prekäre Lebenssituation indischer Kurierfahrer und -fahrerinnen in Deutschland. Monatelang sind sie dafür in die Community eingetaucht.

Als „arbeitsrechtliches Labor“ bezeichnet Rechtsanwalt Martin Bechert Lieferdienste wie Wolt, Lieferando und UberEats. Er vertritt viele Kurierfahrer, die sich zunehmend und trotz großer Widerstände gegen ihre Arbeits- und Lebensbedingungen wehren.

Die Zustände sprechen sich inzwischen bis nach Indien herum. Im Interview warnt der deutsche Botschafter in New Delhi, Dr. Philipp Ackermann, vor einer fehlgeleiteten Migration, die über zweifelhafte Bildungseinrichtungen in „Schwarzarbeit und prekären Wohnverhältnissen endet“. Zulasten indischer Studierender, deren Hoffnung auf ein besseres Leben sich nur für andere auszahlt.

„Ausgeliefert! Das Geschäft mit den Kurierfahrern“ ist eine Produktion von RBB und NDR mit überraschenden Einblicken auf die dunkle Seite der Liefer-Apps.

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Große Töne aber dann weiter den Angreifer finanzieren.

Europa rüstet sich gegenüber Russland auf und will unabhängiger vom Kreml werden. Doch im Atomsektor laufen die Geschäfte weiter: Mehrere europäische Länder sind derzeit auf den russischen Staatskonzern Rosatom angewiesen. Das Unternehmen baut Atomkraftwerke und liefert Kernbrennstäbe sowie Uran – auch nach Frankreich. Jetzt will das französische Unternehmen Framatome Europa aus seiner Abhängigkeit lösen und benötigt dafür ausgerechnet Hilfe aus Russland. Im niedersächsischen Lingen könnten bald Brennelemente für osteuropäische Kernkraftwerke produziert werden – mithilfe von russischem Know-how. Doch ein Gutachten warnt, dass die Kooperation mit Rosatom ein potenzielles Sicherheitsrisiko für Deutschland darstellen könnte. Unsere Recherche zeigt: In Niedersachsen geht es nicht nur um Energiepolitik, sondern auch um einen riskanten Deal mit möglichen geopolitischen Folgen für Europa.

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https://invidious.nerdvpn.de/watch?v=C_3QE8tDw-w&autoplay=1

Kann Deutschland zu 100% mit erneuerbarem Strom versorgt werden – sicher und günstig? Prof. Christian Jochum hat eine Simulationsstudie auf Basis realer Stunden-Daten (2022–2025) durchgeführt. ► Ergebnis: ⚡ Nur ~2 Tage Speicher nötig ⚡ 0,09 €/kWh Stromkosten ⚡ 90% Überschuss-Energie möglich Ist die Energiewende einfacher als gedacht? Oder übersehen wir systemische Blockaden? Wir diskutieren Zahlen, Speicher-Mythen, Überschuss-Potenziale und die Frage:Was fehlt politisch, um das umzusetzen?

► Die Studie von Dr. Jochum: hlbrm.pur.hebis.de/xmlui/handle/123456789/441

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Einfach den alten Verbrennungsmotor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Gibt’s schon länger bei Oldtimern. Aber ginge das auch im großen Stil für Millionen von Verbrenner- und Dieselfahrzeugen? Die SWR STORY zeigt, dass solche Umrüstungen für viele Verbrennungsfahrzeuge technisch machbar und ökologisch sinnvoll sind. Und: dass sich der Umbau auch rechnen kann. Eine unterschätzte Chance für die Verkehrswende?

Johannes Hübner zum Beispiel: mit seinem VW Touran fährt er seit einiger Zeit nicht mehr zu Zapf- sondern zu E-Ladesäulen. Hübner ist einer der Pioniere des sogenannten „Retrofit“ – der Umwandlung von Verbrennern in Elektrofahrzeuge. Sein Touran ist inzwischen 21 Jahre alt und funktioniert einwandfrei. „Wir haben die größten Fehlerquellen ausgebaut, und das sind halt Motor, Kühlsystem, Auspuff“ sagt Hübner in der SWR-Dokumentation. „Also das ist schon mal kein Grund mehr ihn zu verschrotten. Die Elektrotechnik wird auf jeden Fall länger halten als alles drum herum“. Hübner ist Elektroingenieur und hat in den Umbau in Eigenregie viele hundert Arbeitsstunden gesteckt.

Doch inzwischen geht es auch einfacher: einige Firmen haben sich auf Retrofits spezialisiert und bieten Bausätze oder komplette Umbauten an. Die Firma E-Revolt in Dachau zum Beispiel hat einen Umrüstsatz für den VW Golf 7 entwickelt, für eines der meistverkauften Autos in Deutschland. „Wenn wir schnell eine Trendwende in der Elektromobilität hinbekommen wollen, dann führt um die Umrüstung kein Weg vorbei“ sagt Ralf Schollenberger. Er ist einer der Gründer des Startups und verweist auf die 250 Millionen Verbrenner, die auf europäischen Straßen fahren. Aus seiner Sicht sind Umrüstungen ein ergänzender Baustein, der dafür sorgen kann, dass wir schneller emissionsfrei fahren können.

Wirtschaftlichkeitsrechnung überrascht Am Ende dürfte der Preis entscheiden. Zwischen 12.000 und 15.000 Euro veranschlagt E-Revolt für den Umbau. Lohnt sich diese Investition für Fahrzeugbesitzer? „Die Wirtschaftlichkeitsrechnung war tatsächlich überraschend“ sagt Michael Krail, Verkehrsexperte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Er hat für den SWR-Film eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt hat. Demnach amortisiert sich die Investition beim Umbau eines 10 Jahre alten VW Golf Diesel nach sieben Jahren, bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 14.000 km pro Jahr.

Staatliche Retrofit-Förderung in Frankreich Staatliche Förderungen wie etwa in Frankreich könnten Verbrenner-Umbauten deutlich attraktiver machen. Dort können Privatpersonen bis zu 5000 E Förderung für den Umbau beantragen. Anders als in Frankreich hält das Bundesverkehrsministerium auf SWR-Anfrage eine „serielle Umrüstung von PKW wirtschaftlich nicht für sinnvoll“. In anderen Ländern sieht man das anders. So auch in Äthiopien, das gerade eine rasante Verkehrswende hinlegt. Die Regierung hat 2024 als erstes Land ein Einfuhrverbot für neue Verbrennerfahrzeuge erlassen und setzt stark auf erneuerbare Energie. Davon hat das Land reichlich – und bei Strompreisen von rund 0,5 Ct pro Kilowattstunde ist elektrisch fahren hier besonders attraktiv. Entsprechend interessant ist daher auch der Umbau von alten und sehr alten Verbrennungsfahrzeugen. Und das sind in Äthiopien immer noch die meisten.

Günstige Retrofits für Afrika In Addis Abeba hat sich das Startup UEMT gegründet, das die Umrüstung in Afrika vorantreiben will. Eshetu Mekonnen aus Böblingen berät das junge Unternehmen. Seit 35 Jahren arbeitet der gebürtige Äthiopier als Ingenieur für Mercedes Benz. Und will mit seinen Erfahrungen seinem Heimatland helfen: „Dort fahren so viele Schrottautos, produzieren viel mehr Abgas als hier. Warum sollen wir das Land nicht vor dieser Umweltkatastrophe schützen?“ Die Technik und ein Prototyp sind schon da: ein umgerüsteter Mercedes 200E, Baujahr 1982. Die Reichweite liegt bei etwa 150 Kilometern. Nicht viel, aber für die meisten Wege in der Hauptstadt reicht es. Der Preis für die Umrüstung soll dort zwischen 2000 und 5000 Euro liegen.

Bislang wenig Interesse in Deutschland Solche Umrüstkonzepte scheinen in anderen Ländern mehr politisches Interesse zu wecken als in Deutschland. Jüngst bekam das Überlinger Startup E-Revolt Besuch von einer malaysischen Regierungsorganisation. Auch andere Länder wie Norwegen zeigen Interesse und stellen staatliche Förderung in Aussicht. Interesse, das in Deutschland noch auf sich warten lässt.

SWR STORY: Mein Verbrenner wird elektrisch. Lohnt sich der Umbau? Vom 17.11.25 #swrdoku #swr Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem Zeitpunkt der Ausstrahlung und wurden seitdem nicht aktualisiert.

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Ein Molekül, das Licht fast zu 100% in Ladung verwandelt? Das hat eine Forschungsgruppe der University of Cambridge jetzt mit dem Molekül ‚P3TTM‘ möglich gemacht. Während herkömmliche Solarzellen zwei Schichten benötigen, braucht dieses neue System nur eine Sache: ein ungepaartes Elektron. Aber wie genau verwandelt dieses Molekül Licht in Strom um? Warum reicht plötzlich doch ein einziges Material aus? Und wie effizient und wirtschaftlich ist das? Darum geht es in diesem Video.

Invidious

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cross-posted from: https://tube.taz.de/videos/watch/4dd31c49-e9b9-4298-9ac1-803d875fa786

Wohlstand für alle oder wenige? Sebastian Klein, der sein Millionenerbe der Gemeinnützigkeit widmete, und Barbara Blaha, die sich für eine Vermögenssteuer in Österreich einsetzt, sind sich einig: Es braucht mehr Steuergerechtigkeit durch umfassende Umverteilungsmaßnahmen. Sie wollen die Reichen zur Kasse bitten.

Informationen über das diesjährige taz lab unter: https://tazlab.de/

Referierende: Barbara Blaha, Gründerin des Momentum-Instituts Sebastian Klein, Autor

Moderation: Wilma Johannssen, taz-lab-Redakteurin

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#reichtum #gerechtigkeit #umverteilung #steuern

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Fast 90 Jahre alt - und immer noch im Dienst. Im bulgarischen Dupnica sind 70  Prozent der Krankenhausärzte im Rentenalter. Ohne sie würde das bulgarische Gesundheitssystem zusammenbrechen.

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Mit einem Ei kann man nicht ficken!

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Invidious Alternative

Schule in Deutschland soll sich verändern und weiterentwickeln - das wünschen sich Lehrkräfte, Eltern und Kinder. Am Gymnasium Mainz Mombach wird Schule schon neu gedacht: keine Klassenzimmer, keine Stundenpläne. Stattdessen lernen die Kinder in ihrem eigenen Tempo am Tablet, dürfen Pausen machen, wenn sie eine brauchen. „Nicht mehr stillsitzen müssen“, sei das Beste an der Schule.

Wie können Kinder mit ADHS, einer Leserechtschreibschwäche oder anderen besonderen Bedarfen besser im Schulalltag klarkommen und gefördert werden? An dieser Schule sollen sie nicht mehr durchs Raster fallen, weil ihre Bedürfnisse ernstgenommen werden.

Schule in Rheinland-Pfalz mal ganz anders: Das ist der Plan. Wir haben das Gymnasium ein Jahr lang begleitet und zeigen in diesem Video: • Wie funktioniert themenorientiertes Lernen? Wir zeigen wie einzelne Fächer hier vernetzt und in Zusammenhängen vermittelt werden. • Wie eine Schule ohne Klassenzimmer funktionieren kann? Am Gymnasium Mainz Mombach gibt es einen eigenen Arbeitsplatz pro Kind und große Gemeinschaftsräume. • Hilft ein wöchentliches Mentoring-Gespräch beim Lern-Erfolg? An dieser Schule mit neuem Konzept soll das Kind im Mittelpunkt stehen und sein Lernen selbst gestalten. Das bedeutet: Viel Freiheit beim Lernen, aber auch viel Eigenverantwortung.

Deutschlandweit gibt es viele Schulen mit einem ähnlichen Konzept wie dem am Gymnasium Mainz Mombach. Lehrer Christian glaubt allerdings, dass die „Regelschule“, wie wir sie bisher kennen, nicht komplett abgeschafft werden muss. Er glaubt, dass es wichtig ist, viele verschiedene Schularten anzubieten, damit jedes Kind das Schulkonzept wählen kann, was ihm gut tut.

Es geht aber nicht nur um das Kind, sondern auch um die Erwachsenen: Macht das neue Schulkonzept auch den Lehrberuf wieder attraktiver? Warum Lehrer Christian seinen Job jetzt nicht mehr hinwerfen möchte, seit er am Gymnasium Mainz Mombach unterrichtet, erzählt er am Ende des Videos.

Das genaue Konzept des Gymnasiums Mainz Mombach stellt die Schule hier vor: gymmo.de/

Wie Rheinland-Pfalz die Schulen im Land weiterentwickeln will, erklärt das Bildungsministerium hier: schule-der-zukunft.rlp.de/

00:00 Intro: Neue Schule für Deutschland 00:56 Lernen in eigenem Tempo 01:57 Gruppenarbeit: Lernen in sinnstiftenden Zusammenhängen 05:25 Warum sich Schule in Deutschland weiterentwickeln muss 06:41 Neues Raumkonzept an der Schule 07:41 Wie geht themenorientiertes Lernen? 13:39 Die Mentoring-Gespräche im Schulalltag 16:16 Fazit: Funktioniert das neue Schulkonzept?

Autorin: Caro Keil

Redaktion: Tim Stobbe Lisa Müller

Schnitt: Jan-Philipp Büdenbender Lukas Kulm Kevin Dammer Leon Schardt

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Seit 1997 wird die Vermögensteuer nicht mehr erhoben. Und die Frage, ob sie wieder eingeführt werden soll oder nicht ist hoch umstritten. Nun hat die Links-Partei in Berlin eine Studie zu den Effekten einer Wiedereinführung der Vermögensteuer präsentiert - zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Das Ergebnis der DIW-Studie: Bei einer Vermögenssteuer, wie sie die Linke ab 1 Million Euro Vermögen vorschlägt, sind Steuereinnahmen von bis zu 147 Milliarden Euro pro Jahr möglich.

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Eine Initiative in Berlin will eine weitestgehend autofreie Innenstadt haben. Innerhalb des Rings sollen nur wenige Ausnahmen für Autofahrer gelten.

Mehr iIfos auf https://verkehrsentscheid.de/

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Eine schöne Zusammenfassung über ICE. Von der Gründung, Vorwürfen und Skandalen, dem seriösen Zweig von ICE (HSI) und zum Schluss: Parallelen zur GeStaPo. Was ich sehr an der Art schätze, ist seine Unaufregtheit.

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Generative KI ist unausweichlich. Auch deshalb, weil Influencer, Fernsehsender, Marken und Co. eine Geisteshaltung entwickelt haben, dass generierte Imitate genau das gleiche seien wie Originale. Ist die Kritik an generierten Inhalten aus der Zeit gefallen? Beschweren wir uns nur über ein neues Werkzeug, oder geht diese Angelegenheit tiefer?

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